Wir wünschen euch ein besinnliches Weihnachtsfest

Weihnachtsfest

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Ein frohes Weihnachtsfest, ihr Lieben! Nun liegt Heiligabend bereits hinter uns und wir genießen die Vorzüge der Weihnachtsfeiertage. Keine Schule, keine Kita und auch keine Arbeit im Heldenhaushalt. Maximal ein bisschen Essen kochen, Kuchen backen und natürlich neue Errungenschaften bespielen (im Fall der Heldenkinder).

Auch wenn die Tage natürlich im Fokus der Familie und unseren Lieben liegt, möchte ich es nicht versäumen auch euch an paar liebe Weihnachtsgrüße da zu lassen, denn auch ihr seid mir wichtig und lieb und sollt nicht vergessen werden. 

So viele von euch haben an uns gedacht…

… und uns liebe Weihnachtspost geschickt. Selbst gestern kam noch eine Karte bei uns an, die uns von der Postbotin (die Arme, die gestern noch arbeiten musste) mit einem Lächeln überreicht wurde. Ich muss heute noch einen schönen Platz für all diese lieben Gedanken finden, die uns in den letzten Tagen immer wieder erreicht haben.

Weihnachtsfest

Dieses Jahr entschieden wir uns für ein etwas anderes Weihnachtsfest, als in den letzten Jahren!

Seitdem der Held und ich zusammen wohnen, hatten wir es so gehandhabt, dass wir die Familie an Weihnachten bei uns vereinten. Seine, wie meine, so dass es nicht wir waren, die über die Weihnachtsfeiertage von einem Ort zum anderen wandern mussten und die Feiertage dann etwas ruhiger gestalten konnten. 

Dieses Jahr wollten wir das nicht. Dieses Jahr wollten wir es nach vielen Jahren mal wieder aufteilen. Und einen Weihnachtsmann für die Kinder. Seit der Geburt des kleinen Sohnes ergab es sich einfach nicht mehr und ich befürchtete schon, dass wir es nicht noch einmal schaffen würden. Dass wir den Zeitpunkt für das Heldenkind irgendwann verpassen würden. Ich war mir ziemlich sicher, dass es das letzte Jahr sein würde, dass der Miniheld an diese wunderschöne Geschichte glauben würde. 

Jeder hat da ja eine andere Geschichte, die er seinen Kindern erzählt und manche glauben überhaupt nicht (mehr), aber das ist jeden selbst überlassen und ich sehe es meinem großen Sohn immer wieder an: Er möchte diese Magie in seinem Leben haben. 

Weihnachtsfest

Und so kam es, dass wir Besuch vom Weihnachtsmann bekamen!

Dieses Jahr wollten wir es unbedingt noch einmal hinbekommen. Ein Weihnachtsmann zum Weihnachtsfest. Ein Weihnachtsmann für unser Heldenkind, denn auch er sollte einmal diese Erfahrung machen dürfen.

Tatsächlich fanden wir einen Weihnachtsmann, der für uns gestern Zeit hatte und ganz wundervoll mit den Kindern zusammentraf. Schon den ganzen Vormittag waren die Kinder aufgeregt. Normalerweise lag nach dem Aufstehen nämlich bereits alles unterm Weihnachtsbaum. Fußabdrücke, ein Brief und Kekskrümel war alles, was sie in den letzten Jahren dort vorfanden. Doch dieses Jahr nicht. Dieses Jahr war der Baum leer und die Kekse, die sie extra für ihn gebacken hatten, noch da. 

Weihnachtsmann

Nachdem wir morgens dann spontan frühstücken gingen und kurz vor Mittagszeit wieder nach Hause kamen, klopfte es plötzlich laut an der Haustür. Schon vom Kinderzimmerfenster aus sahen sie ihn, den bärtigen Mann im roten Mantel. Aufregung pur und lachende Kinder rannten die Treppe runter und rissen voller Begeisterung die Tür auf. Da stand er, der Weihnachtsmann…

Eine gemütliches Weihnachtsfest mit glücklichen Kindern

Nicht zuletzt, weil die Kinder und ich gesundheitlich etwas angeschlagen waren gestern, war es gut für uns, dass wir entspannt in den Morgen starten konnten. Ausschlafen (bis 6 Uhr – lang leben aufgeregte Kinder), gemeinsam etwas Zeit verbringen und eine gemütliche Bescherung erleben. Den Kindern bei ihren gelernten Gedichten lauschen und sich über die leuchtenden Augen freuen, die uns zeigen, dass wir alles richtig gemacht hatten.

Weihnachtsfest

Und so bleibt mir zum Schluss jetzt nur, euch allen noch einmal ein schönes Weihnachtsfest und ein paar besinnliche Feiertage zu wünschen. Ich hoffe, ihr verlebt sie ohne viel Stress und belohnt euch selber ein bisschen.

Frohe Weihnachten!

*Anmerkung: Der Artikel enthält evtl. Bilder mit Produkten, die wir in unserem Alltag nutzen oder Linkempfehlungen. Wir haben keine Bezahlung für das Zeigen oder Nutzen derselbigen erhalten.

2 Kommentare

  1. Auch bei der kleinen Lady kommen nun von Jahr zu Jahr mehr Fragen und Zweifel. Ausgerechnet die Relilehrerin teilte mir der Weihnachtsmann sei nur in Amerika unterwegs, bei uns komme schließlich das Christkind. Unser Schulmädchen war empört und verunsichert. Ich erklärte ihr, dass glauben nicht wissen bedeutet und jeder für sich entscheiden muss woran er glauben möchte. Bei uns kam immer das Christkind, aber durch Freunde und Kindergarten schossen sich die Kinder auf den Weihnachtsmann ein und wir erklärten, dass einer alleine die ganze Arbeit ohnehin nicht schaffen kann. Bei mir gab es nie DEN Moment der Wahrheit. Ich ahnte es von Jahr zu Jahr mehr. So wurde aus den Eltern, die für mich (und meinen kleinen Bruder) mitspielen, die Tochter, die für die Eltern mitspielte. Und ich hoffe bei uns wird es ähnlich sein, weil wir alle diesen Zauber, genannt „Liebe“ in unserem Leben brauchen und genießen.

    • Sarah Kroschel

      Ich kann nicht sagen, ob ich irgendwann aufhörte und was der Grund war oder ob ich überhaupt je geglaubt habe oder einfach die Tradtion meiner Eltern genossen hatte. Bei uns kamen die Engel und läuteten ein Glückchen, sobald sie fertig waren und so lange durften wir einfach nicht ins Wohnzimmer.

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