Strand, Meer und eine Qualle…

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Dänemark war für mich Strandurlaub mit Besonderheiten. Der Mann bevorzugt ja als Strandurlaub lieber die Gebiete, wo die Sonne vom Himmel knallt und man mit warmen Temperaturen zu rechnen hat. Ich selber bin eher so der Typ „Bei Wind und Wetter ein Spaziergang am Strand, das ist doch fein!“. Nun war es aber so, dass wir tatsächlich herrliches Wetter fast die gesamte Zeit über hatten und nahezu täglich am Strand lagen. Drei gab es insgesamt, die wir besucht hatten. Bereits am ersten Tag verschlug es uns an den Strand von Klintholm Havn, ein kleines Fischerdorf ca. 5 Kilometer von unserem Ferienhaus entfernt, wo wir zuerst hinfahren mussten, um unseren Hausschlüssel abzuholen. Er war weit und schön, der Sand weich und kuschelig und der Blick auf’s Meer weit.

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Der zweite Strand lag quasi direkt vor unserer Türe. Wir hatten ein Haus in Strandnähe gemietet, so dass wir jeden Tag gerade mal 35 Meter laufen mussten, um die Füße in den Sand zu stecken. Es war quasi ein Privatstrand, denn jede Straße in dem kleinen Ferienort Räbylille Strand hatte einen eigenen Strandabschnitt und innerhalb der Woche waren kaum Menschen in ihren Ferienhäusern, so dass wir den Strand fast jeden Tag für uns alleine hatten…

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Etwas weiter fahren mussten wir, als wir einen Ausflug zu einen der angeblich schönsten und kinderfreundlichsten Stränden in ganz Europa machten – nach Ulvshale. Ein Blick nach links, ein Blick nach rechts und nur Strand, Strand, Strand. Man konnte weit ins Wasser reinlaufen und stand plötzlich auf einer Sandbank, was dem Minihelden besonders viel Freude bereitete, da er mitten im Wasser war, aber dennoch problemlos stehen konnte. Hier bekamen wir dann auch tatsächlich die meiste Sonne ab und es fühlte sich so an, als ob wir so einen Urlaub machten, wie der Held sie gerne bevorzugte…

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Schön war aus auch von Rabylille Strand nach Klintholm Havn zu laufen. Knapp 5 Kilometer hin, ein Tuborg im Fischrestaurant getrunken und dann wieder 5 Kilometer zurück. Hier sah ich sie dann auch – Meine erste, echte Qualle. Leider tot, aber es gibt Dinge, die faszinieren einfach und wenn ich Euch nun erzähle, dass das die erste war, die ich nicht hinter Glas in einem Aquarium gesehen habe…würdet Ihr mir das glauben?

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Ein paar weitere Eindrücke gibt es dann mal wieder nach dem Klick. Legt die Beine hoch oder steckt die Füße in den Sand und genießt ^^ …

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Dieser Bericht ist Bestandteil meiner Reise im August nach Dänemark

Kategorie Weltenbummler

Frau Mondgras – Das bin ich, Sari. Gerne auch als Sari Mondgras bekannt und im Internet zu finden. 2-Fach-Mutter, Heldenehefrau, Kreativling, Harmoniesüchtig und ständig auf der Suche nach Glück. Ich komme aus Berlin, bin hier aufgewachsen und lebe hier seit ich denken kann.

6 Kommentare

  1. Sehr schöööön! Das Bild von den Buhnen und den Muscheln gefallen mir besonders *loving*

    Und das hast wirklich noch nie eine Qualle gesehen? Wir hatten die letzten Tage an der Ostsee leider viele Feuerquallen. Ich bin dann nicht mehr ins Wasser gegangen *natoll*

    LG, Consuela

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