Hallenmeister und Naturentdecker – Unser #WIB am 23./24.02.2019

#WIB

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Uiuiui, meine Nerven. Dieses Wochenende haben wir ein bisschen auch herbei gesehnt, denn es stand ein Turnier auf dem Plan, das für den Trainer zu denen zählte, die er als wichtig empfand und gerne gewinnen wollte. Es ging für uns darum den Titel des Hallenmeister zu verteidigen, den wir bzw. die Jungs auch im letzten Jahr gewonnen hatten. Besonders der Miniheld hatte sich auf dieses Event gefreut. Wollt ihr wissen, wie es ausging? 

Dann nehme ich euch jetzt mit in unser bebildertes Wochenende. Habt ihr Lust darauf?

Am #WIB Samstag machen wir uns bereit einen Titel zu verteidigen!

Bei solchen Anlässen bin ich grundsätzlich vor dem Wecker wach. Etwas verwöhnt waren wir die letzten Wochenenden ja schon, weil wir meist erst gegen Mittag ein Turnier hatten und somit getrost ausschlafen konnten. Dieses Mal hieß es aber wieder um 8 Uhr vor Ort sein!

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Ich liebe ja diese Sonnenaufgänge. Das entschädigt einen häufig für das frühe Aufstehen. Wobei ich sagen muss, dass wir alle ziemlich gut aus dem Bett gekommen sind. Auch der Fahrtweg war nicht allzu lang, so dass alles in einem erträglichen Rahmen war.

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Ganz anders als die Wartezeiten zwischen den einzelnen Spielen. So lange Wartezeiten hatten wir wirklich schon ewig nicht mehr. Die längste lag bei fast 90 Minuten. In der Zeit waren die Jungs schon wieder so runtergekommen, dass sie schon fast zu träge für das nächste Spiel waren. Zufall? Wer weiß *lach*. Da heute aber auch Held und Miniheld wieder mit dabei waren, waren wir gut ausgerüstet und hatten Spiele und Bücher dabei, mit denen sich sogar die großen Fußballjungs zwischendurch beschäftigt hatten.

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Bei der längsten Pause schlug ich dem Trainer einen Spaziergang um den Sportplatz draußen vor und ihm gefiel die Idee. Die Sonne schien so schön und man konnte richtig spüren, wie der Kopf wieder etwas wacher wurde. Nebenbei trainierte ein älterer Mann mit dem Tennisschläger und ließ die Kinder auch mal probieren. Ein toller Moment und sehr nett von dem Mann, wie ich fand.

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Ich weiß ehrlich nicht, ob es an dem Spaziergang lag, aber danach war das Spiel der Jungs auf einmal deutlich besser und während die ersten Spiele nur schleppend gewonnen wurden, dominierten sie ab jetzt eindeutig das Spielfeld. Auf Halbfinale folgte das Finale und all unsere Nerven lagen blank, als es ins 9 – Meter – Schießen um den Titel ging. Als dann vom Minihelden das erlösende Siegestor geschossen wurde, war die Freude bei allen enorm groß und wir konnten spüren, wie die Anspannung abfiel. Titel erfolgreich verteidigt!

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Zur Feier des Tages gab es statt der ursprünglich geplanten gebratenen Chinanudeln einen Döner. Das hatte sich der Miniheld schon länger gewünscht (genau genommen seitdem wir Weihnachten mit dem Verein Döner essen waren).

Der restliche Tag tröpfelte so vor sich hin. Ich holte das Fahrrad raus und ging noch einmal etwas zum Knabbern für den Abend einkaufen, wo wir zusammen einen Film schauen wollten und dann war der Tag auch schon um.

Am #WIB Sonntag wurde dann das Krankenlager weiter gereicht…

Der Miniheld hatte am Samstag schon angedeutet, dass er husten müsse, doch wir hatten gehofft, es würde an ihm vorbei ziehen. Statt dessen stand er Sonntag früh auf einmal hustend und ohne Stimme vor mir, so dass ich direkt alles wieder auspackte, was ich vor kurzem erst weggepackt hatte.

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Ich machte Zwiebelsaft, kochte Salbeitee, holte die Nasentropfen hervor und schmiss für den großen Sohn den Inhalator an und nach einiger Zeit konnte man sein zartes Stimmchen auch wieder hören. Die Hustenattacken blieben, aber der Zustand besserte sich im Laufe des Tages.

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Dennoch stand damit fest, dass der Sonntag wohl eher ein ruhiger Tag werden würde. Schade, die Sonne schien so schön und es wurde richtig mild draußen. Während der große Sohn sich noch auf dem Sofa ausruhte, spielten Papa und Heldenkind das Turnier vom Vortag zu Hause noch einmal nach.

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Ich kreiere Brotkunst. Nein, Spaß beiseite. Ich bereitete inzwischen alles für das Mittagessen vor. Wir wollten dennoch wieder grillen. Der Vorteil unserer Terrasse: Dort ist es gefühlt immer mindestens 7 Grad wärmer, als woanders, so dass man auch bei 11 Grad Sonnenschein prima dort sein kann, ohne gleich zu frieren.

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Also spielten wir ein bisschen in der Sonne, der Mann lasierte nebenher ein paar der Terrassenmöbel schon einmal und wir machten eine kleinen Bestandsaufnahme der Gartenspielzeuge.

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Vor einiger Zeit hatte das Heldenkind in einem Laden so eine Knetmasse entdeckt, mit der man Styropor – Eier bekleben konnte. Das probierten wir nun aus und kreierten gemeinsam kunterbunte Eier.

Dann zog es uns aber doch nochmal richtig vor die Türe.

Da der Miniheld einigermaßen fit war, beschlossen wir doch nochmal ins Auto zu steigen und nach langer Zeit mal wieder zum Wildtiergehege zu fahren.

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Am späten Nachmittag waren die Tierchen allerdings schon ziemlich träge und gesättigt. Überall lag noch unangetastetes Fressen in den Gehegen rum (leider auch wieder massenweise Nudeln) und viele hatten sich zurück gezogen, doch zumindest die Wildscheine und Ziegen zeigten sich uns mal.

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Dabei schien die Sonne so herrlich schön, es war irgendwie gar nicht kalt und die Kinder entdeckten den Wald als Naturspielplatz. Doch davon möchte ich euch ein anderes Mal noch ausführlicher berichten.

Wieder zu Hause wurden wir noch ein bisschen kreativ…

Gemeinsam mit den Kindern setzte ich zu Hause ein kleines Projekt um. Das zeige ich euch morgen mal im Detail.

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Das Heldenkind hatte dabei so viel Spaß, dass es noch eine Weile weiter mit den Wasserfarben herumexperimentierte. Danach hieß es dann noch ein bisschen gemeinsam zocken.

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In Zweierteams rockten wir den Rennstrecke von Mario und Co und spielten ein bisschen Räuber und Gendarm. Wir waren alle irgendwie extrem müde. Eventuell sind wir halt doch alle noch etwas angeschlagen, daher endete das Wochenende dann auch (wieder einmal) eher früher als später im Bett.

Und wie war es bei euch so? Mehr bildhafte #WIB findet ihr wie gewohnt bei Alu und Co.

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