Duester und drueckend

So sind die Tage im Moment. Nichts mehr sichtbar von der herrlichen Herbststimmung, die Farben werden getrübt von ständigem Nebel und Sprühregen. Es wird nicht mehr wirklich hell draußen, man wandelt durch den Tag mit einem Gefühl von ewigen Abend und so, mir kommt es zumindest so vor, ist man immer müde, leicht depressiv und wartet auf die Sonne, auf ein bisschen mehr Farbe im Leben.

Stattdessen belastet einen der Alltag, man kommt nicht zur Ruhe und ist ständig am Frieren, weil das Wetter nicht so recht will…

Ich gestehe, ich stecke aktuell in so einem Wetterloch. Eher ungewöhnlich, denn ich liebe den Herbst und das Einmummeln in kuscheligen Kleidern und Decken. Wer hätte gedacht, dass der Herbst mich mal in eine kleine, dunkle Ecke schiebt. Vielleicht depriemiert mich auch die Tatsache, dass ich kein Wochenende haben werde, da ich außerhalb von Berlin einen Klausurtag besuchen muss, auf den scheinbar keiner wirklich Lust hat, der mir meinen Samstag klaut und somit die Möglichkeit wieder ein bisschen auf zu tanken.

In jedem Fall merke ich, dass ich im Moment unbrauchbar bin und deshalb einige DInge etwas liegen bleiben, wie das Lesen mancher Blogs, das Beantworten mancher Mails oder auch einfach das Reagieren auf Kommentare. Aber es folgt wieder eine Zeit der Taten, das kann ich versprechen…

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