#fünffragenamfünften im Dezember – Wie spießig bin ich wohl?

#fünffragenamfünften

Anfang des Jahres entdeckte ich bei Luzia Pimpinella dieses schöne Projekt. Jeden Monat 5 Fragen, die ich ehrlich über mich selber beantworte. Das macht übern Daumen nun insgesamt 60 Fragen, mit denen ich mich in 2018 beschäftigt habe. War es erhellend? Hat es mir etwas gebracht? Schwer zu sagen. Sicher gab es diesen einen oder anderen berühmten AHA – Moment für mich, in dem es während des Schreibens in meinem Kopf auf einmal „Klick“ machte, aber ob ich nun nachhaltig neue Erkenntnisse über mich gewonnen habe? Schwer zu sagen…

Doch im Vordergrund bei diesem schönen, kleinen Projekt stand für mich immer die Selbstreflektion, das Grübeln über mich selber, aber vor allem auch die Freude, die ich beim Beantworten der Fragen empfand. So denkt man auch mal über Dinge nach, mit denen man sich eher weniger normaler Weise befasst. Es hat alles sein Für und Wider. Ein weiterer Vorteil für euch: Ihr lernt mich (hoffentlich) ein bisschen besser kennen. Hattet ihr ein paar „Aha – Momente“ in Bezug auf mich? Habt ihr etwas erfahren, was ihr von mir nie gedacht hättet? Erzählt doch mal…

#fünffragenamfünften – Schlecht in Mathe und der Wunsch nach Besinnlichkeit!

#fünffragenamfünften

Es freut mich zu lesen, dass Nic auch im neuen Jahr mit den #fünffragenamfünften weitermachen möchte. Ich bin zwar noch lange nicht mit den #1000Fragen von feiersun durch, aber es bringt Abwechslung in mein Gedankenchaos und ich liebe es einfach Fragen zu beantworten. Doch damit greife ich noch glatt vorweg, also lasst uns mit der Dezember – Edition beginnen:

1. Was ist das Spießigste, das du besitzt?
Oh, ich glaube, das ist mein Staubwedel. Oder? Dieses regenbogenbunte Ding, mit dem man Schränke usw. kurz abstauben kann. Praktisch und ein tolles Spielzeug für die Kinder. Aber allgemein frage ich mich manchmal, wie es zu meinem doch recht spießigem Leben kam *lach*. Haus, Garten, zwei Kinder… diese Dinge, die man von einem braven Vorstadtleben erwartet, oder? Wobei.. am Ende ist das alles Auslegungssache, nicht wahr? Jeder empfindet etwas anderes als spießig. Was fällt für euch in diese Kategorie?

2. Worin bist du so richtig schlecht und das ist vollkommen okay?
Mathe. Und Chemie. Und Physik. Also eigentlich alle Naturwissenschaften. Ein zwei Jahre kann ich dem Minihelden vielleicht noch bei den Hausaufgaben helfen, danach liegt es beim Helden ihn auf der Spur zu halten. Mathematik und ich, wir sind die so richtig warm miteinander geworden und ich kann nicht sagen, woran das liegt. Aber jeder hat da so seine Stärken und Schwächen. Ich bin immer in den sprachlichen Bereichen doch eindeutig besser gewesen. Musste aber auch Interesse daran haben. Aus meiner Sicht ist es absolut ok nicht das Mathegenie zu sein, denn so gleichen der Held und ich uns mit unseren Fähigkeiten prima aus.

3. Füllst du gern Tests aus?
Muahmuahmuah… doch ja. Das macht mir Spaß. Und dann am Ende die Punkte zusammen zählen und schauen, was für ein Typ Mensch ich bin. So lange man die Ergebnisse nicht zu ernst nimmt, ist es ein netter Zeitvertreib. Vor allem in Wartezimmern oder wenn man irgendeine ungeliebte Hausarbeit machen muss. Putzen zum Beispiel oder wichtige Papiere erledigen. Oh schau da… Welcher Prinzessinnen – Typ bin ich wohl. Huch…

4. Welche Worte möchtest du irgendwann noch von jemandem hören?
Die Erkenntnis kam neulich, als wir einen Film schauten. Die Worte „Ich bin stolz auf dich“ fielen am Ende und ich musste in diesem Moment feststellen, dass ich mir das auch wünschen würde. Noch einmal von einer bestimmten Person zu hören, dass ich es gut gemacht habe, dass sie stolz auf mich ist. Ich weiß, dass es nicht machbar ist, aber diese Vorstellung, diese Worte noch einmal hören zu dürfen, sicher zu sein, dass man es richtig gemacht hat… das wäre schön.

5. Was ist für dich an Weihnachten wichtig?
Besinnlichkeit. Aber in welcher Form. Weihnachten ist im Schnitt grundsätzlich hektisch und das totale Gegenteil von der immer so sehr angestrebten Besinnlichkeit. Die Ruhe und der Frieden, den man für diese Zeit immer predigt, das ist ja kaum machbar. Das ist es mir jedes Jahr wichtig auch diese ruhigen Phasen zwischen all dem Trubel zu finden und mit meiner kleinen Familie einfach mal genießen zu können. Das Beisammensein. Die Momente. Das Licht. Die Musik. Das Lachen der Kinder und natürlich diesen Moment, in dem sie ihre Geschenke auspacken. All das möchte ich genießen dürfen ohne Stress, ohne Druck und ohne Streitereien und Rumgezicke.

Das Jahr geht zu Ende…

… die Kerzen verglühn… Warum auch immer ich diesen Satz nun im Kopf habe. Vielleicht, weil ich bei Nic davon las, wie schnell die letzten Monate vergangen sind. Dabei ist der Dezember ja quasi noch in Babyschuhen unterwegs. So viel kommt diesen Monat noch auf uns zu. So viele Dinge, die wir noch erleben können, bevor dieses alte Jahr zu Ende ist. Hachja…

#fünffragenamfünften

Ich freue mich auf ein neues Jahr. Auf den Neustart und den jedes Jahr angestrebten Neuanfang. Doch bis dahin gilt es nun noch einmal alles aus der Weihnachtszeit heraus zu holen, nicht wahr?

Macht es euch gemütlich! Mehr spannende Antworten findet ihr wieder bei Luzia Pimpinella!

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