Eine Woche Irland [Tag 01+02]

So Ihr Lieben, hiermit nun der offizielle Startschuss zu meiner persönlichen Irlandwoche. Da ich 10 aufregende Tage ungerne in einen Beitrag quetschen möchte, werde ich nun diese Woche nutzen, um jeden Tag ein wenig zu erzählen.

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Als wir am Dublin Airport nach knapp 2 Stunden Flug ankamen war die Aufregung sehr groß und obwohl es nur ein Flughafen war versuchte ich alles in mich aufzunehmen. Die erste Ernüchterung kam allerdings, als wir feststellten, dass wir 1 1/2 Stunden mit Bus und Tram bis zu unserem Hotel brauchten, aber gut, so konnte man gleich viel von der Umgebung erkunden, die mich dann doch ziemlich geschockt hatte, denn ich bekam an sich nur Industriegebiet, Bausstellen und eine menge Dreck zu Gesicht und ich wurde von der Angst gepackt, dass dieser Urlaub vielleicht doch eine schlechte Idee war…

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Am nächsten Tag sind wir dann ins Zentrum von Dublin mit der LUAS (Tram) gefahren und machten uns auf die Suche des bekannten Kneipen – und Künstlerviertels “Temple Bar”. Da es scheinbar nicht so wie bei uns normale Straßenschilder mit den Straßennamen gab, verliefen wir uns natürlich erstmal vollkommen bzw. wir liefen ungefähr eine Stunde lang in der falschen Richtung den Liffey entlang (Fluss durch Dublin). Als wir dann aber herausfanden, dass die Straßennamen an manchen Häuserecken standen, konnten wir uns endlich orientieren, genossen noch ein bisschen den Versuch den Liffey entlang bis zum Meer zu gelangen und landeten dann schließlich in Temple Bar.

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Und als man so von der Hauptstraße in die kleine Gasse einbog und dann durch Temple Bar schritt war es, als ob man eine vollkommen andere Welt betrat: Der Lärm und der Schmutz war weg, die Hektik und Menschenmassen wie weggezaubert. Du liefst durch kleine Gassen mit vielen kleinen Läden und Kneipen und warst vollkommen fasziniert. Wir schlenderten ein wenig durch die Straßen, musterten die verschiedenen Kneipen mit ihren zauberhaften Fassaden, entdeckten kleine Hello Kitties in Schaufenstern von knallrosanenen Häusern und überlegten, wo wir uns denn nun unser erstes Guinnes gönnen würden.

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Schließlich entschieden wir uns für eine Kneipe, in der gerade Livemusik gespielt wurde, konnten sogar einen Tisch ergattern und bestellten unser erstes Guinnes. Und ich sage Euch: Iiiiiiiihh….also mein Geschmack war es nicht *schwitz* Zu bitter, zu…hm….ja, es hatte was von Kaffe und den mag ich ja gar nicht, aber wir waren in Irland, also tranken wir auch ein Guinnes und ich trank es aus. Die Stimmung in der Kneipe trotz der recht frühen Tageszeit (ich glaube es war 16 oder 17 Uhr) war wunderbar und die Musik tat ihren Teil dazu…

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Frau Mondgras – Das bin ich, Sari. Gerne auch als Sari Mondgras bekannt und im Internet zu finden. 2-Fach-Mutter, Heldenehefrau, Kreativling, Harmoniesüchtig und ständig auf der Suche nach Glück. Ich komme aus Berlin, bin hier aufgewachsen und lebe hier seit ich denken kann.

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