Dinge geschehen… – Unser #WIB am 1. Advent

#WIB

Werbung (unbezahlt) – Der folgende Artikel enthält evtl. Bilder mit Produkten, die wir in unserem Alltag nutzen. Wir haben keine Bezahlung für das Zeigen oder Nutzen derselbigen erhalten.

Ein komisches Wochenende liegt hinter uns. Ruhig, etwas emotional und voll mit Tee, Honig und Streicheleinheiten, denn wir alle Wissen, dass Kuscheln immer noch die beste Medizin ist. Das Krankenlager hat demnach noch nicht beschlossen uns zu verlassen und der Miniheld ist in eine neue Runde gestartet. Wir waren heute bereits mit ihm beim Arzt und bekamen die Ansage, dass ein zwei Tage Ruhe und viel Trinken eigentlich so weit helfen sollten, dass er auch schnell wieder zur Schule kann. Nur Sport, das ist weiterhin gestrichen. Und so wurde aus einem #WIB, dass ich prall mit schönen Dingen füllen wollte ein Wochenende, an dem wir viel lagen, Geschichten lauschten und ruhten.

Alles nahm seinen Anfang am #WIB Samstag!

Früh am Morgen klingelte mein Wecker. Nach zwei Wochen Auszeit sollten wir heute wieder an einem Turnier teil nehmen und einer der Trainer wollte den Minihelden und mich morgens einsammeln und mitnehmen.

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Es war insgesamt ein schönes Turnier. Gut organisiert, alle Mannschaften auf einem Niveau, alle fair und die Spiele wirklich durchweg spannend und schön anzusehen. Bereits nach dem ersten Spiel begann der Miniheld jedoch zu husten und baute von da an von Spiel zu Spiel immer mehr ab, so dass er am Ende „nur“ noch im Tor stand und die meisten Zeit vom Trainer zur Ruhe ermahnt wurde. Trotz dieser Einschränkung gelang es uns ein spannendes Finale zu gewinnen und fuhren alle ko, aber glücklich nach Hause. Den Minihelden lieferte ich beim Helden ab, der ihn direkt unter eine Decke packte und mit Tee versorgte, während ich nach einem kurzen Snack direkt wieder aufbrach.

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Es sollte nämlich weihnachtlich werden. Der Verein hatte eine Weihnachtsfeier für die Kinder organisiert, die der Miniheld nun leider verpassen musste. Als Betreuerin war ich dennoch vor Ort und unterstütze, so gut ich nur konnte. Ich machte für die Eltern ein paar Fotos und Videos und nahm vom Weihnachtsmann das Geschenk für den Minihelden entgegen.

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Kurz vor Schluss brach ich wieder auf in Richtung Krankenlager, wo der Mann sich um die Jungs kümmerte. Allesamt angeschlagen, wie sie waren. Aber durch die dunklen Straßen zu laufen, das hat schon seinen Charme aktuell.

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Überall Lichterketten und man hat das Gefühl, die Leute versuchen damit ein bisschen den fehlenden Schnee auszugleichen. Es ist ein bisschen wie durch ein Lichtermeer zu schwimmen. Mit dem kranken Kind im Arm beendeten wir den Tag dann mit einem Weihnachtsfilm auf dem Sofa, eingekuschelt in so viele Decken, wie es nur ging.

Am #WIB Sonntag holten wir dann den Baum vom Dachboden.

Ich konnte nicht schlafen. Also stand ich um 6 Uhr auf. Keine Stunde später hörte ich das Heldenkind oben nach mir rufen und gemeinsam verbrachten wir einen dunklen, gemütlichen Morgen im Wohnzimmer.

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Am Vortag hatte es mit Papa im Schrank das Spiel „Tempo kleine Fische“ (Affiliate) entdeckt und war schwer begeistert davon. Eine weitere Stunde später hörte man dann das bellende Husten des großen Sohnes, der atmete wie Darth Vader und keinerlei Stimme mehr hatte. Jegliche Pläne wie Weihnachtsmarkt und Co. waren damit nun definitiv abgesagt. Statt dessen kochte ich Tee und machte ein Hörbüch für die Kinder an.

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Zu Mittag gab es dieses Mal wieder Flammkuchen. Ihr wisst ja, wenn es nach mir ginge, könnten wir jeden Tag Flammkuchen essen. Ich liebe das einfach. Der Miniheld blieb auf dem Sofa und langte immer wieder mal nach einem kleinen Stück, aber wirklich verlassen wollte er sein Krankenlager an diesem Tag dann doch nicht.

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Nach dem Mittagessen wollte das Heldenkind wieder das geliebte Spiel spielen und der Mann machte für uns wieder ein Hörbuch an. Ich kuschelte mich irgendwann zum Minihelden aufs Sofa und schlief kurz ein. Ich schien es nötig zu haben.

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Es gibt kleine Sünden, die genieße ich nur in der Weihnachtszeit. Dazu gehören Dominosteine und diese Schokoplätzchen. Fragt mich nicht, wie sie heißen, aber ich liebe sie. Da der Miniheld hoffte, dass wir heute den Baum aufstellen würden und er noch etwas Energie aufbringen könnte, um diesen mit mir zu schmücken, stieg ich auf den Dachboden und holte (auf Wunsch des Sohnes) den weißen Baum und etwas Schmuck nach unten.

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Während ich ihn aufbaute, erreichte mich eine weniger schöne Nachricht, mit der ich erst einmal eine ganze Weile beschäftigt war. Ich musste ein paar Telefonate führen und mich auf die nächsten Tage einstellen. Ein komisches Gefühl. Im Dezember passieren häufig so düstere Dinge und so scheinbar auch hier wieder. 

Nachdem ich mit den Telefonaten fertig war, war es bereits dunkel draußen und ich konnte nicht mehr nach den Dingen auf dem Dachboden suchen, die ich noch brauchte. Also nahmen wir erst einmal das, was da war und schmückten gemeinsam ein bisschen.

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Unser Baum soll ja dieses Jahr ein Harry Potter Baum werden und etwas passenden Schmuck dafür haben wir auch. Nun wollen wir noch aus den goldenen Kugeln viele Schnatze basteln und im Laufe der nächsten Zeit noch mit an dem Baum hängen. Ich bin gespannt, wie das aussieht. Aber für den Tag war es erst einmal genug und wir fanden uns mit Schoko – Pudding und Vanillesoße wieder auf dem Sofa ein, um einen weiteren schönen Weihnachtsfilm zu schauen.

Hoffen wir, dass wir dann für dieses Jahr dann auch bald wieder durch sind. Kommt gut in die neue Woche! Mehr bildhafte Wochenende – Rückblicke findet ihr bei Geborgen Wachsen.

4 Kommentare

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