Gestolpert – 5 Fakten über Weihnachten…

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Hach, ich freue mich ja doch ein bisschen, dass es mal wieder als Stöckchen unterwegs ist und nicht als „Tag“ bezeichnet wird. Ich weiß auch nicht, aber ich glaube, ich bin da ein bisschen Blogger-Altmodisch *lach* . Na in jedem Fall wurde mir ein Stock vor die Füße geworfen, über den ich gestolpert bin und um den ich mich nun erstmal kümmern muss, bevor ich ihn weiterwerfen darf. Dabei machen 5 Fragen zum Thema Weihnachten die Runde und die werde ich hier und jetzt für Euch beantworten… viel Spaß beim Lesen. Und am Ende am Besten mal schauen, ob Ihr Euren Namen wiederfindet ^^ .

Weihnachtsmann oder Christkind?

Für mich gab es immer den Weihnachtsmann und ohne drauf zu achten, spreche ich eigentlich auch mit dem Minihelden nur über diesen. Das scheint fest verankert zu sein und ich finde das auch gar nicht schlimm, denn ich denke gerade die Kinder können mit so einem bärtigen, freundlichen Mann mehr anfangen, oder? Die Gestalt an sich ist einfach toll und warum etwas ändern, wenn es doch gut funktioniert.

Das liebste Weihnachtsrezept?

Jedes Jahr sind es die Butterkekse, auf die sich alle freuen. Als Kind waren es die besten Kekse, weil man sie in viele verschiedene Formen stechen und dann am Ende bunt dekorieren konnte und auch heute sind es die Kekse, die jedem im Umkreis besonders gut schmecken. Wehe, wir backen sie mal nicht *lach* . Wobei ich auch ein Riesenfan von Louisenkeksen und Kokosmakronen bin, seitdem wir die mal in größerer Runde gemacht haben.

Hast du einen speziellen Weihnachtswunsch?

Speziell für mich wäre die Sache mit der Gitarre, aber das steht nicht wirklich im Vordergrund, denn vor allem freue ich mich auf das Weihnachtsfest an sich. Einfach deshalb, weil ich froh bin bereits den Ablauf für Weihnachten geregelt zu haben und das, was der Miniheld dieses Jahr bekommt ihn so unglaublich glücklich machen wird, dass ich es kaum erwarten kann seine Reaktion zu sehen. Demnach wünsche ich mir, dass ich mit meiner Familie ein schönes und stressfreies Weihnachtsfest haben werde und all gesund sind. In den letzten Jahren ware gerade an diesem Punkt ein kleiner Knick drin…

Wie wird dein Baum dieses Jahr aussehen?

Rot, weiß und braun. Pilze, Punkte, Kugeln und Elche, Vögelchen, Tannenzapfen und mehr..also das Waldmotto wird wieder vordergründig sein. Ich weiß, das hatten wir schon, aber ich liebe den Anblick einfach sehr…

Welche besondere Erinnerung aus deiner Kindheit verbindest du mit Weihnachten?

Das klingeln des Glöckchens vor der Bescherung. Ich und meine Schwester standen immer vor der Wohnzimmertür. Aus dem Zimmer klang leise Musik, man hörte, wie mein Vater überall, auch am Baum, die Kerzen anzündete und der Baum raschelte. Wir waren immer sehr aufgeregt und warteten ungeduldig auf das zaghafte Klingeln und wenn es dann endlich kam und wir reindurften, war es so wunderschön. Alles dunkel, nur die Kerzen und er Baum leuchteten, der Nussknacker lief im Hintergrund und die Engelchen waren fort und hatten für uns wunderschöne Geschenke zurück gelassen…hachja…

Und den Stock werfe ich nun weiter an Maru, Sini und Anna.

Kategorie Backstage, Blogsphäre

Frau Mondgras – Das bin ich, Sari. Gerne auch als Sari Mondgras bekannt und im Internet zu finden. 2-Fach-Mutter, Heldenehefrau, Kreativling, Harmoniesüchtig und ständig auf der Suche nach Glück. Ich komme aus Berlin, bin hier aufgewachsen und lebe hier seit ich denken kann.

8 Kommentare

  1. Christkind wird auch eher südlich in Bayern und in Österreich verwendet soweit ich weiß :)
    Gibt es dieses Jahr einen echten Baum oder wieder einen künstlichen?

  2. Jupp, das kann ich nur bestätigen. Dessen war ich mir bisher selber nicht so bewusst. Während ich ganz selbstverständlich vom Weihnachtsmann rede, „verbessert“ mich der Liebste regelmäßig und erzählt was vom Christkind.
    Dafür tritt hier der Heilige Nikolaus in Persona auf und hat seinen schwarz gekleideten Knecht (genannt Krampus) dabei, der die bösen Kinder bestraft. Na, kommt euch das bekannt vor?

  3. Dein letzter Punkt erinnert mich sehr an meine Kindheit. Wie aufgeregt meine Schwester und ich waren, endlich das Glöckchen zu hören. Ganz vorsichtig gingen wir in das Wohnzimmer. Auch bei uns war es dunkel, nur die Kerzen (damals noch Echte) brannten am Baum. Musik lief im Hintergrund. Ach, es war eine sehr schöne Zeit.

  4. Bei uns wurden wir auch mit Glöckchenklingeln zur Bescherung gerufen – gebracht hat die Geschenke allerdings das Christkind. Und ich bin Niederrheinerin durch und durch, nix mit Süddeutschland ;-). Ich frage mich gerade allerdings selbst, woher das wohl kommt… bei meinem Freund (ebenfalls aus NRW) brachte jedenfalls auch das Christkind die Geschenke. Heute scheint mir das nicht mehr so verbreitet zu sein, wie noch vor knapp 25 Jahren.

  5. Das das Christkind die Geschenke bringt liegt wohl eher am Glauben und wie stark man damit verankert ist oder dessen Traditionen weiterführt. Weihnachten ist nun mal ein christliches Fest, an dem wir die Geburt Jesu feiern. Der Weihnachtsmann spielte in meiner Kindheit keine Rolle, sondern ebenfalls das Christkind und auch ich komme aus NRW sowie mein Mann auch. Unsere Kinder wissen, dass der Weihnachtsmann nur eine Werbefigur ist und nichts mit Weihnachten oder Nikolaus zu tun hat. Das ist uns tatsächlich wichtig, wenn es auch komisch klingt in vielerlei Ohren.

  6. @Mmchen: Ich finde, das ist auch eine schöne art, um an die Bescherung heranzuführen

    Interessant, wie verbreitet dann doch die Sache mit dem Christkind ist…für mich war das als Kind irgendwie immer ein und das selbe *drop*

  7. Pingback: Ein Weihnachtsstöckchen!

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