[30/52-2012] Spiegelwelt

Lange habe ich überlegt, wie ich mit diesem Thema umgehe. Spiegelung der Seele, das Spiegelbild im Wandel? Am Ende wurde es ganz banal, als ich einen Löffel in der Hand hielt und feststellte, dass ich mich auch darin spiegeln kann. In einem Alltagsgegenstand, den ich jeden Tag in meinen Händen halte. Es muss nicht immer anspruchsvoll sein, um interessant zu sein, oder?

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Kategorie Projekt 52

Frau Mondgras – Das bin ich, Sari. Gerne auch als Sari Mondgras bekannt und im Internet zu finden. 2-Fach-Mutter, Heldenehefrau, Kreativling, Harmoniesüchtig und ständig auf der Suche nach Glück. Ich komme aus Berlin, bin hier aufgewachsen und lebe hier seit ich denken kann.

9 Kommentare

  1. Mir fällt dazu ein Liedtext der Wise Guys ein:
    „Mädchen, lach doch mal. Bitte, bitte lächel einmal nur für mich, Mädchen, lach doch mal, denn auch das schönste Gesicht – ohne Lächeln funktioniert es nicht. Ohne Lächeln funktioniert es einfach nicht.“

  2. Wie bekommst du das denn hin, dass es keinen „Blitzlichtfleck“ gibt? Mir gelingen nie Spiegel-Fotos. :( Schalte ich den Blitz aus, sind die Bilder zu duster und man erkennt nichts. Mit Blicht gibt es nur diesen großen Fleck und einen Hauch von mir. *drop*

  3. @Franzi: Also ich hab das direkt an einem Fenster gemacht, wodurch ich natürliches Licht hatte, ohne Blitz, 20 Versuche und krampfhaftes Stillhalten. Daher ja auch der verbissene Blick

    @Anna: Danke Dir :)

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