SewAlong – Japanisch schneidern #02

japan_sew_alongHeute ist wieder „SewAlong“ – Tag und somit Zeit sich wieder mit dem Thema „Japanisch schneidern“ auseinander zu setzen. Schwerpunktmäßig soll es heute im Folgendes gehen:

Die Schnitte/Bücher sind da: Welche Modelle möchtet Ihr nähen? Eines oder mehrere? Habt Ihr schon schon Stoffe parat oder Ideen dazu?

Beim letzten Mal hatte ich Euch ja schon von dem Buch erzählt, dass ich gerne verwenden möchte „Nähem im Japanischen Stil„. Ihr kennt mich ja, ich komme da einfach nicht aus meiner Haut und habe mir prommt ein zweites Buch besorgt und zwar das „Sweet dress book“ von Yoshiko Tsukiori, das in Englisch ist. Man will ja doch mal schauen, welche Möglichkeiten es gibt und die Auswahl aus beiden Büchern ist wirklich toll. Aber ich bin noch unentschlossen, was ich tatsächlich nähen möchte. Im Ersten Buch habe ich einen schicken Rock mit Gummibund entdeckt, der recht einfach und fix gemacht aussieht, aber auf eine eine Bluse mit Fledermausärmeln stelle ich mir nett vor, vielleicht aus Chiffon für den Sommer über Trägershirts oder Kleidchen? In dem anderen Buch hat es mir vor allem das „Sweatheart-Bodice“ Kleid angetan, das man schön aus ein bisschen Spitze und leichtem Jersey nähen könnte. Da hätte ich sogar alles da, was ich bräuchte. Aber auch das Tunika-Kleid, das Catrin in einem ihrer Beispiele zeigt hat es mir echt angetan…hmm… ich buch193bin so unentschlossen und werde sicher, sobald sich etwas Zeit findet, mal herumexperimentieren.

Vor allem muss ich jetzt erstmal klären, welche Größe für mich die richtige sein wird, denn wie wir ja wissen, fallen japanische Frauen ja doch eher klein und zierlich aus. Gut, ich bin auch klein und viele behaupten auch zierlich, aaaaaaaaaber doch anders gebaut, als eine typische japanische Frau *lach* .

Mehr dann dazu nächste Woche, wo es dann schon konkreter um fertig vorbereitete Schnitte gehen soll…ich bin gespannt, ob ich so weit komme *drop* .

Kategorie Aus Wolle & Stoff, Blogsphäre, Challenge

Frau Mondgras – Das bin ich, Sari. Gerne auch als Sari Mondgras bekannt und im Internet zu finden. 2-Fach-Mutter, Heldenehefrau, Kreativling, Harmoniesüchtig und ständig auf der Suche nach Glück. Ich komme aus Berlin, bin hier aufgewachsen und lebe hier seit ich denken kann.

4 Kommentare

  1. Herumexperimentieren ist sicherlich ein gutes Stichwort – ein wenig „Herantasten“ muss wahrscheinlich sein, an die Modelle selbst, aber auch an die Stoff- und Größenwahl. Umso mehr weiß ich schon jetzt den Austausch im Sew-Along zu schätzen, um Deine Modelle zu entdecken und von Deinen Erfahrungen zu lernen!

    Liebe Grüße
    Catrin

  2. Ich bin auch sehr gespannt, wie sich japanische Modelle an europäischen Frauen machen … habe ja eben auch das „Problem“: zu groß, zu üppig! Davon lasse ich mich aber nicht beeindrucken! Bin gespannt, was du nähen wirst
    LG
    Frau H.

  3. Bis vor wenigen Tagen wusste ich noch nicht einmal, was japanische Schnitte sind. Und jetzt fühle ich mich gefährlich infiziert! Daher trudelten bis gestern insgesamt vier Bücher bei mir ein, wobei das erste Buch „Nähen im japanischen Stil“ wieder zurückgeht. Von Yoshiko Tsukiori habe ich mir eines der deutschen Bücher gekauft und möchte daraus gerne ein Kleid und eine Tunika schneidern. Allerdings habe ich auch etwas „Bammel“ vor der Sache mit den japanischen Größen. Wir werden sehen! Viel Spaß beim Projekt und liebe Grüße, Heike

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