Die #12von12 im Oktober 2026
Enthält (unbezahlte) Werbung*
Ich hasse es, wenn ich mir so rar mache und ich eigentlich durchaus einiges in der Pipeline habe. Aber aktuell kickt der Alltag mal wieder so richtig rein. Wir üben täglich 1-2 Stunden, dann gibt es natürlich Termine und mehr und am Ende des Tages haben wir gefühlt dennoch kaum etwas geschafft und die Wäsche stapelt sich wieder einmal provozierend in der Ecke und starrt mich jeden Tag vorwurfsvoll an. Man merkt das an meiner Beitragsdichte auf dem Blog derzeit, aber nun gut… es lässt sich nicht ändern und es stehen ja doch ein paar Ferientage an. Da kann man sicherlich auch wieder ein bisschen aufholen.
Am Montag war nun der 12. des Monats und somit wieder Zeit für die #12von12, an die ich dieses Mal sogar zuverlässig den ganzen Tag (mehr oder weniger) gedacht habe.
Die #12von12 im Oktober…

01 – Der Tag beginnt mit einem nervösen Kind wegen einer Mathearbeit und einem Mann, der mal wieder auf Dienstreise muss. Zeit für liebe Botschaften.

02 – Inzwischen ist es morgens wirklich noch ganz schön dunkel, wenn wir das Haus verlassen, aber umso schöner ist das Licht dann im Laufe des Morgens.

03 – Ich bringe die Kinder weg und verbinde alles mit einem etwas ausgiebigeren Spaziergang. Ich hab es irgendwie nötig. Dabei nehme ich die immer schöner werdende Herbstluft in mir auf.

04 – Morgens haben wir nun ständig Nebel. Das hat seine ganz eigene Atmosphäre.

05 – Selfie vor der wunderschönen, knallroten Herbstblätter-Wand. Musste einfach sein, auch wenn die Müdigkeit deutlich zu erkennen ist.

06 – Mehr durch Zufall als gewollt, ergattere ich einen der begehrten Kürbistöpfe, von denen ich dachte, die gibt es erst am Donnerstag. Der Vorletzte ist mein (direkt nach mir kam ein Mann und kaufte den letzten). Eigentlich war ich nur zum Brötchen holen dort.

07 – Zu Hause erst einmal ein wenig Papierkram, Wäsche und einen warmen Tee zum Aufwärmen. Ich habe eine neue leckere Sorte entdeckt: Asiatische Drachenfrucht.

08 – Inzwischen ist die Sonne da und die Kinder kommen zurück. Sie haben sich von unterwegs Essen geholt. Das hatten sie sich schon länger vorgenommen. Für den Sohn und mich startet damit nun der nächste Lernmarathon.

09 – In den Lernpausen will ich Waffeln machen für die Kids. So als Energiespender (wenn man das so sagen kann).

10 – Nebenbei muss für den wirklich schönen Topf ein Platz gefunden werden. Er ist ganz massiv und schwer. Ich liebe ihn.

11 – Großes Drama für mich: Mein geliebtes Waffeleisen funktioniert plötzlich nicht mehr. Nach der 3. Waffel war Schluss. Mein Herz ist gebrochen (ja, ich weiß, es ist albern)… aber Waffeln backen macht mit dem normalen Eisen nicht mal halb so viel Spaß.

12 – Abends müssen wir noch den großen Sohn vom Training abholen. Auch das Lernen steht uns bis unter die Oberkante, aber es hilft ja nix. So gibt es am Abend noch ein kurzes Abschalten für jeden, bevor es ins Bett geht… Ich spiele seit einiger Zeit wieder Dreamlight Valley (Affiliate Link) und liebe es…
Mehr Alltagsberichte im Rahmen der #12von12 findet ihr wie gewohnt hier bei Draußen nur Kännchen.
*Anmerkung: Der Artikel über unsere #12von12 enthält evtl. Bilder mit Produkten, die wir in unserem Alltag nutzen oder Linkempfehlungen. Wir haben keine Bezahlung für das Zeigen oder Nutzen derselbigen erhalten. Affiliate Links sind als solche markiert.



2 Kommentare
Christine
Oh nein! Das Waffeleisen! Ich trauere mir dir.
Der Topf ist mega, wäre hier aber eher ein sehr großes Stehrümmchen 😂
Meine Nichte ist jetzt auch in der 5. Klasse und ich finde, die nehmen die Kinder schon hart ran. In manchen Fächern jede Woche ein Test. Das man im Vokabeltest für 1 Fehler eine 2, für 2 Fehler eine 3 usw. bekommt kenne ich so auch nicht… Hui.
Sari
Der Witz: Mein großer Sohn ist ebenfalls auf diese Schule zur 5. Klasse gewechselt und ich habe seine Hefter noch aus der Zeit. Ich habe einfach mal verglichen, wie sie bei ihm in die 5. Klasse in dem Fach gestartet sind und wie jetzt beim kleinen Sohn und die Unterschiede sind heftig. De rgroße Sohn hatte definitiv eine kindgerechtere Lehrerin, um in das Fach einzuführen. Für jemanden, der Englisch bis dahin nur minimal hatte, ist das alles gerade echt viel und wir sind seit Tagen dabei die Lücken hier zu Hause aufzufüllen. Das sorgt natürlich für viel Frust.
Auch die ersten Tests sahen ganz anders aus. Schon krass…
Und ja… mein Waffeleisen … ich bin so uuuuuunglücklich!