#fünffragenamfünften im März – Wohin ich schon immer mal reisen wollte…

#fünffragenamfünften

Huhu und guten Morgen, ihr Lieben. Habt ihr gut geschlafen? Scheint die Sonne bei euch? Wie waren die letzten Tage für euch und was habt ihr schönes gemacht? Ja, das sind viele Fragen, nicht wahr? Gestern war ja auch immerhin der Fünfte des Monats und damit war es Zeit für #fünffragenamfünften. Da es aktuell immer direkt auf den Montag fiel und ich da ja Platz für das Wochenende in Bildern reserviert ist, kommen Nics Fragen auch diesen Monat nochmal mit etwas Verspätung. Habt ihr Lust darauf?

#fünffragenamfünften im März mit Leckereien, guten Büchern und kleinen Entschuldigungen…

Habt ihr euch schon einmal überlegt, woher dieses Bedürfnis kommt, so viel von sich selber an einem Ort Preis zu geben, wo es so viele fremde Menschen lesen können? Nein, ich weiß es auch nicht so wirklich. Aber es bereitet Freude, bringt etwas Selbstreflexion mit sich…oder?

1. Wenn du ein Gericht zum Essen wärst, was wärst du dann?
Hm…am Liebsten eine Stulle mit Schokocreme drauf. Aber nicht das allseits beliebte Nutella, sondern eher diese Streifenschokolade. Die ist so wunderbar cremig und vielseitig und manchmal macht es Freude mit dem Messer nur das Helle der Creme herauszuholen. Kennt ihr die? Aber ich glaube auch als Flammkuchen würde ich mich gut machen, so oft, wie ich den essen möchte.

2. Welches Buch oder welche Bücher liebst du so sehr, dass die es / sie mehr als einmal gelesen hast?
Meine absoluten Lieblingsbücher kommen aus verschiedenen Bereichen. Zum einen ist da „Die Geisha„. Es war vor allem spannend in diese so andere Kultur und seine für uns seltsamen Rituale einzutauchen. Teilweise so schockierend, andererseits so atemberaubend schön. Gepaart mit dieser traurigen Liebesgeschichte und all dem Drama, verdammt fesselnd. Das andere Buch ist „Sophie im Schloß des Zauberers„, auf das ich durch den Ghibli Film „Howl’s moving Castle“ aufmerksam geworden bin, der auf dieser Geschichte basiert. Ich liebe sie einfach. Mehrfach gelesen habe ich zudem von Stephen King „Insomnia – Schlaflos“: Ich weiß auch nicht wieso mich ausgerechnet dieses Buch so gefesselt hat.

3. Entschuldigst du dich zu oft?
Zu oft? Nein, das denke ich nicht. Ich denke, ich gehöre eher zu den Leuten, denen es nicht schwer fällt, sich auch mal zu entschuldigen, wenn sie einen Fehler gemacht haben. Sofern ich denn erkenne, dass ich einen gemacht habe. Ich bin dann wohl eher so, dass ich Entschuldigungen von anderen zu oft und schnell annehme. Einfach der Harmonie zu Liebe.

4. Wann und über was hast du das letzte Mal laut gejubelt?
Laut gejubelt. Hmm… ich jubel eigentlich nicht laut *lach*. Ich bin so jemand, der sich ganz wundervoll still und mit megagroßen Strahlen freuen kann. Das ist eigentlich immer dann der Fall, wenn jemand etwas schafft, von dem er nie gedacht hätte, dass er es schafft. Als der Miniheld letztes Jahr zum Beispiel tatsächlich beim Torwandschießen auf dem Jahrmarkt den dritten Platz belegt hatte. Da hatte ich fast Tränen in den Augen, weil er so gehofft hatte, etwas zu gewinnen und wir extra jeden Tag hingefahren sind, damit er es wieder versuchen konnte. Oder als er den Vorlesewettbewerb gewonnen hat, obwohl er so nervös war und überhaupt nicht schlafen konnte. Manchmal glaube ich, dass der Stein, der mir da vom Herzen fällt, größer war, als der vom Sohn.

#fünffragenamfünften

5. Wenn Geld keine Rolle spielen würde, wo würde deine nächste Reise hingehen und wie würde sie aussehen?
Ganz klar: Japan. Ein Kindheitstraum. Irgendwann. Irgendwie. Und dann würde ich so viel mitnehmen wollen. Ich würde mich von Elisa und Maru beraten lassen. Was muss man gesehen haben, wo sollte man unbedingt hin. Wo kann man gut shoppen und sollte man einen Extrakoffer für Einkäufe mitnehmen? Wir müssten uns wohl mindestens drei Wochen dafür Zeit nehmen und würden immer mehrere Tage einen Ort erkunden und dann zum nächsten Fahren. Und wenn wir dann noch Luft haben, geht es weiter nach Neuseeland auf den Spuren vom Hobbit und seinen Freunden. An dieser Stelle wäre sicher dann auch der Partner meiner Schwester eine große Hilfe, der dort ein Auslandsjahr verbracht hat. Hier würde ich allerdings tatsächlich wandern wollen. Aber ob das mit den Kindern gut geht. Vielleicht könnte man eine Art Wohnwagen vor Ort mieten oder so…

Nun habe ich Fernweh…

Zeit zum Verreisen, oder? Ich wäre gerne mal wieder am Meer. Ostsee reicht mir ja eigentlich schon. Ein Wochenende Stockholm im Frühling vielleicht? Oder Kopenhagen entdecken und mit den Kindern Tivoli besuchen? Es muss ja nicht gleich ein 17 Stunden Flug sein, nicht wahr?

Mehr spannende Antworten zu den #fünffragenamfünften findet ihr wieder bei Nic drüben.

sari-unter

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