Kino

Gedanken über mein Kinojahr (inkl. meiner Favoriten 2025)

Ich hatte mir vorgenommen das neue Jahr mal weniger Projekt orientiert zu starten und dafür mehr Gedanken und solch Kram rauszuhauen. Das Jahr ist allerdings noch ganz frisch und so viel ist noch nicht passiert, dass ich hier schon mit tiefgreifenden Gedanken um mich werfen könnte. Es sei denn euch interessiert mein Frust in Punkto Schule, den ich schon wieder nach drei Tagen schiebe (wirklich, da gehört aus meiner Sicht gehörig viel verändert). Ne, das muss jetzt nicht sein. Stattdessen, dachte ich, greifen wir heute mal mein Verhältnis zum Kino nochmal auf, das sich in den letzten Jahren wieder ein wenig gebessert hat. Immerhin ergab die Umfrage zu Beginn letzten Jahres, dass euch so etwas durchaus auch interessieren würde.

Denken wir nochmal ein paar Jahre zurück: Das Kino und ich kamen einfach nicht zusammen

Als Kind bin ich wirklich gerne ins Kino gegangen. Es war immer ein Highlight. Meistens ist man mit Freunden zusammen gegangen, es gab Popcorn und ein Softgetränk, die Mama hatte meist noch Gummibärchen in der Tasche und danach ging es irgendwo noch etwas essen. Ein Ausflug ins Kino wurde immer regelrecht zelebriert. Hinzu kam, dass der neuste Disneyfilm, Herr der Ringe, Harry Potter und Co immer zur Weihnachtszeit heraus kam. Als ich fast 10 Jahre alt war kam im Dezember meine kleine Schwester auf die Welt und so bekam der Kinogang nochmal eine andere Bedeutung und stand oft im Zusammenhang mit diesem Event.  Also kurz zusammengefasst: Als Kind war Kino etwas richtig Tolles!

Im Laufe der Jahres (oder eben je älter ich wurde) ging ich allerdings immer seltener ins Kino und wartete lieber darauf, dass man die Filme in der Videothek ausleihen konnte. Jaaaaaa…früher konnte man Filme noch physisch ausleihen. Wer kennt es noch? Mir war Kino einfach zu teuer geworden und dafür war die Atmosphäre aber irgendwie nicht mehr so, wie man sie als Kind wahrgenommen hatte. Wir gingen nur noch zu ganz bestimmten Filmen ins Kino, von denen wir uns sagten, dass die auf der großen Leinwand sein müssten und ansonsten schauten wir lieber zu Hause in Ruhe. In Ruhe sei hier stark betont, denn Kino machte unter anderem deshalb keinen Spaß mehr, weil ich irgendwie immer das große Glück hatte vor, neben oder hinter mir jemand sitzen zu haben der laut quatschte, mir ständig in den Rücken trat oder andere störende Dinge tat. Es machte einfach keinen Spaß mehr. So gar nicht… für das Geld kaufte ich mir dann lieber etwas Schönes.

In den letzten Jahren hat sich das wieder ein wenig verändert

Inzwischen war ich wieder öfter im Kino. Ich glaube das liegt unter anderem auch mit an den eigenen Kindern, die natürlich auch dann und wann aus der Schule kommen und fragen, ob wir nicht auch einen bestimmten Film schauen könnten. Klar ist sowas in der Schule unter den Kindern Thema. Aber nicht nur. Manche Genre sind inzwischen einfach so toll inszeniert, dass die Faszination sie auf der großen Leinwand zu schauen, eben doch wieder enorm gewachsen ist. Die Animationsfilme und natürlich auch die Avatar Filme. Manche Sachen bieten inzwischen so eine Bildgewalt, die man zu Hause so gar nicht wahrnehmen könnte. Und natürlich gibt es auch Popcorn für die Kinder, wenn wir einen Film schauen, so wie es zu Hause beim Filmabend Chips gibt.

Wir schauen nicht jeden Film. Es gibt immer noch genug Sachen, bei denen wir uns sagen, dass wir da auch gut aufs Heimkino warten können. Gerade mit Disney+ sprechen wir hier teilweise nicht mal mehr von einem halben Jahr. Wenn ich überlege, wie sehr ich mich auf Lilo & Stitch gefreut habe und schon im Herbst konnten wir ihn zu Hause nochmal schauen.

Ein weiterer und eher nicht so schöner Grund ist, dass man sonst Angst haben muss durch die sozialen Medien so massiv gespoilert zu werden, dass man sich den Film schon gar nicht mehr anschauen muss. Sobald der Veröffentlichungstermin vorbei ist (sei es nun Kino oder Serien) findet man ja schon massig Szenen im Internet und es wird immer schwerer diesen aus dem Weg zu gehen. 

Aber ich muss sagen, dass es grundsätzlich auch einfach wieder mehr Spaß macht als früher

Viele der alten Kinos wurden renoviert. Man hat mehr Platz, die Sitze sind bequemer geworden, es gibt Rabattaktionen, die es erträglicher machen… Ein Kinobesuch kostet uns als Familie zwar immer noch zwischen 40 und 50 Euro, aber so viel zahlen wir inzwischen auch mindestens, wenn wir mal schön essen gehen wollen und nur immer wieder verzichten, das ist irgendwie auch doof.

Kino
Ab ins Kino als Familienausflug

In den letzten Jahren – mit den Kindern zusammen – fühlte es sich wieder mehr und mehr so an, wie es sich eben in meiner Kindheit anfühlte und das wiederum finde ich doch irgendwie toll. Tatsächlich war ich inzwischen auch schon zwei Mal ganz alleine im Kino, weil ich den Film unbedingt schauen wollte, der Rest sich aber nicht dafür interessierte ( bei dem einen wollte ich auch direkt am ersten Tag rein um eben zum Beispiel Spoiler zu vermeiden und weil ich mich schon so lange darauf gefreut hatte). Und auch mit dem Mann bin ich ab und an inzwischen mal wieder dort, so als Pärchen-Ausflug. Hat auch irgendwie was. Also ja, ich finde Kino ist irgendwie wieder besser geworden….

Das Kinojahr 2025 hatte aber auch einiges zu bieten!

Party
Wenn aus Kino eine Motto-Party wird

In den letzten Jahren gab es einiges, worauf wir uns in der Hinsicht gefreut hatten. Vieles war auch einfach uninteressant und tangierte uns wenig, aber es gab viele Highlights, auf die ich mich schon sehr freute und auch echt feierte. Schon 2024 waren es Filme wie “Alles steht Kopf 2” (wozu es dann auch eine Motto Party gab), “Ich einfach unverbesserlich 4”,  “Der wilde Roboter”, “Kung Fu Panda 4”, “Beetlejuice Beetlejuice” oder “Deadpool und Wolverine”, die uns wieder vor die große Leinwand lockten (und ich merke gerade, dass ich da Genre-Technik irgendwie eine bestimmte Richtung einschlage). Vor allem ganz viel Fan-Service Filme, wie es scheint.

2025 hatte dann sogar einiges mehr zu bieten, worauf ich mich echt freute und ich wurde im Großen und Ganzen auch nicht enttäuscht. Nicht nur bei mir, auch bei den Kindern gab es das eine oder andere, auf das wir uns echt total freuten.

Unsere filmischen Highlights 2025

Im Folgenden will ich euch zum Abschluss noch kurz unsere persönlichen Kino-Highlights 2025 etwas näher vorstellen und warum sie uns so gut gefallen haben. 

“Ein Minecraft Film”

Ich muss wohl nicht extra erwähnen, dass besonders auf diesen Film die Kinder total heiß waren und so war klar, dass wir den ziemlich schnell als Familie im Kino schauen würden. Auch wenn die Trailer meine Erwartungen an den Film mit einem blonden Jason Momoa in pinker Cowboy Jacke eher niedrig hielten. Und das war auch gut so, denn erzählerisch war der Film… nun ja… simpel gestrickt und am besten gefiel mir tatsächlich die Rolle von Henry, der in der Welt endlich seine kreative Ader ausleben kann. Und natürlich ist die Minecraft-Kulisse samt der dort lebenden Figuren mehr als gelungen. Das Fazit des kleinen Sohnes im Anschluss war direkt ein “Bester Film aller Zeiten” und er ging ihn direkt mit einem Freund nochmal schauen. Der große Sohn war deutlich kritischer und fand überall Fehler, die so im Spiel gar nicht funktionieren könnten. Mal abgesehen von dem “Lava Chicken” Song, der danach Wochen lang in unseren Köpfen herumgeisterte. Der Mann und ich waren weder positiv noch negativ überrascht, was wohl unserer geringen Erwartungen zu verdanken war. Ein Highlight war der Film dennoch. Ich meine… Jack Black geht irgendwie immer, oder?

“Lilo & Stitch” (Liveaction)

Disney setzt ja scheinbar im Moment viel darauf ihre Filme nochmal in real zu verfilmen und war damit teilweise erfolgreich, teilweise auch nicht. Einfach auch deshalb, weil sie sich bei der Umsetzung hier und da eben doch etwas kreative Freiheit erlauben. Ihr wisst, dass mein Herz an der Philosophie von Ohana aus diesem Film hängt und ich liebe Stitch ab diesem Moment, wo er lernt, was Familie eigentlich bedeutet. Daher war ich etwas zwiegespalten, ob ich es gut finden würde, dass der Film neu aufgesetzt wird. Am Ende gefiel mir die neue Version tatsächlich deutlich besser, als der Zeichentrickfilm. Warum? Weil Lilo deutlich weniger anstrengend ist und sie das Drama rund um Nani und Lilo doch deutlich besser ausgearbeitet hatten. Für mich eine klare Verbesserung und ich bin gespannt, wie es damit weiter geht.

“Drachenzähmen leicht gemacht” (Liveaction)

Dieser Film sorgte für viel Diskussion und Unsicherheit im Vorfeld, aber ich konnte es kaum erwarten noch einmal in die Welt von Berk eintauchen zu können. Die Drachenzähmen-Filme sind für mich mit das Beste, was das Kino in den letzten Jahrzehnten hervorgebracht hat und mit einer einer der Gründe, warum ich wieder ins Kino gegangen bin. Die Serien, die sie drum herum aufbauten, die reizten mich weniger, aber die Filme und die Entwicklung von Hicks, Astrid und ihren Drachen, das war irgendwie besonders. Jeder Charakter, der um sie herum geschaffen wurde, ist genauso bedeutend, wie sie selbst. Also warum nochmal neu verfilmen? Auch die Auswahl der Schauspieler sagte mir im ersten Moment überhaupt nicht zu. Dennoch war ich direkt drin im Kino. Mit der ganzen Familie, denn Drachenzähmen begleitet uns als Familie schon von Anfang an. Was soll ich sagen? Es war so schön erneut eintauchen und mit Hicks und Ohnezahn durch die Lüfte fliegen zu können. Ich bin froh, dass sie den Charme von Ohnezahn erhalten haben und die Landschaften sind einfach atemberaubend. Hätte es den Film gebraucht? Nein, natürlich nicht und trotzdem habe ich ihn mir neulich nochmal zu Hause angeschaut. Anders als bei Lilo & Stitch gibt es hier auch keinerlei nennenswerte Abweichungen vom Original. Es ist wirklich nahezu eine 1:1 Kopie und doch, dafür bin ich auch irgendwie dankbar.

“Zoomania 2”

Im Sommer war scheinbar dann nicht so viel los und schwupp sind wir nach einem Alleingang in “Schneewittchen” und dem vielleicht noch erwähnenswerten “Elio” auf einmal im Winter angekommen und feiern die Tatsache, dass es ein weiteres Mal nach Zootopia geht, wo wir relativ schnell an das Ende vom ersten Teil anschließen und miterleben können, wie Judy Hopps und Nick Wilde lernen ein Team zu sein, obgleich sie doch ein ziemlich ungleiches Paar sind. Die Charaktere sind alle so liebenswert und einzigartig gestaltet. Dennoch hätte ich mir für den einen oder anderen von denen aus dem ersten Teil etwas mehr Screen-Time gewünscht. Es ist toll, dass sie alle wieder ihren Moment bekommen haben, aber der Schwerpunkt liegt dann doch in einem anderen Bereich. Die Geschichte ist allerdings mehr als gelungen und hat total viel Spaß gemacht. Der kleine Sohn fand ihn richtig gut und auch der große hatte nichts Negatives dazu zu sagen (und das hat schon was zu bedeuten). Bei Fortsetzungen ist ja immer das Schwierige das Niveau eines erfolgreichen ersten Teiles aufrecht zu erhalten und das ist mit diesem neuen Fall, der nochmal vollkommen neue Seiten in Zoomania aufzeigte, wirklich gelungen und ich freue mich auf mehr von dem Dream-Team! Zumal ich die Sychros genial gewählt finde. Ganz besonders feire ich deutsche wie auch amerikanische Synchro von Gary the Snake ( Ke Huy Quan und Rick Kavanian).

“Avatar – Fire and Ash”

Ein furioser Jahresabschluss bildet natürlich der dritte Teil der Avatar Reihe “Fire and Ash”, auf den wir alle sehr gespannt waren. Auch wenn mich die über 3 Stunden ganz schön abgeschreckt haben. Inzwischen merkt man so eine lange Zeit zum Sitzen doch ganz schön im Popo. Die Bildgewalt hat mir in diesem Teil wieder deutlich besser gefallen als im zweiten und auch die Entwicklung von Quaritch in seiner neuen Navi Gestalt ist interessant zu beobachten. Wobei die Gewinnerin in Performance und Eindruck definitiv die neu eingeführte Varang mit ihrem gebeutelten und extrem eingestellten Volk ist. Das erste Mal irgendwie, dass wir wirklich einen psychisch beängstigenden Charakter in der Reihe haben. Es gibt leider Stellen im Film, die einen sehr wie eine Wiederholung aus dem zweiten Teil vorkamen und manche hätten deutlich kürzer gehalten werden können aus meiner Sicht. Dafür hätte man sich noch etwas intensiver dem Schauplatz der Mangkwan gewünscht oder gar mehr über das Händlervolk erfahren, das in den Trailern so oft gezeigt wurde und am Ende vielleicht 5-10 Minuten relevant war in dem Film. Das finde ich wirklich schade. Dennoch war es in der Gesamtsumme ein beeindruckendes Werk und ein würdiger Kino-Jahresabschluss, der schon für erste Spekulationen in Bezug auf Teil 4 gesorgt hat.

Weniger umgehauen haben uns hingegen “The Fantastic Four: First Steps” – “Superman” – “Mickey 17” – “Captain America – Brave new World” und “Karate Kid: Legends” … obwohl wir uns wirklich mehr von ihnen versprochen hatten. 

Worauf wir uns schon 2026 freuen

Erste Teaser und Trailer gaben uns ja schon Hinweise darauf, was uns in diesem Jahr Kino technisch so erwartet und da ist durchaus das eine oder andere dabei, worauf wir uns freuen. Ganz vorne dabei ist “Star Wars: The Mandalorian and Grogu”, der im Mai diesen Jahres erscheinen soll. Der Film wird sicherlich vor allem ganz viel Fan-Service sein, aber das wird definitiv ein Film, den wir uns als Familie anschauen werden und wo vorher nochmal die Serie auf dem Plan steht. Nach all den Mini-Teasern derzeit bin ich natürlich auch sehr gespannt auf “Avangers: Doomsday”, der ja bekannte Gesichter zurückholen und Marvel-Universen vereinigen soll. Aber so ganz überzeugt bin ich noch nicht. Lassen wir uns überraschen. Dann steht natürlich noch “Toy Story 5” auf dem Plan und “Super Mario Galaxy” (Teil 1 war schon sehenswert), die Liveaction Verfilmung von “Vaiana” und aus dem Hause Pixar “Hoppers”. Ende des Jahres soll es dann auch wieder nach Panem gehen und ich bin ehrlich “Glennkill – Ein Schafskrimi” reizt mich ja auch irgendwie, obwohl ich noch nicht weiß, ob ich dafür wirklich ins Kino gehen werde. Auch erwähnt sei der neue Spiderman, Minions 3, Ebenezer mit Johnny Depp und zur Weihnacntszeit dann Disneys “Hexed”. Naja und die Kinder wollen sicherlich auch in “Angry Bird 3”.

Da kommt doch einiges auf uns zu dieses Jahr. Was waren eure Highlights 2025 und worauf freut ihr euch 2026?

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6 Kommentare

  1. Ach, was für eine schöne Liebeserklärung ans Kino. Besonders schön, dass du dich mit deinen Kids an deine eigene Kindheit samt Kinoerlebnissen erinnert fühlst. Geht mir ehrlich gesagt ähnlich. Da ist die Magie wieder da und Kino einfach etwas Besonderes.

    Wir haben zwei Übereinstimmungen in der Top 5 und zwei weitere Filme habe ich zumindest schon gesehen. Freue mich schon darauf, “Zoomania 2” nachzuholen.

    1. Sari says:

      Wenn der mal nicht bald auf Disney+ kommt *lach* Wobei.. der kam so gut an, dass er sicherlich noch eine Weile auf den großen Bildschirmen bleibt. Mir hat er in jedem Fall viel Freude bereitet.

  2. Hmmmm. Ich weiss gar nicht wann ich das letzte Mal km Kino war. Bei mir ist der Reiz schon länger weg. Wir haben aber auch ein monströses Homeentertainmentsystem und die Filme werden inzwischen ja auch super schnell gestreamt. Keine Ahnung was passieren müsste das ich wieder gehe. Ich freue mich aber zu lesen das du da Spaß dran hast.
    Mit meiner Nichte würde ich aber tatsächlich gehen, falls wir mal einen Film finden. Das ist noch schwierig. Zoomania 2 möchte ich mir auf jeden Fall auch ansehen. Hätte ich mit ihr, aber der ist ihr (mit fast 10) zu aufregend 😮

    1. Sari says:

      Oh wirklich. Also mein Kleiner ist ja 10 und hatte viel Freude an dem Film. Aber manchen ist der Spannungsbogen dann doch manchmal noch zu viel und ich finde das gar nicht verkehrt, wenn ich schaue, wie krass und überdreht inzwischen so manche Kinderfilme und Co sind… da sind mir die Kids heutzutage teilweise schon viel zu abgehärtet und das muss eigentlich noch nicht sein. Zoomania funktioniert gut für groß und klein finde ich, hat aber ein ziemlich fixes Erzähltempo.

      Ja, mir ging es lange wie dir mit dem Kino. Erst durch die Kids hat sich das wieder etwas geändert. Aber wir haben auch keinen gigantischen Fernseher (mehr) zu Hause. Der ist inzwischen fast so alt wie der große Sohn, funktioniert aber noch prima, so dass wir eher hier im Zwiespalt sind, ob wir mal in was Neueres und Größeres investieren wollen *lach*

  3. Mir ist es im Kino zu unbequem und oftmals ist mir der Ton zu laut. Daher bin ich lieber auf der Couch :D

    Ich wusste gar nicht, dass was vom Mandolorian kommen soll. Da bin ich gespannt

    1. Sari says:

      Oh Kino ist gemütlicher geworden. Zum Beispiel haben sie unser Dorfkino renoviert und nun sind da bequeme große Sessel und viel Beinfreihei *lach* Aber ich hatte auch lange meine Probleme damit. Bei uns geht es inzwischen um : Muss ich auf der großen Leinwand einmal sehen oder ich will es schnell sehen, bevor alle Welt drüber spricht, weil ich das Thema so liebe *lach*. Ansonsten haben wir auch immer noch viele Filme, wo wir uns sagen, dass wir auch noch gut warten können.

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