Unsere 12 von 12 im neuen Jahr

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Und schwupp, da liegt der 12. schon wieder hinter uns. Zwei Tage eigentlich sogar schon, um genau zu sein und somit möchte ich Euch heute unseren ersten 12. im neuen Jahr zeigen. An sich ist so ein Tag mitten in der Woche ja eher unspektakulär, aber naja…vielleicht habt Ihr ja dennoch ein wenig Freude an unserer kleinen Bilderauswahl vom Donnerstag! Übrigens der Tag, an dem unser Heldenkind 13 Monate alt geworden ist *huiuiui*.

Unsere 12 von 12 im Januar 2017…

Normaler Weise werden wir ja innerhalb (und manchmal auch am Wochenende) von einem Wecker geweckt.Manchmal piept er, manchmal quengelt er…

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… dieses Mal hat er ganz laut Krach und RUMPS gemacht, als plötzlich die Mauer im Garten nach dem massiven Wetterumschwung in der Nacht alle Fliesen einfach abgeworfen hat. Direkt auf unseren Glastisch *sniff*. Es hilft ja nichts. Der Held ging erstmal arbeiten und ich hatte für Frühstück zu sorgen. Da der Miniheld mal wieder einen Husten aus der Kita mit nach Hause gebracht hatte, blieb er unerwartet da. Und so musste improvisiert werden: Eine tolle Möglichkeit überflüssige Weihnachtsschokomänner zu beseitigen ist sie auf warmen Toast zu legen und anschmelzen zu lassen. Das Kind war begeistert.

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Bis Mittwoch stand das Pukylino übrigens noch im Garten unter genau dem Glastisch, der nun in Scherben unter den Ziegeln liegt *urgs*. Was für eine Fügung des Schicksals, dass ich es genau einen Tag vorher reingeholt hatte, damit das Heldenkind sich daran versuchen konnte. Es findet übrigens aktuell noch spannender die Räder einfach zu drehen und das Rad durch den Raum zu schieben ohne darauf zu sitzen. Zum Mittag wurden dann ganz schnell und schnöde ein paar Ravioli aufgewärmt. Manchmal muss auch banal reichen…

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Während das Heldenkind seinen aktuell viel zu kurzen Mittagsschlaf abhält, zaubert der Miniheld ein wenig auf kleinen Leinwänden mit Tusche und ich versuche dem Chaos auf der Terrasse ein wenig Herr zu werden. Viel habe ich allerdings nicht geschafft…Mittagsschlaf zu kurz aktuell. Viiiiiel zu kurz!

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Zustand: Wir warten auf den Helden. Der schöne Schnee taut und taut und es wird immer matschiger draußen. Perfekter Weise sind einen Tag zuvor meine Winterschuhe kaputt gegangen, so dass ich nun mit nassen Füßen durch die Welt laufe. Während wir warten versuchen wir dem Heldenkind das Spiel „Tempo kleine Schnecke“ etwas näher zu bringen. Das Heldenkind jedoch findet Würfel schmeissen und Figuren klauen irgendwie lustiger derzeit.

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Der Held kommt und wir schmeissen uns alle schnell in die Jacken. Zeit für den Wocheneinkauf. Ich bin ja manchmal etwas naiv und denke, wir sollten das Heldenkind auch mal frei im Einkaufsladen laufen lassen. Ich unterschätze dabei immer, wie schnell es ist. Vor allem, wenn es in die falsche Richtung rennen will. Wir machen dann vor Ort noch ein super – duper – tolles Schnäppchen und sind alle seeehr glücklich mit unserer neuen Kugelbahn, die wir mal eben für satte 25 % günstiger ergattert haben. Es ist Liebe!

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Zu Hause ist es spät. Wir essen alle noch eine Kleinigkeit und verfrachten die Kinder dann ins Bett. So gut es halt aktuell geht, denn beide schlafen zur Zeit nicht besonders gut. Zustand Nummero 2: Dauer – Tee – Kochen für den Minihelden. Ich bin ja schon sehr stolz auf ihn, wie tapfer er einen Salbeitee nach dem anderen trinkt. Ich finde den ja soooo ekelig. Aber das darf ich nicht laut sagen. Vorbildfunktion usw., nicht wahr?

Normaler könnte ein Tag bei uns wohl kaum noch aussehen, so dass Ihr tatsächlich einfach mal einen Heldenhaushalt – Tag gesehen habt. Wobei .. der Gang zur Kita fehlt. Aber den gibt es dann hoffentlich nächsten Monat wieder.

Ich wünsche Euch allen einen herrlichen Winter – Samstag!

sari-unter

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