Was ich im September neu machen wollte
Aktuell lebt der Blog durch die vielen Projekte, in denen ich irgendwie mitwirke. Ich finde das grundsätzlich nicht schlimm, da sie inhaltlich dennoch sehr tief in meine Gedankenwelt eintauchen. Meistens zumindest. Beim Projekt 52 poste ich nicht einfach nur ein Foto…meistens erzähle ich etwas dazu. Das Lebens ABC bezieht sich voll und ganz auf meine Erinnerungen, Erlebnisse, Vorzüge und mehr… passt also auch hier inhaltlich und ist wohl eher auch als eine Inspiration zu sehen, um Themen zu finden über die man schreiben kann.
Die Wochenrückblicke sprechen wohl für sich und zeigen viel aus dem Alltag. Der Bloggerschnack greift das Bloggerleben ein wenig auf und nimmt euch mit hinter die Kulissen. Passt also alles irgendwie und hilft mir hier konstant an einem roten Faden entlang hangelnd für mich (und auch für euch) Content zu generieren. Wie man heute wohl so schön sagt.
Wieder einmal fehlt die Zeit für kreative Inhalte
Hachja, das ewige Leid eines Bloggers oder einer Bloggerin. Das was wir gerne mehr machen würden und einfach nicht schaffen. Ihr kennt das ja schon. Alle halbe Jahr klage ich gefühlt mein Leid und besser machen tue ich es wenn dann nur kurz oder gar nicht. Ha…
Mit den Airfryer-Rezepten erleben wir gerade ein kleines hoch, das freut mich sehr und motiviert mich mehr auszuprobieren in der Richtung. Zumal ich merke, dass ich da scheinbar bei euch auch einen kleinen Nerv getroffen habe. Wer hätte das gesdacht *lach*
Aber soll ich euch mal etwas verraten? Hier liegen vielleicht 4 oder 5 Projekte rum, die ich schon lange… also wirklich laaaaaaaaaaaaaaange umsetzen möchte. Mal ein kleiner Spoiler gefällig?
Alle haben irgendwie tatsächlich mit Kreativität zu tun!
Schon seit unserem ersten Disneyland-Aufenthalt habe ich ein Poster mit einer Straßenkarte in schwarz-weiß von Paris. Ich habe die Fotos entwickelt und wollte eigentlich all die Bilder optisch schön in das Poster integrieren für unser Wohnzimmer. Rechnet mal nach… das Projekt liegt also seit ca. 3 Jahren bei mir zu Hause rum.
Letztes Jahr zu Halloween kaufte der Mann einen Totenkopf und ich das passende Bastelmaterial dafür, weil ich gerne ein Dekoelement nachbasteln wollte, was wir im Laden gesehen haben. Dann war Halloween vorbei und die Materialen landeten im Schlafzimmer.

Ein wunderschöner schwarzer gerundeter Bilderrahmen steht hier. Ich wollte ein Geisteraquarell in diesem Stil selbst machen und dort reinsetzen, um es im Wohnzimmer an die Wand zu hängen. Ich stelle mir das sooooo schön vor. Aber ich finde die Ruhe zum Malen nicht.
Und weil meine Liste noch nicht lang genug ist, habe ich vor ein paar Tagen Weihnachtkugeln und Kugeln in Mausform gekauft, um einen neuen Weihnachtstürkranz zu basteln. HA! Ja, tatsächlich…
Von der Idee die Figuren aus den Überraschungseiern einen Bilderrahmen zu machen, erzählte ich euch ja bereits (der Rahmen steht auch hier schon bereit) und meiner Schwester möchte ich beibringen für ihre Tochter selber Hosen zu nähen. Aber das schaffen wir schon alles. Achja… und der Inktober steht ja auch in den Startlöchern.
Wenn ich das alles mal so umgesetzt bekomme, wie gedacht, dann würdet ihr hier gar nicht mehr zur Ruhe kommen. Aber ich sehe schon, wie ich alles weiter von Tag zu Tag schiebe… aber es kommen auch wieder besser Tage. Da bin ich mir sicher. Ich hab so Bock auf die Sachen, aber einfach nicht die Ruhe zu sagen, jetzt setze ich mich mal gezielt da ran.
Aber es gibt zwei schöne Ideen, die ich gerne auch für den Blog umsetzen möchte
Eigentlich sollte das alles schon im September starten, daher lautet die Überschrift auch so. Als ich den Beitrag in meine Entwürfe packte, da war es auch noch Anfang September und ich war hochmotiviert das alles anzugehen. Es scheiterte aber direkt an Auswärtsfahrt, Krankenlager und ganz banal daran, dass ich mir nicht wie geplant ein Notizbuch neben den Laptop gelegt hatte.
Zwei Projekte wollte ich gerne im September aufgreifen und zum Bestandteil des Blogs werden lassen.
Zum Einen ist es nach einer Idee von – ich glaube – Ines, die danach fragt, was ich innerhalb eines Monats gelernt habe. Im Grunde schreibt man sich, wenn ich das richtig verstanden habe, jeden Tag ein Learning des Tages auf und am Ende des Monats teilt man diese Erkenntnisse mit allen anderen. Ich finde das irgendwie witzig und spannend, denn Erkenntnisse, die haben wir doch irgendwie immer, oder? Hier für wollte ich mir ein Notizbuch anlegen und immer, wenn ich so einen Aha-Moment habe – egal ob negativ oder positiv – wollte ich ihn da rein schreiben. Nun ja… wie erwähnt, habe ich dieses Notizbuch vergessen und irgendwie bin ich mir gerade nicht sicher, ob das so viel Sinn macht Mitte des Monats noch damit anzufangen. Mal sehen… aber im Oktober möchte ich definitiv damit durchstarten. Gesehen habe ich das Projekt übrigens zum ersten Mal bei Mesalunita.
Als Zweites wollte ich gerne eine Zeit lang gezielte Blogvorstellungen hier durchführen. Und zwar im Zusammenhang mit dem Projekt 52. Inzwischen hat sich hier wieder so eine kleine aber feine Community herausgefiltert, die konsequent an dem Projekt teilnimmt und diesen Fleiß wollte ich gerne mal belohnen, indem ich eventuell monatlich oder mit etwas Abstand diese Teilenehmer des Projektes mal ins Spotlight packe! Ich wollte dieses Vernetzen und gegenseitige Supporten eh mal wieder mehr forcieren und ich finde das ist ein guter Anlass dafür.
Ihr seht also: Es mangelt nicht an Ideen und Möglichkeiten diesen Blog vielseitig und bunt mit Inhalten zu füllen. Ich muss mich da nur einfach mal besser strukturieren und vielleicht auch mal die Prioritäten im Alltag ein wenig besser wieder in eine gute Ordnung bringen.
Mal sehen, ob das im Oktober hier dann deutlich spürbarer wird!



6 Kommentare
Mesalunita
Erstmal vielen Dank fürs verlinken. So ganz akribisch gehe ich das Thema mit dem “was ich gelernt habe” nicht an. mir ist auch schon Mitte der Monats aufgefallen, dass ich noch so gut wie nichts hatte, dann wird man etwas aufmerksamer und dann finden sich rucki zucki ein paar Sachen, die man tatsächlich neu gehört hat. Versuch es doch einfach. Jeden Tag denke ich da auch nicht dran und dafür habe ich an anderen Tagen einfach mehrere Fakten.
Aber bei mir liegen auch einige Dinge rum, die ich eigentlich mal angehen wollte und dann doch bisher nicht geschafft habe. Ich sage mir oft- im Winter dann – und dann liegt es im Anschluss immer noch da *hihi*
Am Besten arbeite ich da tatsächlich, wenn ich Deadlines habe. Sollte ich mir zuhause vielleicht auch mal setzen ;-)
Sari
Bei mir sind es Listen. Die helfen oft gut, aber in letzter Zeit eben auch nicht mehr. Ich hab ja auch den Redaktionsplan und und und… Dinge, an denen ich mich lang arbeiten kann. Ist also ähnlich einer Deadline… aber das Konzept funktioniert bei mir aktuell leider gar nicht.
bullion
Es ist doch immer so, dass der Alltag alle bzw. viele Pläne überrollt. Das fängt selbst bei kleinen Sachen an, wie mal ein LEGO-Set aufzubauen. Das will ich schon seit einem Jahr machen und alle sechs Sets stehen noch geschlossen im Regal. Aber ich hoffe auch im Herbst auf einen verregneten Samstag/Sonntag. Aber mal sehen.
Deine Blog-Pläne klingen spannend! Ich vernachlässige da eine Weiterentwicklung bei mir komplett. Du änderst ja doch ab und zu was am Design und schreibst andere Artikel. Bei mir überlegt quasi nur der Standard gerade. Aber muss auch okay sein. Zumindest mit dem Urlaubsrückblick will ich irgendwann weiterkommen.
Aber sorry, geht ja nicht um mein Blog hier. 😅 Sprich: Ich freue mich auf das, was bei dir kommt :)
Sari
Haha, alles gut… solche Beiträge sollen ja auch zu eigenen Überlegungen und Erkenntnissen anregen :)
Christine
Hach ja. Projekte und Ideen. Bin gerade schon froh irgendwie durch den Alltag zu kommen
Sari
Geht mir ja nicht anders und das frustet dann doch extrem.