Regenwetter, Mathe und Ausmisten extrem – Unsere Wochenlieblinge 02/2019

Wochenlieblinge

Werbung (unbezahlt) – Der folgende Artikel enthält evtl. Bilder mit Produkten, die wir in unserem Alltag nutzen oder Linkempfehlungen. Wir haben keine Bezahlung für das Zeigen oder Nutzen derselbigen erhalten.

Regen, Regen, Regen… „Ich wünschte, es würde schneien“, sagte der Miniheld am Mittwoch. „Braucht es nun auch nicht mehr“, erwiderte der Held und ich sagte nur „Ich wäre froh, wenn es einfach mal aufhören würde zu regnen“. Es ist Winter. Also stört mich die Tatsache, dass es kalt ist, noch nicht wirklich. Es gehört einfach dazu. Aber ich sehe es wie der Mann: Schneien braucht es nun definitiv auch nicht mehr. Der Schnee gehört für mich gefühlt zur Weihnachtszeit. Innerlich wäre ich dann mal bereit für etwas Frühling. Stattdessen aber nur Regen, Regen, Regen… davon habe ich wirklich genug. Dieses Wetter zieht einen glatt etwas runter. Dafür steigt die Motivation zu Hause noch etwas weiter zu räumen. Den Kleiderschrank des Mannes zum Beispiel habe ich nun zur Hälfte fertig.

Unsere #Freitagslieblinge mit ganz viel Aufräumglück!

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01. Kein Training im Regen – Klingt jetzt vielleicht banal, aber ich war echt froh, als der Trainer die Nachricht rausschickte, dass das Training in eine Indoor – Fußballhalle verlegt wurde. Seitdem der Miniheld nämlich zur F – Jugend zählt, bekommen die Jungs nur noch einmal in der Woche eine Halle für Training zur Verfügung gestellt und das restliche Training muss draußen stattfinden. Das heißt, dass wir uns schon bei Eiseskälte auf dem Platz eingefunden haben. Dieses Mal kam aber diese Nachricht und wir trafen uns alle in dieser Halle. Die Jungs machten ein Mini – Turnier intern und lagen am Ende ausgepowert im Bett.

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02. „Ich mache Mathe“ – Ich weiß nicht, woher das auf einmal kommt, aber plötzlich setzt sich das Heldenkind immer mit an den Esstisch, wenn der große Bruder Hausaufgaben machen muss. Er greift sich dann so ein Vorschulbuch mit kleinen Rätseln, holt sich seine Stiftetasche und eröffnet uns im ernsten Ton: „Ich muss Mathe machen!“. Und dann sitzen die beiden da und arbeiten. Jeder für sich und sehr fleißig. Manchmal stellt das Heldenkind dann seinem großen Bruder Fragen und er hilft ihm bereitwillig. Es hat etwas unglaublich harmonisches, wenn die beiden das tun.

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03. Mehr Normalität auf dem Speiseplan – Besonders zur Weihnachtszeit war es schwer einen vernünftigen Speiseplan zu kreieren. Teilweise mussten wir recht spontan handeln und gerade durch die Feiertage war der Einkauf etwas schwer zu organisieren. Aber nun geht es wieder. Vor allem, weil der Held nun, wie ich, einen etwas anderen Speiseplan anstrebt und öfter auch mal Essen mit zur Arbeit nehmen möchte statt dort in der Cafeteria zu essen. So steht nun öfter Salat und Gemüse auf dem Plan. Dinge, die man auch gut in eine Brotdose verfrachten und auch mal einen Tag später essen kann. Das gibt mir die Gelegenheit auch mal Pilze mit Hähnchen zu kombinieren oder Quark mit Kartoffeln. Ich bin zufrieden und die Weihnachtsschokolade ist nun auch fast beseitigt, so dass die Versuchungen langsam weg sind.

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04. Eine Leseroutine – Auf meiner Vorhabenliste für 2019 steht ja unter anderem drauf, dass ich wieder mehr Zeit für Bücher finden möchte und vor allen Dingen der Stapel an ungelesen Werken endlich mal kleiner werden soll. Das habe ich Montag direkt in Angriff genommen und statt dem Handy (Schande über mich) ein Buch mit in die Badewanne genommen. Für den Einstieg habe ich Lektüre gewählt, die sich recht einfach und schnell weg lesen lässt und zu unserem aktuellen Thema im Heldenhaushalt ganz gut passt. Nach fast zwei Jahren lese ich nun endlich „Harry Potter und das verwunschene Kind“ (Affiliate Link). Nachdem wir nun festgestellt haben, dass die Geschichte 19 Jahre nach der bekannten anknüpft, waren der Miniheld und ich neugierig, wobei ich noch recht zwiegespalten bin, wie ich die Entwicklung finde. So oder so… ich komme ganz gut voran.

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05. Ich falte und falte und falte – Hätte man mir vor Jahren mal gesagt, dass ich Wäsche falten würde, ich hätte es nicht geglaubt. Also ja, klar falte ich T-Shirts und versuche sie ordentlich in den Schrank einzuräumen, aber nicht so. Ich falte ja wirklich alles seit Tagen. Sogar Socken. So oder so: Es ist wie eine Erleuchtung, wie viel Platz man da auf einmal im Schrank haben kann. Ich habe regelrecht Blut gelegt und das ganze Haus nach leeren Kartons und Schachteln durchsucht, damit ich alles vernünftig wegsortieren kann. So habe ich nach über einem Jahr nun endlich den Schrank des Mannes sortiert und dabei alte Sachen aussortiert. Bis auf seine Hosen findet er nun alles, statt in einem Kleiderschrank, in einer Kommode. Mein Ziel: Ich reduziere all unsere Kleidung auf einen Kleiderschrank und die Kommode, so dass der übrig gebliebene Kleiderschrank zu einer Art Wäscheschrank wird. Darin sollen sich dann Bettzeug, Handtücher und dergleichen zu finden sein. Klingt mega organisiert, oder? Aber ich bin auch schon seit Tagen am machen und noch immer nicht fertig. 

Unsere Wochenlieblinge aus der Blogsphäre!

Vorbei ist die Zeit der Silvester – und Weihnachtsbasteleien in der Blogsphäre. Nun kehrt auch dort der Alltag wieder ein und Vorsätze und Winterideen finden ihren weg. So langsam aber sicher zeigt sich auch der Fasching, der uns im Februar erwartet. Spannend, oder? Folgendes gab die Blogsphäre diese Woche für euch her: Schnittmuster Meerjungfrau / WassermannFühlmemoryDino PartyPlaner Freebie 2019To Do Liste zum AusdruckenTropfengirlande aus Filz

Ab jetzt hat uns auch die Fußball – Routine wieder im Griff und der Plan der nächsten Monate ist recht voll. Was habt ihr am Wochenende so geplant? 

6 Kommentare

  1. Hach du liebe – ich freue mich immer so sehr, wenn dir gefällt, was ich mache und du es hier verlinkst.

    Die Sache mit dem Falten… hach ich wollte das auch mal angehen, aber wir haben auch so viele Hängesachen – aber die Sache mit dem offenem Schrank damals – das müssen wir irgendwann mal ändern.

    Drück Dich

    • Sarah Kroschel

      Gute Ideen gehören verbreitet :) Ich freue mich ja auch, wenn meine Ideen geteilt werden.
      Ich muss gestehen, wenn man mal angefangen hat mit dem Falten, geht es recht schnell von der Hand. Der Mann hat aber auch viele Hemden und Jacken die auf den Bügel gehören. Noch habe ich Hoffnung, dass unsere Bügelsachen in einen Schrank passen werden, nachdem ich ausreichend aussortiert habe, aber der Mann tut sich doch recht schwer damit :)

    • Sarah Kroschel

      Ich rechne ja auch ein bisschen damit, dass uns irgendwann mal eine Dinoparty erwartet :)

  2. Das klingt fast als hättest du auch „Aufräumen mit Marie Kondo“ auf Netflix geschaut? Ich sage nur ausmisten, falten und Schachteln. Wenn du es noch nicht kennst, schau mal rein. ;)
    Bei uns ist auch mehr Regen als Schnee gerade. Trotzdem haben die Kinder beim kleinsten weißen Krümel, der vom Himmel fällt die Schneeanzüge an und wollen raus. Matscheklamotten und Pfützen hopsen gehen aber auch immer. So habe ich neulich auch meine Gummistiefel mal wieder hervor geholt. Frohes Frühjahrsputzen wünsch ich dir und bald scheint auch wieder die Sonne.

    • Sarah Kroschel

      Ja, ich kenne die Serie, allerdings mag ich die Art nicht, wie sie das präsentiert. Letztes Jahr schon las ich ja das Buch und habe nun nochmal das Hörbuch gehört. Nicht alles daraus spricht mich an, aber ein paar der Ideen probiere ich gerne aus und kombiniere sie mit dem FlyLady Prinzip

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