Unser #WIB am 29.02./01.03.2020 – Comeback und Illusionen

#WIB

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Hui, was für ein #WIB. Unerwartet spielte das Wetter besser mit und obwohl 50% vom Heldenhaushalt irgendwie immer noch angeschlagen sind, haben wir insgesamt mehr Zeit an der frischen Luft verbracht, als ursprünglich geplant. So wurde zum Beispiel aus der ursprünglichen Idee am Sonntag nur ein wenig auf einen Spielplatz zu gehen auf einmal ein ganz spannender Ausflug. Aber schaut einfach selber mal…

Am #WIB Samstag geht es endlich mal wieder auf den Sportplatz

Der Miniheld kann die Sporthalle wirklich schon gar nicht mehr sehen. Die Kinder spielen allgemein lieber draußen Fußball als in der Halle. Da tut man sich angeblich deutlich weniger weh, erklären sie mir immer wieder. Und so war die Freude groß, als es an diesem Samstag endlich hieß: Blitzturnier draußen.

Betreuerin

Früh los musste allerdings dieses Mal erst einmal nur ich. Ich war für Früh und Spät eingeteilt und sollte beide Kindergruppen betreuen. Der Miniheld würde zur Mittagszeit erst nachkommen.

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Auf dem Weg bewundere ich die Schönheiten der Stadt. Nicht… manchmal finde ich es schon erschreckend, wie herunter gekommen so manche Gegenden aussehen… aber gut.

Kleine Fußballfans

Beide Turnierrunden laufen verhältnismäßig gut. Die Gruppe, in die der Miniheld eingeteilt wurde, bekommt es mit Mannschaften zu tun, die teilweise 2 Jahrgänge älter sind. Sie schlagen sich gar nicht schlecht und der Miniheld scheint nun auch langsam zu alter Form zu finden. Er hat sichtlich gute Laune in Hinblick darauf, dass sie endlich wieder draußen spielen. Auch die kleinen Fußballfans (auch kleine Brüder genannt) feuern fleißig mit an.

Und dann hatten wir auch noch wirklich Glück mit dem Wetter

Beim Aufwachen hatten nämlich viele Sorge, dass es ein nasser Tag werden würde. Allerdings hörte der Regen morgens pünktlich auf und zu den Turnieren kam sogar die Sonne raus. Keiner wurde also nass. Perfekt.

Frühling?

Gegen 16 Uhr treten wir gemeinsam den Rückweg an. Der Held wollte mit dem kleinen Sohn eigentlich nur kurz bleiben und dann wieder gehen. Am Ende blieben sie aber doch für das gesamte Turnier.

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Bei trüben Wetter und langsam wieder zurück kehrender Kälte zieht es uns nun aber auch wirklich nach Hause. Ich stand von 9 bis 16 Ihr auf den Beinen und merkte nun meinen Rücken und die Müdigkeit in die Knochen einziehen. Der Plan für den Abend?

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Lächeln! Unter eine Decke auf das Sofa kuscheln und den einfach nur noch die Beine lang machen. Nach einem schnellen und leckeren Abendessen sind wir alle froh, dass für den restlichen Tag nichts weiter mehr ansteht. Ach doch… kurz einkaufen fahren wir noch. Aber dann ist auch gut.

Am #WIB Sonntag brauchen wir dann aber doch wieder Bewegung

Zumindest der große Sohn und ich. „Läufst du heute eine Runde mit mir“, frage ich den Minihelden, „ich brauche jemanden, der mich ein bisschen mitzieht und motiviert“. Der Sohn findet die Vorstellung cool und ist sofort dabei.

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Herrjeh, was habe ich mir nur dabei gedacht. Ich ächze und stöhne vor mich hin, sehe den Sohn immer 5 Meter vor mir rennen und beobachte ihn dabei, wie er beim Joggen fröhlich über Pfützen springt, im Zick-Zack rennt und sich ab und zu zu mir umdreht und rückwärts weiter läuft. Kinder, wieso können sie das nur? Am Ende läuft er eine halbe Runde mehr als ich und wir treffen uns bei einer Treppe, die wir auch noch hoch und runter rennen wollen. Mir brennt die Lunge, aber es lief an sich ganz gut.

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Der Mann, der sich leider immer noch angeschlagen fühlt, hat sich in der Zwischenzeit dem Mittagessen angenommen. Wir wollen es zum ersten Mal mit Hähnchen-Curry versuchen, wofür wir Samstag noch schnell einkaufen waren. Es ist verdammt lecker und sogar der kleine Sohn ist dieses Mal das Fleisch, das er meist sonst eher liegen lässt.

Und dann werden wir ganz spontan

Die Sonne zeigte sich am Vormittag noch, so dass wir einen Ausflug zum Spielplatz anvisierten. Doch dann wurde es auf einmal grau und nass draußen und ich überlegte mit den Kindern, was wir stattdessen machen könnten. Der große Sohn wollte unbedingt etwas sportliches. Der Mann wollte nicht weit weg und eher ruhig. Am Ende stöberte ich ein bisschen bei den Ideen von Fernwehwurm und stieß auf das Illuseum, direkt am Fernsehturm.

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Das interessierte sogar den Mann und so fuhren wir am Ende doch alle zusammen Richtung Stadt und wollten das kleine Museum gemeinsam besuchen.

Illuseum

Das Illuseum Berlin befindet sich am Alexanderplatz, direkt gegenüber vom Fernsehturm unweit des Bahnhofs und ist wirklich schnell zu erreichen. Es ist ein ziemlich kleines und überschaubares Museum, das aber ganz viel zum Entdecken und Ausprobieren zu bieten hat.

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Als wir ankommen, steht vor dem Eingang eine kleine Schlange. Sie lassen wohl immer nur eine überschaubare Menge an Menschen rein, so dass die kleinen Räumen nicht zu überlaufen sind und jeder so die Gelegenheit bekommt alles in Ruhe auszuprobieren. Die Wartenden werden mit kleinen Beschäftigungen und im Notfall sogar mit Regenschirmen versorgt. Sehr cool.

Und dann sind endlich wir an der Reihe!

Nach ungefähr 15 Minuten Wartezeit dürfen wir endlich rein. Es gibt sogar eine kleine kostenlose Garderobe, wo wir unsere Jacken (auf eigene Verantwortung) reinhängen dürfen. Wir kaufen übrigens eine Familienkarte (30 Euro), damit sparen wir ein paar Euro.

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Das ganze Museum ist ein bisschen wie ein großer Spielplatz voller Illusionen und Knobelaufgaben. Alles kann ausprobiert und getestet werden und überall sind Mitarbeiter, die einem zeigen, wie es funktioniert, Fotos für dich machen und gefragt werden können.

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Es ist, wie gesagt, wirklich ein sehr kleines Museum mit 4 kleinen Räumen, in denen man selbst zur Illusion werden kann. So wie das Spiegelzimmer hier oder ein Raum, in dem die Größenverhältnisse vollkommen durcheinander gewürfelt werden. Krass, was ein schiefer Boden so ausrichten kann. In einem anderen Raum haben Boden und Muster einen krassen Einfluss auf die Wahrnehmung oder sehr lustig auch der Raum, in dem alles verkehrt herum ist.

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Wir probieren natürlich alles mit großer Begeisterung aus. Betrachten Hologramme, optische Täuschungen, Spiegelungen und mehr. Insgesamt verbringen wir ungefähr 1 1/2 Stunden in dem Museum. Für uns hat es sich also definitiv gelohnt. Der kleine Sohn mochte zum Beispiel am liebsten den Vortex Tunnel. Dann drehte sich wirklich jedem von uns der Kopf etwas *lach*.

Voller spannender Eindrücke ging es dann am Abend langsam wieder nach Hause

Die Kinder blieben noch im Shop am Ausgang kleben, wo es viele Knobelsachen zum Ausprobieren und natürlich kaufen gab. Am Ende nahmen wir so einen Schlangenwürfel (Affiliate) mit, wie wir ihn vorher draußen beim Warten testen durften und ein Knobelspiel.

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Die Kinder überredeten den Papa noch das #WIB mit einer großen Portion Nuggets mit Blick auf den Fernsehturm abzuschließen…

Fernsehturm

… und dann stiegen wir in den Zug nach Hause. Inzwischen schien auch die Sonne wieder und das Wetter zeigte sich von seiner eher schönen Seite.

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Zum #WIB Ausklang wünschten sich die Kinder noch einen gemeinsam Film und Schokopudding mit Vanillesoße und schwub, ist so ein Wochenende auch schon wieder vorbei.

Mehr #WIB findet ihr wie gewohnt bei Alu und Co.

*Anmerkung: Der Artikel über unser #WIB enthält evtl. Bilder mit Produkten, die wir in unserem Alltag nutzen oder Linkempfehlungen. Wir haben keine Bezahlung für das Zeigen oder Nutzen derselbigen erhalten. Affiliate Links sind als solche markiert.

2 Kommentare

  1. Freut mich, dass euch das Illuseum gefallen hat. Müssen wir auch bald mal wieder hin. Die sollen ja einiges umgebaut haben. Wir waren das letzte Mal dort, als es noch Museum der Illusionen hieß.

    • Sarah Kroschel

      Ach das ist ja interessant. Ich fand das Personal auf jeden Fall super nett und man hat sich gut gekümmert. Man kannte zwar vieles schon allgemein, aber man konnte wirklich viel ausprobieren. Das war cool, vor allem mit Kindern.

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