Going out – Ein kleines Rausgehprojekt

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Einige von Euch kennen sicher schon mein kleines Draussen-Projekt mit dem Namen „Going out“.

Das Projekt rief ich vor ungefähr vier Jahren ins Leben und der Grund dafür war der Miniheld. Als Frühlingskind bot es sich gerade zu an viel Zeit mit ihm an der frischen Luft zu verbringen. Ich war vormittags eigentlich immer alleine, wohne am Rande von Berlin, wo es noch viel Natur, Grünanlagen, Seen und dergleichen gibt und war somit ständig auf Entdeckungstour, bin manchmal einfach nur so für ein Stündchen mit ihm im Kinderwagen zum See gelaufen, habe mich dort auf eine Bank gesetzt und das Wetter genossen, während er im Wagen schlief und ich ein Buch lesen oder häkeln konnte. Hinzu kam, dass bei meinen vielen Spaziergängen auch Dinge auffielen, die mir vorher so nie ins Auge gefallen waren und ich so mein „Dorf“ irgendwie nochmal neu entdeckte. Ich mochte diese Erfahrung sehr und beschloss sie zu einem festen Bestandteil meines Alltages zu machen und mir fest vorzunehmen wenigstens eine Woche im Monat jeden Tag rauszugehen ohne ein festes Ziel zu haben und dabei den bekannten Spruch zu berücksichtigen und mich von nichts davon abbringen zu lassen und bisher lief das eigentlich auch ganz gut:

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Die Idee gefiel einigen Lesern so gut, dass ich kurzer Hand das Projekt „Going Out“ daraus machte und  mit einigen treuen Seelen jeden Monat eine kleine Wanderung startete. Dabei blieb es jeden überlassen, ob er einfach so raus geht oder dem ganzen ein monatliches Motto verleiht. Ich hatte zum Beispiel mal eine Hausnummer-Serie und ich nehme mir schon ewig vor jeden Monat unter ein Farbmotto zu setzen, aber vergesse es dann doch wieder *drop* … ja, so viel zur Geschichte des Going out.

Seitdem nun das Heldenkind da ist, merke ich, dass ich das Projekt ziemlich habe schleifen lassen. Ich habe es nicht mehr geschafft regelmäßig die Kamera mitzunehmen, daran zu denken Fotos zu machen und die monatliche Veranstaltung auf FB zu erstellen, mal davon abgesehen, dass die Teilnehmer der Linkparty wirklich sehr gering sind, so dass ich das Projekt nun ein wenig abgewandelt habe:

 

  • Es wird keinen festen Termin mehr geben, keine Verpflichtung für eine ganze Woche. Es ist für viele einfach schwer machbar. Das Projekt wird ungebunden und offener, variabler für jeden und für seine Möglichkeiten! Im Grunde heißt das: Jeder bestimmt selber, wann er sein Going out abhält. Sei es für eine ganze Woche im Monat oder nur einen Tag oder vielleicht vereinzelte Tage innerhalb eines monats, so dass es dann eben mehrere Beiträge geben wird.
  • Der Anlass für Eure Going outs steht Euch frei. Vielleicht wollt Ihr sie mit schönen Ausflugszielen verbinden, die Ihr dann im Rahmen des Going outs mit uns teilt und in der Linkparty vorstellt.
  • Es wird am Anfang des monats eine Linkparty eröffnet und der aktuelle Link dazu findet sich dann in der Sidebar wieder, so dass ihr die Liste immer ganz schnell wieder findet und Euren Beitrag dort verlinken oder gar in den Beiträgen der anderen stöbern könnt. Gebt im Titel doch immer kurz mit an, worum es bei Eurem Going out geht: Eine Fotoserie oder ein Ausflugsziel.
  • Die Logos stehen Euch als Makierung Eurer Beiträge nach wie vor frei zur Verfügung und sind im Menü unter dem Punkt Projekte zu finden.
  • Die Facebookgruppe bleibt weiterhin bestehen.
  • Der Hashtag für die sozialen Kanäle lautet #goingoutblogger

Hier findet Ihr die Logos, die ihr gerne als Kennzeichnung Eurer Going-Out-Beiträge nutzen dürft:

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