P52/02 – Persönliches

15-02-personlich

Das Persönlichste ist wohl der Blick in die Augen. Als der Miniheld ganz frisch war, da sagten die Leute immer zu mir, bei seinen dunklen braunen Augen, dass es bei Kinderaugen immer wäre, als blicke man direkt in ihre Seele bzw. sie uns…man kann sich in dem Anblick von Augen regelrecht in ihnen verlieren…meint Ihr nicht? Aber umso schwerer finde ich es auch sie gebührend festzuhalten…

Kategorie Fotografie, Projekt 52

Frau Mondgras – Das bin ich, Sari. Gerne auch als Sari Mondgras bekannt und im Internet zu finden. 2-Fach-Mutter, Heldenehefrau, Kreativling, Harmoniesüchtig und ständig auf der Suche nach Glück. Ich komme aus Berlin, bin hier aufgewachsen und lebe hier seit ich denken kann.

19 Kommentare

  1. Sehr gelungen umgesetzt … Ich fühle mich aber auch ein wenig beobachtet, während ich auf dieser Seite bin ;-)

  2. Das mit den Augen stimmt. Aber gerade von Kindern kann man sie echt schlecht festhalten. Ich versuche immer mein Bestes, aber leider halten meine Mädels nicht still :(

    Toller Text!
    LG Christine

    ‪#‎BloKoSo

    • Ja, es ist schon echt schwer, vor allem, wenn man ungerne den Blitz benutzt. Ich nutze ihn so selten, ich mag es nicht, was er oft aus Fotos macht, aber gerade beim Kind ist er oft unerlässlich

  3. Ein wirklich schönes Bild. :)
    Ja, Augen sind ein Tor zur Seele. Aber ich habe bemerkt, dass es für andere ganz unterschiedlich wirkt. Ich finde zB meine blauen Augen machen es sehr schwer, in die Seele zu blicken. Sie wirken eher wie ein Spiegel, wie eine reglose Wasseroberfläche. Eine Freundin von mir findet gerade blaue Augen sehr offen. :O

  4. Pingback: Projekt 52 – Persönlich | My Bloggarden

  5. Ich hab schon tausendmal versucht, meine Augen zu fotografieren. Es gelingt mir nie ansatzweise, es sieht immer irgendwie „falsch“ aus.
    dein Bild ist klasse, besonders mit dem schwarz-weiß *heart*

    • Das freut mich, dass es Dir gefällt…es ist, wie bereits schon mal erwähnt, nicht ganz das geworden, was ich wollte, aber es freut mich, dass es doch Anklang findet.

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