{"id":60655,"date":"2024-03-28T11:01:26","date_gmt":"2024-03-28T10:01:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.heldenhaushalt.de\/sari02\/?p=60655"},"modified":"2024-03-28T11:07:11","modified_gmt":"2024-03-28T10:07:11","slug":"gedankentagebuch-23-reisen-damals-und-heute","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.heldenhaushalt.de\/sari02\/index.php\/2024\/03\/28\/gedankentagebuch-23-reisen-damals-und-heute\/","title":{"rendered":"Gedankentagebuch #23 &#8211; Reisen damals und heute"},"content":{"rendered":"<p>Gestern Nachmittag hatten wir Pl&#228;ne. Recht simple, nichts Anspruchsvolles oder Besonderes. Einfach Pl&#228;ne. Pl&#228;ne, die sich dann kurzfristig aus verschiedenen Gr&#252;nden &#228;nderten. Recht spontan verabredete sich der kleine Sohn mit einem Freund und fuhr mit diesem mit nach Hause, um dort zu &#252;bernachten. Der gro&#223;e Sohn entschied lieber doch noch mit dem Training zu pausieren, weil er immer noch etwas husten muss und endlich dauerhaft gesund sein m&#246;chte und somit gingen der Mann und ich auch nicht w&#228;hrend der Trainingszeit auf dem Sportplatz joggen, sondern dann nach Hause, nachdem wir den kleinen Sohn weggebracht hatten.<\/p>\n\n<h2>Eine kurze Nachricht einer Freundin bewegte mich dann doch nochmal vor die T&#252;re<\/h2>\n<p>Aus dem Plan am Abend joggen zu gehen wurde dann ein kleiner spontaner Spaziergang um die H&#228;user. Die Freundin nimmt seit Beginn des Jahres an so etwas wie einer Challenge teil und will t&#228;glich 10.000 Schritte laufen. Meistens klappt das gut, aber Dank Arbeit und anderen Faktoren wei&#223; ich, dass sie da an manchen Tagen auch nochmal ganz sch&#246;n ranklotzen muss. Als sie mir also von zu klein gewordenen Trainingssachen schrieb, die der kleine Sohn gerne haben k&#246;nne, bot ich ihr an bei ihr vorbei zu kommen, die Sachen abzuholen und mit ihr noch einen ausgiebigen Spaziergang zu machen. Immerhin hatte ich ja jetzt Zeit und so hatte ich dann dennoch etwas Bewegung am Abend.<\/p>\n<p>Es ist eigentlich ganz nett, wenn man mal nicht alleine seine Runde dreht, so wie ich es in letzter Zeit oft mit meinen Morgenspazierg&#228;ngen mache um den Kopf frei zu bekommen, sondern mit jemand anderem zusammenl&#228;uft und sich ein wenig austauscht. Die Gemeinsamkeit, die wir haben und durch die wir uns kennengelernt haben, das ist der Fu&#223;ballverein unserer Kinder. Sie ist die aktuelle Betreuerin vom gro&#223;en Sohn und eine ganz liebe Person. Dementsprechend unterhalten wir uns nat&#252;rlich h&#228;ufig &#252;ber Vereins interne Sachen, Fu&#223;ball, Spiele, Sorgen und N&#246;te, Sch&#246;nes und nicht so Sch&#246;nes, was zu so einem Vereinsleben dazu geh&#246;rt. Aber wir versuchen auch diese Themen zu vermeiden und &#252;ber andere Dinge zu quatschen. Material gibt es mehr als genug&#8230;<\/p>\n<h2>Dabei kamen wir auf das Thema Urlaub<\/h2>\n<p>Es gibt diese Alltags-Phasen, in denen sp&#252;rt man ganz massiv, dass man Urlaubsreif ist und manchmal ist das Beste, was man tun kann, einfach weg zu fahren. Klar kann man auch zu Hause alle Kommunikationsm&#246;glichkeiten aus stellen, aber man sitzt halt doch zwischen all seinen Baustellen und so richtig zur Ruhe kommt man dann eben doch nicht.<\/p>\n<p>Manchmal ist das Beste, was man tun kann, aus all dem auszubrechen. Also richtig raus. Weg. Und sei es nur f&#252;r ein paar Tage. In den Jahren von Corona, wo wir alle nicht wegfahren konnten oder das Jahr, wo wir die gro&#223;e Wasserschaden-Baustelle im Haus hatten und ein Urlaub einfach nicht drin war, das waren Jahre, in denen man so richtig auf dem Zahnfleisch lief. In diesen Zeiten habe ich ganz massiv gemerkt, wie wichtig es ist &#8211; und sei es wirklich nur f&#252;r 2-3 Tage &#8211; sich von all dem zu entfernen. Am besten auch noch die Telefone auf aus oder stumm stellen, damit man mal all das hinter sich lassen und sich etwas ordnen kann. Oder wie ich gerne sage: Erden. Dann kann man nochmal mit ganz anderer Energie und im Idealfall einem etwas freieren Kopf an die Dinge herangehen.<\/p>\n<figure style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.heldenhaushalt.de\/sari02\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/ostsee04.jpg\" alt=\"Reisen\" width=\"1000\" height=\"706\"><figcaption class=\"wp-caption-text\">Auszeiten an der Ostsee<\/figcaption><\/figure>\n<p>Letztes Jahr waren wir zwar &#8220;nur&#8221; 4 Tage in Frankreich und 3 Tage in Polen an der Ostsee (und da auch noch so richtig fett krank), aber in dieser Zeit habe ich das Telefon auf Stumm und entscheide selber wann und ob ich erreichbar bin und die Ablenkung kann auch in dieser kurzen Zeit so enorm sein, dass man wirklich einfach mal nur bei sich sein kann. Das ist wirklich, wirklich wichtig.<\/p>\n<h2>Einen Kurzurlaub habe ich mal den Fehler gemacht und hatte das Handy laut<\/h2>\n<p>Ich stand im Hotel morgens auf, blickte auf das Telefon und dort stand die Nachricht &#8220;Kannst du mich anrufen, wenn du Zeit hast&#8221; und ich tat das auch noch. Ok, in der Regel folgt man solchen &#8220;Hilferufen&#8221; auch, wenn jemand sich schon an dich wendet. Aber im Endeffekt war ich dann an den drei Tagen Auszeit, die wir uns bewusst genommen hatten, dann auch st&#228;ndig mit Telefonieren, Schreiben und Beruhigen besch&#228;ftigt und das Thema hat uns dann auch st&#228;ndig in unseren Gespr&#228;chen begleitet. Nun gut&#8230;<\/p>\n<p>Daraus habe ich auf jeden Fall gelernt und nochmal mehr f&#252;r mich die F&#228;higkeit dazu gewonnen in solchen Auszeiten diese Ansprechm&#246;glichkeiten massiv einzuschr&#228;nken.&nbsp;<\/p>\n<p>Aber ich merke gerade, typisch ich, wie ich vom urspr&#252;nglichen Thema abweiche. Das Gedankentagebuch habe ich n&#228;mlich heute aufgeschlagen, weil mir beim Thema Urlaub gestern ganz andere Gedanken gekommen sind, die ich heute gerne mit euch teilen w&#252;rde.<\/p>\n<h2>Verreisen damals war f&#252;r mich anders, als verreisen heute<\/h2>\n<p>Was ich schon immer nicht gut konnte, war lange weg sein. W&#228;hrend meine Schwester am liebsten &#252;berall in der Welt unterwegs ist, konnte ich nie lange woanders sein. Es hat maximal eine Woche gedauert, dann wollte ich lieber nach Hause. Das hat mich zu einem ziemlich anstrengenden Teenager im Urlaub eine Zeit lang gemacht, der die meiste Zeit dann im Apartment geblieben ist und gelesen hat. Aber ich glaube jede angehende Teenager hat so eine Phase, in der er mit diesen ganzen Urlaubsausfl&#252;gen so null anfangen kann und dann sogar eine ganze Weile gar nicht erst mit in den Urlaub f&#228;hrt und 2-3 Wochen Sturmfrei zu Hause genossen hat. Diese unendliche Freiheit, die wir haben, wenn wir auf einmal gro&#223; genug daf&#252;r sind. Ich habe den Sommer lieber mit Freunden verbracht als zum 10. Mal an den Gardasee zu fahren. Als Kind fand ich es ganz sch&#246;n da, aber eine Zeit lang war das so gar nicht meine Welt.<\/p>\n<figure style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.heldenhaushalt.de\/sari02\/wp-content\/uploads\/2019\/07\/palma13.jpg\" alt=\"Palma\" width=\"1000\" height=\"674\"><figcaption class=\"wp-caption-text\">Die Welt hat viel zu bieten &#8211; Hier in Palma<\/figcaption><\/figure>\n<p>Auch hatte ich auf diese st&#228;ndigen Ausfl&#252;ge keine Lust. Mit 6 oder 7 Jahren fand ich es ja noch sch&#246;n mit meiner Oma und ihrem Partner zu Schlossg&#228;rten zu fahren und durch die Gegend zu wandern, Spielpl&#228;tze zu besuchen und Schw&#228;ne zu bestaunen, aber irgendwann findet man das auch langweilig. Ist einfach so und macht glaube ich jedes Kind irgendwann durch. Bisher k&#246;nnen wir uns gl&#252;cklich sch&#228;tzen, dass unsere Jungs solche Tagesausfl&#252;ge, die wir in der Regel im Urlaub anstreben, gut mitmachen und auch ohne Maulen, so lange wir die eine oder andere Eis- oder Burgerpause mit einplanen. Letztes Jahr in Frankreich hatten wir das erste Mal mit dem gro&#223;en Sohn diese Situation, dass er nicht so wirklich Lust hatte mit uns Paris zu erkunden. Ich meine HALLO!! Paris?!?!<\/p>\n<h2>Das &#228;nderte sich bei mir aber auch erst, als ich gr&#246;&#223;er wurde<\/h2>\n<p>Das Fernweh w&#228;chst bei mir mit dem Alter, merke ich. Immer h&#228;ufiger m&#246;chte ich gerne raus aus der Stadt, in die ich eigentlich immer schnell zur&#252;ck wollte, als ich verreist war. Damals war es aber sicherlich eher die Sorge, dass ich ja etwas Spannendes verpassen k&#246;nnte, w&#228;hrend ich verreist war. Meine Freunde trafen sich ja weiterhin und man selbst ist nicht dabei. Mein Leben drehte sich halt eine ganze Weile um meinen Freundeskreis. Diese Erkenntnis ereilt mich gerade, w&#228;hrend ich diese Zeilen schreibe. Ob es wohl das war, womit ich mir teilweise meinen Urlaub selbst versaut habe? Diese Angst zu viel zu verpassen? Wer wei&#223;&#8230; Immerhin haben wir uns sch&#246;ne Orte angesehen, Leckereien genossen und wirklich eigentlich sch&#246;ne Sachen mit meinen Eltern gemacht. Aber f&#252;r solche Einsichten muss man halt manchmal selber erst einmal gro&#223; werden.<\/p>\n<p>Diese Tagesausfl&#252;ge, die wir fr&#252;her gemacht haben, die brauche ich jetzt selber. W&#228;hrend mir als Kind es vollkommen gereicht h&#228;tte, wenn wir den ganzen Tag am Strand gespielt h&#228;tten mit Eis und Pommes und allem, was so dazu geh&#246;rt, bin ich diejenige, die heute im Urlaub sagt, dass sie aber wenigstens ein oder zwei Orte auch erkunden m&#246;chte. So wie wir in Griechenland zum Beispiel <a href=\"https:\/\/www.heldenhaushalt.de\/sari02\/index.php\/2022\/08\/11\/panormo-und-rethymno\/\">durch Panormo und Rethymno<\/a> geschlendert sind und niedliche kleine Gassen entdeckt haben, so war mir eben auch der Ausflug nach <a href=\"https:\/\/www.heldenhaushalt.de\/sari02\/index.php\/2019\/07\/20\/ein-tag-in-palma\/\">Palma auf Mallorca<\/a> oder nach <a href=\"https:\/\/www.heldenhaushalt.de\/sari02\/index.php\/2023\/08\/05\/abenteuer-disneyland-an-tag-4-geht-es-nach-paris\/\">Paris in Frankreich<\/a> wichtig. Inzwischen liebe ich es kleine Orte zu erkunden, mehr von allem zu sehen und den ganzen Tag durch die Gegend zu wandern, zu bewundern und klar auch ein bisschen zu flanieren und zu shoppen.<\/p>\n<figure style=\"width: 1000px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.heldenhaushalt.de\/sari02\/wp-content\/uploads\/2023\/08\/tag4-04.jpg\" alt=\"Reisen\" width=\"1000\" height=\"710\"><figcaption class=\"wp-caption-text\">Verspielte Ecken in Paris<\/figcaption><\/figure>\n<h2>Oder nehmen wir unsere Urlaube in Schottland und Irland<\/h2>\n<p>Hier macht man keinen Strandurlaub. Hier geht man auf Entdeckungstour und hach, was haben wir nicht alles gesehen und erlebt. Jeden Tag waren wir woanders unterwegs und haben neue Geheimnisse, sch&#246;ne Ecken und besondere Sehensw&#252;rdigkeiten gesehen. Teilweise mit der Bahn, teilweise mit dem Bus und ganz viel zu Fu&#223;.&nbsp;<\/p>\n<p>Solche Urlaube h&#228;tte ich als Kind niemals gemacht. Das w&#228;re mir alles zu viel und zu anstrengend gewesen. Mit dem Mann nur zu zweit in diesen mystischen L&#228;ndern unterwegs zu sein, das war so sch&#246;n und damals ereilte mich das erste Mal die Erkenntnis, wie sehr ich mich in der Hinsicht ge&#228;ndert hatte. Schon verr&#252;ckt, oder?<\/p>\n<p>Und meine Liste an Orten, die ich gerne noch sehen w&#252;rde ist lang. Wirklich lang und ich bin gespannt, was wir von all dem noch sehen und erleben k&#246;nnen. Ein neues Abenteuer steht f&#252;r dieses Jahr auf dem Plan und ich bin gespannt, ob ich es nicht absolut und total bereuen werde *lach*.<\/p>\n<h2>Das Fernweh heute ist deutlich gr&#246;&#223;er, als das Heimweh<\/h2>\n<p>Immer h&#228;ufiger ist es so, dass wir <a href=\"https:\/\/www.heldenhaushalt.de\/sari02\/index.php\/2024\/03\/12\/wo-ich-mich-zu-hause-fuehle-blogparade\/\">nach Hause<\/a> kommen und in dem Moment, wo wir eigentlich bekannten heimischen Boden betreten, ich sofort den Drang versp&#252;re umdrehen und wieder wegfliegen zu wollen. Das hat sicherlich verschiedene Gr&#252;nde. Was erwartet uns zu Hause? Stress, Arbeit, in letzter Zeit viele Unsicherheiten und Dinge, die uns den Alltag so unendlich schwer machen. Dreck, gestresste Menschen, H&#228;sslichkeit in den verschiedensten Formen&#8230; eine Mentalit&#228;t zum Kotzen und mehr.<\/p>\n<p>Wenn wir erst einmal wieder eine Weile hier sind und uns wieder eingependelt haben, geht es in der Regel auch wieder und wir f&#252;hlen uns wohl, wenn wir Lieblingsmenschen sehen, auf unserem Sofa kuscheln k&#246;nnen, all die Dinge erleben, die f&#252;r uns ein sch&#246;nes zu Hause ausmachen. Aber der Drang nach diesen Auszeiten, diesem Wegkommen ist bei mir deutlich gr&#246;&#223;er, als vor 20 Jahren noch. Wie ich schon erw&#228;hnte. Reisen war ok f&#252;r mich, durfte aber nie l&#228;nger als eine Woche dauern (und bei meinen Eltern hie&#223; es immer 3 Wochen minimum). Auch heute muss ich nicht 3 Wochen am St&#252;ck verreisen. Das ist mir ehrlich gesagt zu viel, aber ich k&#246;nnte durchaus alle paar Wochen f&#252;r ein paar Tage woanders sein und manchmal, ja manchmal f&#228;llt mir das nach Hause kommen wirklich schwer&#8230;<\/p>\n<p><strong>Wie geht es euch damit?<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gestern Nachmittag hatten wir Pl&#228;ne. Recht simple, nichts Anspruchsvolles oder Besonderes. Einfach Pl&#228;ne. Pl&#228;ne, die sich dann kurzfristig aus verschiedenen Gr&#252;nden &#228;nderten. Recht spontan verabredete sich der kleine Sohn mit einem Freund und fuhr mit diesem mit nach Hause, um dort zu &#252;bernachten. Der gro&#223;e Sohn entschied lieber doch noch mit dem Training zu pausieren, weil er immer noch etwas husten muss und endlich dauerhaft gesund sein m&#246;chte und somit gingen der Mann und ich auch nicht w&#228;hrend der Trainingszeit auf dem Sportplatz joggen, sondern dann nach Hause, nachdem wir den kleinen Sohn weggebracht hatten. Eine kurze Nachricht einer Freundin bewegte mich dann doch nochmal vor die T&#252;re Aus dem Plan am Abend joggen zu gehen wurde dann ein kleiner spontaner Spaziergang um die H&#228;user. Die Freundin nimmt seit Beginn des Jahres an so etwas wie einer Challenge teil und will t&#228;glich 10.000 Schritte laufen. Meistens klappt das gut, aber Dank Arbeit und anderen Faktoren wei&#223; ich, dass sie da an manchen Tagen auch nochmal ganz sch&#246;n ranklotzen muss. Als sie mir also von zu klein gewordenen Trainingssachen schrieb, die der kleine Sohn gerne haben k&#246;nne, bot ich ihr an bei ihr vorbei zu kommen, die Sachen abzuholen und mit ihr noch einen ausgiebigen Spaziergang zu machen. Immerhin hatte ich ja jetzt Zeit und so hatte ich dann dennoch etwas Bewegung am Abend. Es ist eigentlich ganz nett, wenn man mal nicht alleine seine Runde dreht, so wie ich es in letzter Zeit oft mit meinen Morgenspazierg&#228;ngen mache um den Kopf frei zu bekommen, sondern mit jemand anderem zusammenl&#228;uft und sich ein wenig austauscht. Die Gemeinsamkeit, die wir haben und durch die wir uns kennengelernt haben, das ist der Fu&#223;ballverein unserer Kinder. Sie ist die aktuelle Betreuerin vom gro&#223;en Sohn und eine ganz liebe Person. Dementsprechend unterhalten wir uns nat&#252;rlich h&#228;ufig &#252;ber Vereins interne Sachen, Fu&#223;ball, Spiele, Sorgen und N&#246;te, Sch&#246;nes und nicht so Sch&#246;nes, was zu so einem Vereinsleben dazu geh&#246;rt. Aber wir versuchen auch diese Themen zu vermeiden und &#252;ber andere Dinge zu quatschen. Material gibt es mehr als genug&#8230; Dabei kamen wir auf das Thema Urlaub Es gibt diese Alltags-Phasen, in denen sp&#252;rt man ganz massiv, dass man Urlaubsreif ist und manchmal ist das Beste, was man tun kann, einfach weg zu fahren. Klar kann man auch zu Hause alle Kommunikationsm&#246;glichkeiten aus stellen, aber man sitzt halt doch zwischen all seinen Baustellen und so richtig zur Ruhe kommt man dann eben doch nicht. Manchmal ist das Beste, was man tun kann, aus all dem auszubrechen. Also richtig raus. Weg. Und sei es nur f&#252;r ein paar Tage. In den Jahren von Corona, wo wir alle nicht wegfahren konnten oder das Jahr, wo wir die gro&#223;e Wasserschaden-Baustelle im Haus hatten und ein Urlaub einfach nicht drin war, das waren Jahre, in denen man so richtig auf dem Zahnfleisch lief. In diesen Zeiten habe ich ganz massiv gemerkt, wie wichtig es ist &#8211; und sei es wirklich nur f&#252;r 2-3 Tage &#8211; sich von all dem zu entfernen. Am besten auch noch die Telefone auf aus oder stumm stellen, damit man mal all das hinter sich lassen und sich etwas ordnen kann. Oder wie ich gerne sage: Erden. Dann kann man nochmal mit ganz anderer Energie und im Idealfall einem etwas freieren Kopf an die Dinge herangehen. Letztes Jahr waren wir zwar &#8220;nur&#8221; 4 Tage in Frankreich und 3 Tage in Polen an der Ostsee (und da auch noch so richtig fett krank), aber in dieser Zeit habe ich das Telefon auf Stumm und entscheide selber wann und ob ich erreichbar bin und die Ablenkung kann auch in dieser kurzen Zeit so enorm sein, dass man wirklich einfach mal nur bei sich sein kann. Das ist wirklich, wirklich wichtig. Einen Kurzurlaub habe ich mal den Fehler gemacht und hatte das Handy laut Ich stand im Hotel morgens auf, blickte auf das Telefon und dort stand die Nachricht &#8220;Kannst du mich anrufen, wenn du Zeit hast&#8221; und ich tat das auch noch. Ok, in der Regel folgt man solchen &#8220;Hilferufen&#8221; auch, wenn jemand sich schon an dich wendet. Aber im Endeffekt war ich dann an den drei Tagen Auszeit, die wir uns bewusst genommen hatten, dann auch st&#228;ndig mit Telefonieren, Schreiben und Beruhigen besch&#228;ftigt und das Thema hat uns dann auch st&#228;ndig in unseren Gespr&#228;chen begleitet. Nun gut&#8230; Daraus habe ich auf jeden Fall gelernt und nochmal mehr f&#252;r mich die F&#228;higkeit dazu gewonnen in solchen Auszeiten diese Ansprechm&#246;glichkeiten massiv einzuschr&#228;nken.&nbsp; Aber ich merke gerade, typisch ich, wie ich vom urspr&#252;nglichen Thema abweiche. Das Gedankentagebuch habe ich n&#228;mlich heute aufgeschlagen, weil mir beim Thema Urlaub gestern ganz andere Gedanken gekommen sind, die ich heute gerne mit euch teilen w&#252;rde. Verreisen damals war f&#252;r mich anders, als verreisen heute Was ich schon immer nicht gut konnte, war lange weg sein. W&#228;hrend meine Schwester am liebsten &#252;berall in der Welt unterwegs ist, konnte ich nie lange woanders sein. Es hat maximal eine Woche gedauert, dann wollte ich lieber nach Hause. Das hat mich zu einem ziemlich anstrengenden Teenager im Urlaub eine Zeit lang gemacht, der die meiste Zeit dann im Apartment geblieben ist und gelesen hat. Aber ich glaube jede angehende Teenager hat so eine Phase, in der er mit diesen ganzen Urlaubsausfl&#252;gen so null anfangen kann und dann sogar eine ganze Weile gar nicht erst mit in den Urlaub f&#228;hrt und 2-3 Wochen Sturmfrei zu Hause genossen hat. Diese unendliche Freiheit, die wir haben, wenn wir auf einmal gro&#223; genug daf&#252;r sind. Ich habe den Sommer lieber mit Freunden verbracht als zum 10. Mal an den Gardasee zu fahren. Als Kind fand ich es ganz sch&#246;n da, aber eine Zeit lang war das so gar nicht meine Welt. Auch hatte ich auf diese st&#228;ndigen Ausfl&#252;ge keine Lust. Mit 6 oder 7 Jahren fand ich es ja noch sch&#246;n mit meiner Oma und ihrem Partner zu Schlossg&#228;rten zu fahren und durch die Gegend zu wandern, Spielpl&#228;tze zu besuchen und Schw&#228;ne zu bestaunen, aber irgendwann findet man das auch langweilig. Ist einfach so und macht glaube ich jedes Kind irgendwann durch. Bisher k&#246;nnen wir uns gl&#252;cklich sch&#228;tzen, dass unsere Jungs solche Tagesausfl&#252;ge, die wir in der Regel im Urlaub anstreben, gut mitmachen und auch ohne Maulen, so lange wir die eine oder andere Eis- oder Burgerpause mit einplanen. Letztes Jahr in Frankreich hatten wir das erste Mal mit dem gro&#223;en Sohn diese Situation, dass er nicht so wirklich Lust hatte mit uns Paris zu erkunden. Ich meine HALLO!! Paris?!?! Das &#228;nderte sich bei mir aber auch erst, als ich gr&#246;&#223;er wurde Das Fernweh w&#228;chst bei mir mit dem Alter, merke ich. Immer h&#228;ufiger m&#246;chte ich gerne raus aus der Stadt, in die ich eigentlich immer schnell zur&#252;ck wollte, als ich verreist war. Damals war es aber sicherlich eher die Sorge, dass ich ja etwas Spannendes verpassen k&#246;nnte, w&#228;hrend ich verreist war. Meine Freunde trafen sich ja weiterhin und man selbst ist nicht dabei. Mein Leben drehte sich halt eine ganze Weile um meinen Freundeskreis. Diese Erkenntnis ereilt mich gerade, w&#228;hrend ich diese Zeilen schreibe. Ob es wohl das war, womit ich mir teilweise meinen Urlaub selbst versaut habe? Diese Angst zu viel zu verpassen? Wer wei&#223;&#8230; Immerhin haben wir uns sch&#246;ne Orte angesehen, Leckereien genossen und wirklich eigentlich sch&#246;ne Sachen mit meinen Eltern gemacht. Aber f&#252;r solche Einsichten muss man halt manchmal selber erst einmal gro&#223; werden. Diese Tagesausfl&#252;ge, die wir fr&#252;her gemacht haben, die brauche ich jetzt selber. W&#228;hrend mir als Kind es vollkommen gereicht h&#228;tte, wenn wir den ganzen Tag am Strand gespielt h&#228;tten mit Eis und Pommes und allem, was so dazu geh&#246;rt, bin ich diejenige, die heute im Urlaub sagt, dass sie aber wenigstens ein oder zwei Orte auch erkunden m&#246;chte. So wie wir in Griechenland zum Beispiel durch Panormo und Rethymno geschlendert sind und niedliche kleine Gassen entdeckt haben, so war mir eben auch der Ausflug nach Palma auf Mallorca oder nach Paris in Frankreich wichtig. Inzwischen liebe ich es kleine Orte zu erkunden, mehr von allem zu sehen und den ganzen Tag durch die Gegend zu wandern, zu bewundern und klar auch ein bisschen zu flanieren und zu shoppen. Oder nehmen wir unsere Urlaube in Schottland und Irland Hier macht man keinen Strandurlaub. Hier geht man auf Entdeckungstour und hach, was haben wir nicht alles gesehen und erlebt. Jeden Tag waren wir woanders unterwegs und haben neue Geheimnisse, sch&#246;ne Ecken und besondere Sehensw&#252;rdigkeiten gesehen. Teilweise mit der Bahn, teilweise mit dem Bus und ganz viel zu Fu&#223;.&nbsp; Solche Urlaube h&#228;tte ich als Kind niemals gemacht. Das w&#228;re mir alles zu viel und zu anstrengend gewesen. Mit dem Mann nur zu zweit in diesen mystischen L&#228;ndern unterwegs zu sein, das war so sch&#246;n und damals ereilte mich das erste Mal die Erkenntnis, wie sehr ich mich in der Hinsicht ge&#228;ndert hatte. Schon verr&#252;ckt, oder? Und meine Liste an Orten, die ich gerne noch sehen w&#252;rde ist lang. Wirklich lang und ich bin gespannt, was wir von all dem noch sehen und erleben k&#246;nnen. Ein neues Abenteuer steht f&#252;r dieses Jahr auf dem Plan und ich bin gespannt, ob ich es nicht absolut und total bereuen werde *lach*. Das Fernweh heute ist deutlich gr&#246;&#223;er, als das Heimweh Immer h&#228;ufiger ist es so, dass wir nach Hause kommen und in dem Moment, wo wir eigentlich bekannten heimischen Boden betreten, ich sofort den Drang versp&#252;re umdrehen und wieder wegfliegen zu wollen. Das hat sicherlich verschiedene Gr&#252;nde. Was erwartet uns zu Hause? Stress, Arbeit, in letzter Zeit viele Unsicherheiten und Dinge, die uns den Alltag so unendlich schwer machen. Dreck, gestresste Menschen, H&#228;sslichkeit in den verschiedensten Formen&#8230; eine Mentalit&#228;t zum Kotzen und mehr. Wenn wir erst einmal wieder eine Weile hier sind und uns wieder eingependelt haben, geht es in der Regel auch wieder und wir f&#252;hlen uns wohl, wenn wir Lieblingsmenschen sehen, auf unserem Sofa kuscheln k&#246;nnen, all die Dinge erleben, die f&#252;r uns ein sch&#246;nes zu Hause ausmachen. Aber der Drang nach diesen Auszeiten, diesem Wegkommen ist bei mir deutlich gr&#246;&#223;er, als vor 20 Jahren noch. Wie ich schon erw&#228;hnte. Reisen war ok f&#252;r mich, durfte aber nie l&#228;nger als eine Woche dauern (und bei meinen Eltern hie&#223; es immer 3 Wochen minimum). Auch heute muss ich nicht 3 Wochen am St&#252;ck verreisen. 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