Die Herausforderung – Erfahrungen #01

Joah, meine Lieben, was soll ich sagen. Nachdem ich einen doch relativ guten Start mit zwei kleinen Geschenken, die allerdings nicht für Weihnachten gedacht sind (aber trotzdem in meiner Auflistung standen) , hingelegt habe, stosse ich nun bereits auf die erste Fehleinschätzung. Nichts Dramatisches, aber das Geschenk, an dem ich zur Zeit arbeite dauert doch länger, als erwartet *drop* Innerhalb von drei Tagen wanderte mein Fortschrittsbalken bereits auf 17% und ich erlebte einen ersten Höhenflug und nun….naja. Es macht durchaus Spaß und ich habe ständig neue Ideen, die ich gerne umsetzen möchte, aber ich muss auch sehr diszipliniert sein, nicht zu viel gleichzeitig wollen *seufz* .

Ich bin mir ganz sicher, wenn ich zu viel gleichzeitig will, dann schaffe ich am Ende gar nichts mehr…also Zähne zusammen beissen und durch. Ein Nachteil ist es, dass manche Projekte tatsächlich größere Projekte sind und demnach auch viel Zeit in Anspruch nehmen. Es fehlt also manchmal ein bisschen die Abwechslung, aber dennoch ist es befriedigend jeden Abend zu sehen, wie die Dinge, die ich verschenken möchte, wachsen und wachsen und mehr Form annehmen. Und während man daran arbeitet, überlegt man die ganze Zeit, ob es der Person, für die es gedacht ist, auch wirklich gefallen wird und denkt die ganze Zeit an sie…hat irgendwie was…

5 Kommentare zu „Die Herausforderung – Erfahrungen #01“

  1. Da schließe ich mich Mmchen an. Und dein letzter Satz mit dem an denjenigen Denken, da wird einem richtig war ums Herz. Denn genau darum geht es beim selber Geschenke machen :)

  2. Ich finde gerade deshalb selbstgemachte Geschenke so wunderbar und das kommt auch beim Beschenkten an. Ich hatte einen selbstgestrickten Pulli von meiner Mami wirklich Ewigkeiten getragen, bis er fast von mir abfiel und es war jedes Mal wieder ein herzerwärmendes Gefühl.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.