Nennt mich Picasso!

Ähnlich wie Antje, war auch ich gestern mal in so einem Kunstkurs. Zusammen mit meiner Kollegin entschieden wir uns ebenfalls für den Keilrahmen-Gestaltungskurs und waren ganz gespannt, was uns da erwarten wird. Mit Acryl und Leinwand habe ich mich ja nun schon öfter ausprobiert, allerdings mit der ganz unspektakülären Mehtode: Man nehme einen Pinsel und klatsche Farbe auf die Leinwand. In dem Kurs sollte es darum gehen, dass man eben auch andere Techniken und Materialen für sein Bild nutzen kann. So lernte ich zum Beispiel, wie ich einen Schwamm und einen Spachtel als Werkzeug nutzen konnte. Das Motiv, für das ich mich entschieden hatte, seht Ihr unten. Die Vögel sind wohl mit so einer Paste gemacht, die alles plastischer Wirken lässt. Der Effekt ist schon echt genial. Was ich festgestellt habe ist, dass man Flächen viel schneller mit Farbe bedecken kann, wenn man mit einem einfachen Haushaltsschwamm arbeitet und dass man mit einem Spachtel ganz tolle Effekte erzielen kann.

Grundsätzlich war die Lehrerin auch sehr nett und sehr bemüht. Sie hatte ein unglaublich gutes Auge für Farben und wusste immer ganz genau, wieviel Farbe sie mischen musste, um den gewünschten Farbton zu erhalten. Das war schon sehr beeindruckend. Trotzdem hatte ich in den ersten paar Minuten die Befürchtung, dass ich mich im Laufe des Abends noch mit ihr anlegen würde, weil sie mir am Anfang immer wieder reingeredet hat und sowas mag ich ja gar nicht. Ich hatte so ein bisschen das Gefühl, dass sie erwartet hat, dass ich eine exakte Kopie der Vorlage erstelle und ich hab da erstmal ziemlich wild rumhandtiert *lach* Naja, am Ende lief ja alles gut. So und hier nun mein Ergebnis:

Keilrahmengestaltung

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