Pokémon Trainer Camp Teil 3 – Die Prüfung zum Pokémon Trainer

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Guten Morgen Ihr Lieben. Ich hoffe, Ihr habt einen wundervollen Sonntag. Heute möchte ich Euch nun den dritten und damit letzten Teil unserer Pokémon Mottoparty anlässlich des 6. Geburtstages des Minihelden präsentieren. Wir haben uns nun bereits die Deko angeschaut und einen leckeren Kuchen samt Muffins mit Pokémon Deko angeschaut.

Heute dreht sich alles um die Spiele, die wir für die Kinder vorbereitet hatten. Auf geht’s…

Das Pokémon Trainer Camp – Hier kannst Du Dir deine Orden verdienen!

Spielen muss es natürlich auch geben und der Miniheld hat sich eine Art Schatzsuche gewünscht. Wir haben es zu einer Pokémon Jagd mit integrierter Schatzsuche abgewandelt. Aus einfachen Papptellern haben wir zuerst Pokébälle gebastelt. Hierzu wurde ein Teller von aussen wie ein Pokéball angemalt und auf einen weiteren haben wir innen ein Pokémon geklebt. Wenn man den „Pokéball“ nun öffnet, erscheint ein Pokémon.

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Um die Schatztruhe am Ende öffnen zu können, müssen die Kinder insgesamt 4 bestimmte Monster finden in den Tellern finden. Insgesamt wurden 9 Bälle aufgehangen, aber es waren 7 Kinder, so dass natürlich ein Risiko bestand, dass die richtigen Teller nicht gefunden wurden. Um ihnen die Sache nicht zu einfach zu machen, gab es einen Zettel, auf dem nur die Silhouetten der gesuchten Tiere abgebildet waren.

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Um die Pokébälle öffnen zu dürfen,mussten sie vorher ein paar Aufgaben absolvieren, bei denen sie sich dann auch Orden verdienen konnten (angeregt durch Sarah gab es aber schon an der Station „Geburtstagskuchen essen“ einen Orden und auch später beim Abendbrot, um die Sache nicht zu schwer zu gestalten).

Die einzelnen Stationen setzten sich aus folgenden Spielen / Aufgaben zusammen:

01. Wurfspiel: Aus einem alten Karton bauten wir ein Wurfspiel. Die Kinder sollten gemeinsam mit jeweils 3 Würfen eine bestimmte Punktzahl schaffen

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02. Fußball Bowling: Wir bauten das Bowling-Set auf und da wir ja auch einige Fußballer da hatten, wurde eben nicht normal gebowlt, sondern geschossen

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03. Pokémon – Rätsel: Das Internet gibt viele schöne Rätsel für die Kinder her. Hier findet man zum Beispiel tolle Labyrinthe. Das machen Kinder in dem Alter wirklich sehr gerne

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04. Pokéball – Lauf: Ähnlich wie Eierlaufen, nur eben mit Pokébällen. Davon haben wir ja inzwischen genug

05. Pokéball Designer: Hier druckte ich eine Vorlage eines Pokéballs aus und die Kinder konnten selber einen entwerfen. Die Ergebnisse hingen wir später im Wohnzimmer für alle aus, wie in einer Gallerie

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06. Geburtstags – Fotobooth: Ich habe einen Rahmen für diese Aufgabe gebastelt. Diesen konnten sich die Kinder wie einen Bilderrahmen vor halten und ich habe dann Fotos von ihnen gemacht,die wir später dann noch in Farbe ausdruckten, damit die Kinder eine Erinnerung mitnehmen konnten

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Den 07. – 09. Orden bekamen die Kinder dann beim Essen und Geschenke auspacken. Für die Orden gab es dann noch Schachteln, die man hier zusammen mit den Orden herunter laden kann. Leider hatten wir es zeitlich nicht mehr hinbekommen sie selbst zu falten und so legten wir sie Umschlägen bei, in denen die Kinder ihre Orden sammeln konnten.

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Optional hatten wir dann noch einen Pokéball und einen Pikachu – Würfel zum Falten da, man konnte sich Pikachu Ohren basteln und verschiedene Ausmalbilder lagen aus, falls einem mal die Luft ausging.

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Der Schatz am Ende der Pokémon Jagd!

Nachdem alle Aufgaben erfüllt und die richtigen Pokébälle (natürlich) gefunden waren, musste natürlich noch die Schatztruhe geöffnet werden. Wir erinnern uns? Sie lässt sich nur mit 4 bestimmten Pokémons öffnen. Schauen wir also nach, ob wir sie alle gefunden haben.

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Die Truhe war mal in einer Goodie – Bag von Netflix dabei. Gut, dass ich sie aufgehoben hatte. In ihr fanden die Kinder dann die Mitgebseltüten. Was für ein Schatz!!

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Wir gratulieren zum bestandenen Examen!

Zum Schluss gab es neben den Mitgebsel – Tüten natürlich eine Urkunde für die Kinder, die ihnen bescheinigte, dass sie erfolgreich das Trainingscamp abgeschlossen hatten. Die Tüten habe ich ebenfalls ersteigert und der Inhalt setzte sich aus Aufklebern, kleinen Pokémon Überraschungseiern, einem Armband (Affiliate Link) und einer Kleinigkeit zu naschen zusammen. Außerdem durften sie sich bei Bedarf einen der gebastelten Pokébälle und ihren selbst kreierten Bilder, Rätsel, sowie die gesammelten Orden mit nach Hause nehmen.

Nach einigen Tagen bekam ich dann Feedback von den Eltern über unser kleines Party Event und freue mich sehr, dass es uns gelungen war den Kindern einen schönen Tag zu gestalten.

Ein Tipp am Ende: Man muss flexibel und offen sein

Wie Ihr hier sehen könnt, hatten wir uns viel Gedanken für die Bespaßung der Kinder gemacht und unsere Ideen wurden auch dankbar angenommen und umgesetzt. Aber es gab immer wieder Zeiten, wo die Kinder einfach im Zimmer spielen oder im Garten toben wollten. Zeitweise teilten sie sich sogar auf, manche malten, andere spielten und manch einer wollte natürlich nicht jede Aufgabe, die wir uns überlegt hatten, mit machen.

In dem Fall war es sehr hilfreich, dass wir zu zweit waren und uns somit ein bisschen aufteilen konnten. Einer machte die gewünschten Spiele, der andere war einfach nur beim freien Spiel dabei.

Trotz eines geplanten Ablaufes mussten wir am Ende etwas umschwenken und uns den Bedürfnissen der Kinder anpassen und das war auch gut so. Hätten wir jetzt verbissen an unserem Ablauf fest gehalten, hätten wir alle am Ende sicher weniger Spaß gehabt.

Ich hoffe unsere Ideen und Anregungen (und Einkaufslisten *lach*) haben Euch gefallen und helfen dabei zukünftige ähnliche Feiern etwas zu erleichtern.

Teil 1 (Deko)Teil 2 (Essen) – Teil 3 (Spiele)

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