„Der Honigtopf – Das Buch der magischen Düfte“ + Rezept für Kürbispasteten #Rezension

Honigtopf

Rezension*

Ich begrüße euch, wie angekündigt, zu einer Woche voller Magie! Habt ihr Lust drauf? Dann kann es ja losgehen. Geplant sind insgesamt vier Tage, an denen ich euch ein magisches Buch gepaart mit einem Rezept oder einer kleinen kreativen Idee vorstellen möchte. Ob ich alle vier Tage Dank Vorweihnachtsstress umgesetzt bekomme, das möchte ich jetzt nicht einfach versprechen, aber die Pläne stehen und ich bin optimistisch. Und wenn nicht, machen wir einfach froh und munter nach Weihnachten weiter. Magischen Input kann man nie zu viel oder zu wenig haben, oder?

Starten möchte ich heute mit etwas Süßem: Der Honigtopf!

Wer wollte nicht auch schon immer zu Besuch im Honigtopf sein, oder? Der Süßwarenladen „Honigtopf“ ist einer der beliebtesten Läden, den die Schüler aus Hogwarts aufsuchen können, wenn sie die Schule für einen Tag verlassen und das nahe gelegene Dorf Hogsmeade besuchen dürfen. Das ist immer ein ganz besonderes Event, dem Harry ja bekanntermaßen zu Anfang nicht beiwohnen darf.

Im Honigtopf gibt es einfach alles, was das Schlemmerherz begehrt. Lakritz-Zauberstäbe, zischende Wissbies, Bertie Botts Bohnen jeder Geschmacksrichtung oder Schokofrösche. Ganz besonders die Schokofrösche und Bertie Botts Bohnen kennt ihr sicher alle. Wie gerne hätte ich mal so eine magische Sammelkarte aus dem Schokofrosch. Wobei, wir besitzen tatsächlich eine: Dumbledore.

Honigtopf

Mit den Bohnen hatte ich mal ein spannendes Erlebnis im Kino, als ich mit Bekannten den zweiten Teil von Phantastische Tierwesen sah. Im Dunkeln griffen mein Platznachbar und ich immer wieder in die Tüte und ließen uns überraschen, was wir da als Nächstes essen würde. Zwei Mal hatte ich Glück und erwischte etwas Süßes, zwei Mal allerdings auch etwas, das ich vor Schreck direkt wieder ausspuckte *lach*. Danach brauchten wir erst einmal etwas Deftiges *lach*.

„Harry Potter: der Honigtopf – Das Buch der magischen Düfte“ aus dem Panini Verlag

Passend zu der obigen Geschichte habe ich euch heute das Buch  „Harry Potter: der Honigtopf – Das Buch der magischen Düfte“ aus dem Panini Verlag mitgebracht. Es greift inhaltlich all die Leckereien auf, die man aus den Geschichten rund um Harry Potter kennt und nimmt uns mit in eine aromatische Erlebniswelt. 

Honigtopf

Auf 24 bunt illustrierten Seiten entdecken wir schokoladige Frösche, Druhbels besten Blasenkaugummi (die Blasen halten sich mehrere Tage!!!), Säuredrops und explodierende Bonbons. Was bewirken die Süßigkeiten, wie sehen sie aus und die Besonderheit in diesem Buch: Wie duften sie?!

Das Buch bringt nämlich ein aromatisches Erlebnis mit, das uns ein bisschen mit in die Welt eintauchen lässt, die wir so sehr lieben. An verschiedenen Stellen auf den Seiten kann man rubbeln und es entfaltet sich der Duft der jeweiligen Süßigkeit, die auf der aktuellen Seite gerade vorgestellt wird. Faszinierend und spannend zugleich, weil man ja durchaus seine eigenen Vorstellungen davon hat. So oder so lädt das Buch zum Stöbern und entdecken ein.

Honigtopf

Passen dazu habe ich heute ein leckeres Rezept für euch: Mollys Kürbis Pasteten!

Als Harry ein Weihnachtsfest bei den Weasleys verbringt, gibt es viele süße Leckereien für alle. Für euch habe ich heute das Rezept für Kürbispasteten mitgebracht, das wir für euch schon einmal bei unserem magischen Thanksgiving – Essen getestet haben.

Kürbis Pastete

Folgendes benötigt ihr dafür:
Blätterteig (eine Packung), 1 kleiner Hokkaido – Kürbis, 1 Apfel, 1 Ei, etwas öl, 50 gr Schmand und zum Würzen etwas Salz, Pfeffer und Muskatnuss – Für den Abschluss 1 Ei und etwas Milch

Den Blätterteig bitte rechtzeitig aus dem Kühlfach nehmen, damit er gut auftaut, falls ihr TK Blätterteig habt, ansonsten wird er brüchig. Schneidet ihn entweder in mehrere gleich große Rechteckige oder stecht Kreise aus. 8 Stück braucht ihr ungefähr.

Für die Füllung müsst ihr nun den Kürbis und den Apfel entkernen, klein schneiden und zusammen mit etwas Öl und Salz im Kochtopf weich kochen, das Wasser dann abgießen und anschließend fein pürieren.

Das Püree wird nun mit dem Schmand vermischt und noch mit dem Muskatnuss, dem Pfeffer und bei Bedarf noch etwas Salz nachgewürzt. Sehr lecker in Zusammenhang mit Kürbis übriges auch Kümmel. Aber das nur mal so als Anregung.

Zum Schluss wird das Ei der Kürbismasse hinzu gefügt. Nun kommt die Masse auf die Blätterteig – Kreise oder – Rechtecke. Jeweils ein Esslöffel voll sollte genügen. Anschließend den Teig umklappen und mit dem Finger, oder noch besser, einer Gabel festdrücken. So entsteht auch das schöne Muster am Rand. Mit einem Messer werden kleine Schlitze oben rein geschnitten (oder Blitze *lach*), damit die Luft entweichen kann.

Zum Schluss werden die Pasteten noch mit einer Eier – Milch – Mischung bestrichen (hierfür zuvor in einer Schüssel ein Ei mit einem Esslöffel Milch vermischen) und dann kommen sie für ca. 20 Minuten bei 170 Grad Ober- Unterhitze in den Backofen.

Kürbis Pastete

Yummy! Habt ihr euch schon einmal an magischen Rezepten versucht?

Die Pasteten schmecken war, aber auch kalt sehr lecker. Mich würde ja mal interessieren, ob ihr schon einmal Süßes aus dem Honigtopf selber kosten durftet und wie es euch geschmeckt hat. Und habt ihr euch auch schon einmal an einem Rezept versucht? Erzählt mir doch mal von euren Erfahrungen.

*Anmerkung: Das Buch wurde uns von Panini als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt

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