Schwanger und am Umziehen: Wie mir die App von momox alles leichter machte #Werbung

Habt Ihr schon mal Bücher oder Videospiele mit momox verkauft?

Schon als wir in das alte Nest einzogen war klar, dass wir dort nicht für ewig bleiben würden. Es war eine Übergangslösung, die bezahlbar war. Es war eine nette Gegend und zu der Wohnung gehörte ein kleiner Garten in der Nähe. Perfekte Voraussetzungen mit einem kleinen Kind. Und dem war ja auch so. Nach nur wenigen Minuten befanden wir uns entweder im eigenen Garten oder auf einem Spielplatz. Schwiegereltern quasi um die Ecke und viel Natur in der Umgebung. Sogar einen See gab es,wo wir oft Enten füttern waren.

Man plant für die Zukunft

Wir waren uns nie sicher, ob wir ein oder zwei Kinder haben wollen würden, aber wir waren uns sicher, dass wir irgendwann noch einmal umziehen. Etwas mehr Platz.Eine große Terrasse oder zumindest einen Garten direkt an der Türe. Das wäre schön. Denn das Drama am aktuellen eigenen Garten war: Man war zu Hause und war es doch nicht.Man verließ das Haus, war telefonisch nicht erreichbar und der Postbote dachte auch man wäre nicht da. Das war manchmal schon echt ärgerlich. Also schauten wir uns immer wieder mal um. Da ein Haus. Dort eine schöne Wohnung.Man bewarb sich dann und wann mal aber leider wurde nie etwas draus.

Als das Heldenkind sich ankündigte war klar, dass gehandelt werden musste. Nicht dass wir nun zwingend notwendig schnell umziehen mussten, die alte Wohnung würde es in jedem Fall auch erstmal tun. Aber man musste doch Vorkehrungen treffen. Ich begann auszurümpeln. Immer wieder und immer mehr. Mal hier etwas zu verkaufen, dort etwas zu verschenken und auch weg zu schmeissen. Die Räume wurden immer leerer und überschaubarer und das tat irgendwie gut. Mein Ziel war es: Sollten wir dann irgendwann umziehen, dann nur mit der Hälfte der Sachen, die wir besitzen. Hat zwar nicht ganz so geklappt wie geplant, aber ich war nah dran.

Ich trenne mich! Und die momox-App hilft mir dabei

Ein Großprojekt war mein Bücherregal. Ich hatte ja immer den Traum von einer Bücherwand und als ich noch ohne Kinder war und jeden Tag einen 1 Stündigen Arbeitsweg hatte, da habe ich auch noch viele Bücher gelesen. Manchmal 3 innerhalb einer Woche. Das waren noch Zeiten. Dadurch füllte sich mein Bücherregal unaufhörlich und ich liebte den Anblick. Eine ganze Wand voller Bücher. Herrlich. Aber als wir das erste Mal umzogen, wenn ich ganz ehrlich bin, war das eine der schwersten Sachen, die wir zu tragen hatten. Bücherkisten haben nun mal Gewicht und ich musste nun mit mir selber ins Gericht gehen: Die wenigsten davon habe ich tatsächlich noch ein zweites Mal gelesen oder halte sie für so interessant, dass ich sie für meine Kinder aufheben möchte.

momox

Ich begann also aus zu sortieren. Buch um Buch nahm ich aus dem Regal, begutachtete es und überlegte, ob ich es nochmal brauchen würde. Bastelbücher, Romane, Krimis, Sachbücher…viel landete auf dem Haufen. Einen Vormittag kam dann die Nähfreundin vorbei,wir riefen die momox-Seite auf und sie diktierte mir die ganze ISBN Nummern, während ich sie eintippet. Ich staunte nicht schlecht über die Summe, die dabei zusammen kam und noch mehr freute ich mich darüber, dass ich die Bücher nicht zum Versand schleppen musste, sondern dass sie sogar kostenlos bei mir abgeholt wurden.

Seitdem bediente ich momox noch 2 weitere Male um mein Bücherregal zu minimieren und je mehr Bücher weg waren, desto freier fühlte ich mich irgendwie.

Umzug in Aussicht und hochschwanger!

Und dann kam der Tag. Wir hatten ein neues Heim gefunden. Noch bevor das Heldenkind kommen wollte unterschrieben wir den Vertrag und das große Kisten packen begann. Da es Winter war, war der Miniheld oft zu Hause. Wie Ihr wisst ist das Kind im Winter oft erkältet und wenn ich eh zu Hause bin vertrete ich den Standpunkt, dass ich mein Kind hustend und schnupfend nicht in die Kita zu den anderen Kindern schicken muss. Gleichzeitig war ich im Endstadium meiner Schwangerschaft. Also müde, ko, schwerfällig und mit einem unablässig plappernden Kleinkind an der Seite. Die Ruhe, um die ganzen Nummern ein zu tippen fand ich nicht,da ich beschlossen hatte nochmal radikal aus zu sortieren. Ein letztes Mal sozusagen.

momox

Einige Zeit zuvor hatte mir eine Freundin davon erzählt, dass sie dafür immer die App von momox nutzen würde. Kennt Ihr die? Ich konnte mir das irgendwie nicht so richtig vorstellen, aber wollte es mal ausprobieren.Also installierte ich die App, setzte mich mit meiner gigantischen Kugel auf den Wohnzimmerboden vor die Bücherstapel (ich staune immer wieder, wieviele Bücher da dennoch jedes Mal wieder zusammen gekommen sind) und startete die App.

Buch nehmen, ISBN Code bereit halten, Handy drüber und scannen lassen und schwups hatte ich mein Ergebnis. Ab in den Warenkorb und fertig. Kein Tippen, kein Zahlen merken, kein Problem, wenn das Kind mal wieder Quatschwasser getrunken hatte und mich ständig ablenkte. Ich wünschte,ich hätte dem ganzen schon vorher eine Chance gegeben. Bei der Masse an Büchern und später sogar auch CDs, DVDs und Konsolenspielen, die ich innerhalb eines Jahres an momox geschickt hatte, hätte ich verdammt viel Zeit sparen können *lach*. Späte Erkenntnis aber immerhin. Genial fand ich es ja dann vor allem auch, dass ich Spiele verkaufen konnte.

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Immer wieder gerne!

Aktuell besteht natürlich kein Anlass für mich, dass ich wieder Bücher verkaufe. Inzwischen passen sie alle in ein Regal anstatt in 4, aber wer weiß. Der Tag wird sicher wieder kommen, wenn sich die Interessen ändern oder Sachen einfach uninteressant geworden sind.Ich hab da so eine kleine Sammelwut was Bücher angeht *lach*. Da werden sich bestimmt wieder genug ansammeln.

Wenn dem so ist, dann werde ich in jedem Fall wieder auf die verkaufen zum App zurück greifen. Erlaubt sie mir doch den Großen sogar mit in den Vorgang einzubeziehen und ihn die ganzen Codes scannen zu lassen. So kann das Ganze am Ende sogar richtig Spaß machen.

Von mir also definitiv eine Empfehlung an alle,die mal radikal aussortieren wollen. Inzwischen nimmt momox ja sogar Kleidung. Das habe ich allerdings noch nicht getestet. Aber das alles ist so wunderbar unkompliziert, dass man wirklich einiges an Zeit und Gerenne sparen kann. Für, die, die es mal ausprobieren wollen: Aktuell gibt es bei momox wieder eine Aktion bis zum 30.07.2016 – Die 5-10 Euro Bonusaktion. Hier bekommst du je nach Verkaufswert deiner Sachen 5-10 Euro Bonus oben drauf. Das kann sich manchmal echt lohnen,zumal man ab 10 Euro Verkaufswert sogar den Versand spart.

Kennt Ihr momox?

Habt Ihr schon Erfahrungen mit momox gemacht? Erzählt doch mal davon. Und kennt Ihr die App und habt sie schon mal genutzt?

sari-unter

Mir hat es das Leben wirklich erleichtert. Wie war es bei Euch?

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Kategorie Alltagschaos, Empfehlungen

Frau Mondgras – Das bin ich, Sari. Gerne auch als Sari Mondgras bekannt und im Internet zu finden. 2-Fach-Mutter, Heldenehefrau, Kreativling, Harmoniesüchtig und ständig auf der Suche nach Glück. Ich komme aus Berlin, bin hier aufgewachsen und lebe hier seit ich denken kann.

4 Kommentare

  1. Ich habe vor unserem Umzug im Oktober auch kräftig ausgemistet und einiges an Momox verschickt. Allerdings habe ich festgestellt, dass die Preise bei Momox teilweise schlechter waren als bei Rebuy – und umgekehrt. Ich habe also alles, was weg sollte, bei beiden Ankäufern eingegeben und geguckt, wer mehr bezahlt. Das hat sich echt gelohnt! Ich habe mit beiden, also Momox und Rebuy, echt nur gute Erfahrungen gemacht!

    • Sarah Kroschel

      Ich war mit den Erlösen bisher immer zufrieden und muss zugeben, dass das Vergleichen mir jetzt viel zu viel wäre ^^ Dafür braucht man ja doch wieder anders Zeit.

  2. Jaa, ich liebe Momox! Ich bin erst neulich alle unsere alten Kochbücher (jeeede Menge) losgeworden. Und für DVDs habe ich rebuy benutzt. Total super! Alles einfach zu bedienen, der Support ist total nett, bei rebuy manchmal ein bisschen verpeilt, aber herzlich. Ich kann es jedem nur weiterempfehlen, der ein bisschen ausmisten möchte! :-)

    • Sarah Kroschel

      Für mich ist halt echt angenehm, dass die Kisten auch abgeholt werden. Man hat kaum großen Eigenaufwand

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