Man, sind wir eine sportliche Familie – Ferien-Aktivitäten hoch 10

Aktivitäten

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Als das alles mit den sogenannten „Corona-Ferien“ los ging und sich Unsicherheiten in allen Bereichen unseres Alltags breit machten, schwebte vor allem eine Frage (neben Schule, Kita und Co) über unseren Köpfen: Was würde wohl mit der gebuchten Reise nach Griechenland passieren. Bis kurz vor Reiseantritt hieß es nämlich immer noch, dass die Reise stattfinden würde. „Aber unter welchen Bedingungen“, fragte ich den Mann immer wieder und dieser telefonierte gefühlt täglich mit der Reisegesellschaft, um mehr in Erfahrung zu bringen. Irgendwann fanden wir dann in Eigenregie heraus, dass unser Hotel noch zu war und nicht vor dem 1. Juli öffnen würde (da sollten wir aber schon längst vor Ort sein) und auch unsere Fluggesellschaft konnte uns noch nicht sicher zusagen, dass der Flug auch stattfinden würde. Mal davon abgesehen: Wer möchte mit all diesen Unsicherheiten tatsächlich reisen.

Am Ende kam irgendwann der erlösende Anruf, der uns diese Entscheidung abnehmen sollte: Unsere Reise fällt in die Kategorie „gecancelled“ und wir würden unseren Urlaub auf „Balkonien“ verbringen. Ich gebe zu, ich war hin und her gerissen. Einerseits war ich froh, dass uns das abgenommen wurde, andererseits blutete mir das Herz schon ein wenig, denn ich war noch nie in Griechenland, das Hotel sah einfach nur großartig aus und nach all dem Homeschooling, Corona und Co hätten wir Strand und Sonne einfach nötig gehabt. Jammern auf hohem Niveau, ich weiß, aber ein bisschen Mimimi soll  bitte erlaubt sein.

Wir überlegen uns was!

Das sagte der Mann zu mir. „Wir machen ganz viele tolle Sachen mit den Kindern“,und schmiedete Pläne. Wir sammelten Ideen, schauten, was alles so möglich war unter den aktuellen Bedingungen und was für uns gefühlsmäßig ok war. So manches war zwar schon wieder erlaubt und offen, aber nicht alles vermittelte uns ein gutes Gefühl. So wollten wir zum Beispiel in de Barfußpark, doch ausgerechnet dort hatten sie leider mit Eichen- bzw. Kiefernspinnern zu tun und auch das Tropical Island strichen wir erst einmal wieder von unserer Liste. Aufgeschoben heißt ja nicht aufgehoben.

Aktivitäten

Trotzdem können wir nach knapp 4 Wochen Urlaub vom Mann auf eine beachtliche Liste an Aktivitäten schauen, die ich inzwischen wirklich nur mit Hilfe alle nochmal aufgelistet bekomme. Wir haben wirklich so einiges aus diesen Tagen mit dem Papa heraus geholt und zwischendurch brauchten wir dann sogar ein kleines bisschen Auszeit. Perfekt also, oder? Neben all dem gab es dann auch noch den einen oder anderen Geburtstag zu feiern UND eine ganz wunderbare Hochzeit in der Familie.

Ganz schön sportlich…

Das ging mir durch den Kopf, als ich die letzten Tage und Wochen versuchte noch einmal für diesen Beitrag hier heute zu reflektieren. Der Plan für heute ist eigentlich, dass ich für euch mal eine Auflistung der Aktivitäten machen wollte, die wir unternommen haben, denn es ist eine schöne Ansammlung an Dingen, die auch in Corona-Zeiten (scheinbar) möglich sind. Vieles davon ist sogar ziemlich sportlich. Als mir das bewusst wurde musste ich ein wenig über mich selbst lachen, denn ich glaube ich war noch nie so sportlich unterwegs, wie aktuell. Mit 37 Jahren fitter als in meinen besten Jugendzeiten, wer hätte das gedacht.

Dabei heraus gekommen sind, wie schon erwähnt, vielseitige Aktivitäten und Ausflüge, die wir in den letzten Wochen unternommen haben. Manche davon sogar zwei Mal, weil es den Kindern einfach so viel Spaß gemacht hat. Seht es als Inspiration. Bei manchen stehen ja noch ein bisschen länger die Sommerferien an. Bei uns sind sie in zwei Wochen vorbei und diese verbringe ich nun mit den Kindern alleine, ohne Papa, denn sein Urlaub ist vorbei. Vielleicht gibt es dazu am Ende dann auch nochmal ein kleines Feedback. Mal sehen.

10 Aktivitäten für einen abwechslungsreichen Sommer mit Kindern in Coronazeiten!

Ja, ich nutze heute auch mal so einen „10-Dinge“-Titel *lach*, aber es passt einfach zu gut. Tatsächlich sind wir auf 10 erwähnenswerte Ausflugsziele bzw. Beschäftigungsmöglichkeiten gekommen und die möchte ich euch im Folgenden etwas ausführlicher vorstellen. Den Anfang mache ich mal mit den sportlichen Aktivitäten:

01. Tennis
Die Begeisterung für Tennis entdeckten die Kinder im Club-Urlaub auf Mallorca. Wer hätte das gedacht. Jeden Morgen hieß es beim großen Sohn direkt „Können wir Tennis spielen“, so dass wir im zweiten Jahr eigene Schläger mitbrachten und so die gebühren sparten. Daher war auch ziemlich schnell klar, dass wir uns eine Alternative zu Hause suchen würden für die Ferien. Wenn man das Internet durchforstet, findet man einige Plätze und Hallen, die Stundenweise das Mieten von einem Tennisplatz ermöglichen. Das kostet im Schnitt zwischen 15-20 Euro pro Stunde und wenn man noch Schläger oder anderes Zubehör dazu mieten möchte, kostet das auch nochmal. Da wir aber eigene Schläger hatten, blieb es für uns als Familie bei 15 Euro.

Tennis

In unserem Fall konnte man einen Platz draußen oder in einer Halle mieten, so war dies eine Aktivität, die für schlechtes und auch gutes Wetter geeignet war. Insgesamt waren wir als Familie tatsächlich zwei Mal Tennis spielen.

02. Minigolf
Minigolf geht irgendwie immer, findet ihr nicht? Mir wurde bewusst, dass wir das mit dem Minihelden das letzte Mal vor ungefähr 3 Jahren gemacht haben und der kleine Sohn nun eigentlich auch alt genug dafür wäre. Leider hatte aufgrund von Corona das Minigolf im Freizeitpark geschlossen und würde diese Saison auch nicht mehr auf machen. Dafür aber bot das Sportzentrum, wo wir auch für das Tennis spielen hinfuhren, ebenfalls Minigolf in natürlicher Umgebung mit natürlichen Hindernissen an. Perfekt.

Minigolf

Für 90 Minuten spielen inklusive Schläger und Bälle zahlten wir ca. 15 Euro. Allerdings ist das eher eine Aktivität für schönes Wetter. Hat den Kindern aber auf jeden Fall viel Freude gebracht und einen Vormittag gut gefüllt.

Minigolf

03. Bouldern
Ich liebe Bouldern. Das solltet ihr inzwischen wissen. Der große Sohn äußerte zu Beginn der Ferien den Wunsch danach klettern zu gehen, doch bei meiner Recherche fand ich heraus, dass das Klettern für Kinder unter 14 Jahre bisher leider nicht erlaubt war aufgrund Corona. Zwei Wochen später hatte sich diese Regel allerdings geändert und wir zogen an einem verregneten Wochentag auf in Richtung Boulder-Halle. Klein und überschaubar, aber immer wieder schön ist für uns Cliffhanger. Dort sind wir vor Jahren das erste Mal mit dem Fußball Verein gewesen und fahren seitdem immer wieder gerne dort hin. Mehr Infos zu Preisen und Co findet ihr direkt auf der Seite.

Bouldern

Inzwischen ist sogar der kleine Sohn ziemlich fit und kommt die gelben Klettersteine ganz gut hoch. Der große Sohn ist da kaum zu toppen und klettert sogar Kopfüber…. einmal im Leben so viel Kraft in den Armen haben. 

04. Bowling
Inzwischen haben auch die Bowlingbahnen geöffnet. Die Bahn, wo wir waren, hatte Trennwände zwischen den einzelnen Bereichen und das Personal trug Maske. Beim Betreten des Hauses, beim Bezahlen und beim Bestellen musste man selber auch Maske tragen, beim Spielen jedoch nicht. Je nach Uhrzeit und Wochentag kann die Miete einer Bahn zwischen 7-15 Euro kosten. Hinzu kommen natürlich dann noch die Schuhe.

Bowling

Mit etwas Hilfe durch den großen Bruder und wenn die Bande hochgezogen ist, können sogar schon die Kleineren kleine Erfolgserlebnisse sammeln. Bowling ist bei meinen Kindern immer wieder sehr beliebt und muss eigentlich bei jeden längeren Ferien mit auf der To-Do-Liste stehen.

05. Radtour durch die Natur
Das mag ich ja immer besonders gerne. Wenn das Wetter mitspielt, dann nehmen wir die meisten Strecken mit dem Fahrrad und wagen durchaus auch mal weitere Wege. Kürzere können wir ja nun auch mit dem kleinen Sohn schon bewältigen. Man setze sich ein Ziel und dann geht es los. Sei es eine Pause in der geliebten Burger-Bude oder bei der Eisdiele, dann kann man durchaus auch mal 8-10 Kilometer mit dem großen Sohn fahren.

Aktivitäten

Ich bin bei so etwas ja immer sehr abenteuerlustig und nehme auch gerne mal Wege, die wir sonst nie fahren. So lernt man seine eigene Umgebung nochmal vollkommen neu kennen. Neulich entdeckte ich so ein wunderschönes Haus mit Klickeroptik und richtiger Natursteinmauer, auf der wild Lavendel wächst. Das sah so toll aus. Überall dann noch Felder und Wälder… einfach nur schön. Und man ist in Bewegung.

Aktivitäten

Es müssen aber nicht nur sportliche Aktivitäten sein…

Natürlich haben wir nicht nur Sport getrieben. Das liest sich so… total aktiv *lach*. Wenn ich danach gehe müsste ich 10 Kilo abgenommen haben. Natürlich haben wir auch andere Dinge unternommen. Also weiter geht es mit unseren Aktivitäten:

06. Auf in den Tierpark Germendorf mit Dinopark
Das war einer unserer ersten Ausflüge während der Ferien, den wir mit Freunden unternommen haben. Geplant war er sowieso, aber wir fuhren relativ spontan dorthin. Für uns liegt er ungefähr 40 Minuten Autofahrt entfernt. Wenn man die Kinder aber mit einem Vulkan, Tiere zum Streicheln und großen Dinosauriern locken kann, geht das schon.

Germendorf

Der Park liegt in Oranienburg und hat so einiges zu bieten. Viele verschiedene Tierarten kann man beobachten und manche von ihnen sogar streicheln, wobei der Streichelzoo selber wegen Corona geschlossen war. Es gab Kängurus, Lamas, Füchse und Biber…die Auswahl an Tieren war wirklich groß. Hinzu kommen viele Spielplätze und andere Bereiche, in denen man aktiv werden kann, sowie kleine Badestellen. Highlight für unseren kleinen Dino-Fan war natürlich der Urzeitpark, den man dort ebenfalls besuchen kann.

Aktivitäten

Überall kann man Dinosaurier entdecken und teilweise auch bespielen. Wenn man dorthin fährt, sollte man schon einige Stunden Aufenthalt einplanen. Zum Nachmittag hin wurde es recht voll, so dass wir dort dann den Heimweg antraten. Maskenpflicht herrschte beim Verkauf und am Eingang, ansonsten galt es die Abstandsregelungen einzuhalten. Eine Tageskarte kostet übrigens zwischen 2-5 Euro. Also wirklich überschaubar.

07. Geht wirklich immer – Der Erdbeerhof
Seit vielen Jahren fahren wir mit den Kindern immer wieder gerne zu Karls im Elstal. Der Erdbeerhof ist inzwischen schon wieder ordentlich gewachsen, hat neue Fahrgeschäfte und viel Raum zum Spielen. Wir fahren bevorzugt schon früh am Morgen hin, weil es da noch leer ist. Natürlich hatte auch hier nicht alles wie gewohnt offen, aber dennoch war vieles möglich und vor allem draußen konnten die Kinder sich eine Weile austoben. Der Eintritt hier ist frei, wobei man für einige Fahrgeschäfte zahlen muss.

Aktivitäten

Besonders der kleine Sohn ist gerade im richtigen Alter hierfür und liebt vor allem die Kartoffelrutsche und die großen Sprungkissen, während der große Sohn am Liebsten ins Labyrinth geht. Dieses Mal fuhren wir aber auch eine Runde mit dem Floss und probierten eines der neuen Fahrgeschäfte aus. Leider kann man sich durch Corona derzeit nicht durch die leckeren Marmeladen und Dips probieren und zur Mittagszeit herum wird es auch trotz Ampelsystem auf der Homepage recht voll, so dass wir dann immer die Flucht antreten. 

08. Freizeitpark mit vielen verschiedenen Aktivitäten
Seit dem 18.7. hat nun auch wieder der Freizeitpark in der Wilhelmstadt bzw. am Südpark geöffnet. Dort ist es immer sehr schön, denn es ist ein groß angelegter Bereich mit Liegewiese, großen und kleinen Spielplätzen, einen kleinen Trimm-Dich-Platz, Basketball, zwei Beachvolleyball Feldern und auch Tennis- bzw. Federballplätzen und Tischtennisplatten.

Beach Volleyball

Es gibt ein kleines Becken mit Duschen und ein flaches für Kinder. Dieses war allerdings gesperrt. Dafür war aber der Wasserspielplatz offen. Wie oben schon kurz angeschnitten, hat der Betreiber die Minigolfanlage für dieses Jahr geschlossen.

Aktivitäten

Normalerweise konnte man sich dort für die verschiedenen Aktivitäten die Sachen ausleihen, das ist derzeit aber nicht möglich. Wir hatten Tischtennis und Volleyball mit und Wechselsachen für die Kinder, so dass sie ohne Sorge auch am Wasserspielplatz sich erfrischen konnten. Hier kann man gut und gerne auch mal einen ganzen Tag verbringen und die verschiedenen Möglichkeiten nutzen, die der Park zu bieten hat oder eben einfach in der Sonne entspannen.

Aktivitäten

09. Das Computerspielmuseum
Ich muss ja ehrlich zugeben, dass ich da schon länger mal hin wollte. Vor Jahren empfohlen wir es mal einem Freund, der zu Besuch war, waren aber selber noch nie dort. Das sollte sich nun ändern. Man findet es in der Nähe vom Alexanderplatz in der Karl-Marx-Allee. Von der Größe her ist es recht überschaubar und eher klein gehalten, nimmt einem aber mit in die eigene Kindheit. Das war ganz komisch, als wir mit den Kindern dort waren. Wir sind ja durchaus eine Konsolen begeisterte Familie und waren dementsprechend sehr neugierig.

Computerspielmuseum

Am Ende lief es aber so ab, dass der Mann und ich durch die Räume liefen und in Kindheitserinnerungen schwelgten. Pacman, meine erste SNES Konsole, in kleinen nachgestellten Zocker-Zimmern Spiele spielen, die grafisch den Gewohnheiten der Kinder weit unterlegen waren *lach*. Es gab sogar Räume, die an die Arcade Hallen aus früheren Zeiten erinnerten. Als Fazit waren der Mann und ich uns einige, dass es aktuell wohl vor allem für unsere Generation interessant ist. Einfach, um sich zu erinnern. Die Kinder fanden es einfach ab und an doch etwas seltsam, aber lustig. (z. B. „Mama, ist das Minecraft?“ – „Nein mein Kind, die Grafik war früher so“).

Aktivitäten

Vielleicht noch kurz als Info: Man bucht ein Zeitfenster für den Besuch online und kann so ungefähr 1 Stunde bis 1 1/2 Stunden einplanen.

10. Bei schönem Wetter ab auf den Spielplatz
Wisst ihr eigentlich, was für Spielplätze es in eurem Umfeld so gibt? Bei unseren Touren mit dem Fahrrad mussten wir feststellen, dass es so einige vielseitige Spielplätze gibt, die man gut und schnell erreichen kann. Wenn wir also mal nicht wissen, was wir machen können, dann schnappen wir uns die Buddelsachen und einen Fußball (ohne geht es irgendwie nie) und gehen einfach für 2-3 Stunden auf einen Spielplatz.

Aktivitäten

Wenn wir alle vier zusammen gehen, dann teilt sich das meist auch gut zwischen uns auf. Der Papa bolzt mit den Jungs und ich kletter und baue Sandburgen mit ihnen. Wir bauen Schlösser aus Sand, erklimmen die gefährlichsten Gerüste und erleben Abenteuer der besonderen Art.

Wasserspiele

Zwischendurch wird dann mal ein bisschen auf das Tor geschossen, der Wasserspielplatz genutzt oder anderes ausprobiert. Spielplatz geht also irgendwie immer und glaubt mir, Berlin hat davon so einige zu bieten.

Aktivitäten

Und zack, hat man mal eben ein paar Tage, sogar Wochen mit schönen Ausflügen und Aktivitäten gefüllt. 

Neben all dem gab es dann auch Auszeiten und ein bisschen Alltag

Man mag es kaum glauben, aber nach den vielen Aktivitäten genossen die Kinder es durchaus auch mal ganz banal den Wocheneinkauf zu machen, sich dort ein Eis auszusuchen und vielleicht eine neue Errungenschaft zu ergattern (da der Urlaub ausfiel, wurde das Geld eben an anderen Stellen investiert *lach*). Auch genossen sie den Pool im Garten oder Zeit im Zimmer, gemeinsame Filmabende und an manchen Tagen auch einfach mal das Nichts-Tun.

Nun schmieden wir noch Pläne für die kommenden zwei Wochen und dann hat uns der Ernst des Lebens wieder und wir sind sehr gespannt, wie dieser unter den aktuellen Corona-Aussichten wohl aussehen wird.

Geplant ist übrigens unter anderem ein Tagesausflug ins FEZ, nochmal in den Freizeitpark zu gehen und die Omas zu besuchen. Und bei euch? Was steht bei euch noch an Aktivitäten auf dem Ferienplan?

*Anmerkung: In diesem Beitrag findet ihr Empfehlungen und Links zu verschiedenen möglichen Ausflugszielen und Aktivitäten in und um Berlin. Diese wurden alle selbst bezahlt und freiwillig besucht. Wir haben keinerlei Vergütung für das Vorstellen erhalten.

2 Kommentare

  1. Da habt ihr wirklich einiges gemacht und erlebt. Minigolf würde ich mit den Kindern auch gerne mal ausprobieren. Wir könnten zwar zum Glück in den Urlaub fahren, aber es war dieses Jahr doch anders als sonst. Unwirklich und zu kurz nach all den letzten Wochen und den Unsicherheiten. Aber ihr macht offensichtlich das Beste aus eurer Ferienzeit.

    • Sarah Kroschel

      Na den Virus in der Hinsicht siegen zu lassen, das wäre auch doof. Die Kinder haben eh schon viel zu tragen durch den ganzen Mist, da sollen sie wenigstens schöne Ferien haben, bevor der Ernst des Alltags wieder zurück kommt.

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