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Bibbi Bokkens magische Bibliothek von Jostein Gaarder

Manchmal passieren die unglaublichsten Dinge, manchmal gibt es sogar ein unvorstellbares Happy End. In der Geschichte, die Berit und Nils erleben, wimmelt es nur so von verwirrenden Ereignissen: ein Brief mit einer geheimnisvollen Nachricht, eine beunruhigende Frau, die erst seit kurzem in die Stadt gezogen ist und das Unfassbarste, ein Buch, das noch nicht geschrieben wurde. Verständlich, dass Berit und Nils der Stoff für ihr Briefbuch nicht ausgeht! Bei ihren mutigen Nachforschungen stoßen die beiden auf etwas Ungeheuerliches – sie entdecken eine unterirdische Bibliothek. Die Frau im roten Kleid führt sie dann in die magische, fantastische Welt des Buches ein. Mehr und mehr wird klar, dass zwischen allem ein Zusammenhang besteht, dass etwas mit ihnen passiert.

Quelle: Amazon.de

Meine Meinung: Überraschend gut

Dieses Buch habe ich auf einer Empfehlung hin gelesen und ja, ich muss sagen, es hat mir sehr gut gefallen. Zwei Kinder schreiben hier in einem Briefbuch hin und her und versuchen einen rätselhaften Fall um die geheimnisvolle Bibbi Bokkens zu lösen, die scheinbar mysteriöse Pläne hat. Eine magische Bibliothek gilt es zu finden, in der es angeblich Bücher gibt, die erst noch geschrieben werden und während Berit und Nils eben diese versuchen zu finden, geschehen viele merkwürdige und teils auch gefährliche Dinge. Die Spannung wird vor allem deshalb aufrecht gehalten, weil man immer nur von allem erfährt, wenn es bereits zu spät ist, denn wir lesen davon ja auch erst in den Briefen, die die Kinder sich schreiben. Ein “Pass auf!” oder “Tu das nicht!” sind hier bereits zu spät.

Das Buch stellt in meinen Augen eine schöne, interessante und neue Idee dar, die super umgesetzt wurde.

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