Planerliebe – Wie ich meinen Planer für das neue Jahr vorbereite

Planer

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Planertime, meine Lieben. Nachdem ich das Thema in den letzten Wochen ziemlich schleifen ließ, möchte ich mich heute mal wieder ganz intensiv dem Planer widmen. Und zwar, in dem ich euch heute mal mitnehme, wenn ich meinen Planer für das neue Jahr vorbereite. Das heißt, dass dieser Beitrag voller Links und Empfehlungen und auch allgemeinen Infos sein wird. Es sei aber auch erwähnt, dass es sich hierbei um meine ganz persönlichen Bedürfnisse handelt. Das Schöne an einem Planer ist ja immerhin, dass man ihn sich ganz nach seinen eigenen Vorlieben gestalten und füllen kann. 

Was alles in meinen nun für das Jahr 2020 kommt, welche Einlagen ich nutze, wo sie herkommen und welcher Filofax mich durch das neue Jahr begleiten wird, das erzähle ich euch heute.

Den Anfang macht der richtige Planer: Welcher soll es sein, welches Format nutze ich usw.

Auch in 2020 möchte ich gerne das Format „Personal“ nutzen. Es befindet sich von der Größe her zwischen A5 und Pocket. Pocket entspricht einer Papiergröße von 81 mm x 120 mm. Das ist mir persönlich zu klein, auch wenn der natürlich deutlich besser in einen Handtasche passt. Mein bevorzugtes Format „Personal“ entspricht hingegen einer Papiergröße von 95 mm x 171 mm und bietet ausreichend Platz zum Gestalten und Planen. Zumindest, was mich betrifft.

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Zum Geburtstag gab es von der Nähfreundin für mich einen wunderschönen Filofax Domino Soft in der Farbe „Fawn“ (Affiliate Link), einer Art beige/sand/hellbraun. Ich liebe ihn, weil er an sich sehr unauffällig ist. Der Umschlag ist weich und flexibel und wird mit einem Gummiband verschlossen gehalten bei Bedarf. Innen befindet sich auf beiden Seiten je eine Lasche für Papiere oder zum Beispiel auch Visitenkarten.

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Meine Kalendereinlagen für 2020

Im letzten Jahr entschied ich mich dazu mal ein anderes Darstellungsformat der Wochen zu nutzen. Egal, wie der Aufbau an sich ist, ich nutze gerne 1W2S. Das bedeutet, dass sich eine Woche auf zwei Seiten verteilt findet. Im letzten Jahr war die Darstellung der einzelnen Wochentage im Hochformat, dieses Jahr bin ich aber wieder zum altbekannten zurück gekommen. 

Geworden sind es die Kalendereinlagen von Pen&Pages „Kalender „Zeilen liniert“ – 1W2S – Personal“. Allgemein bestelle ich sehr gerne in diesem Shop. Das Papier ist dick, die Aufmachung sehr schick und sie hat eine tolle Auswahl auch an anderen Einlagen (Listen, Tracker und mehr). Ein paar Shopempfehlungen habe ich hier schon einmal für euch zusammen gefasst.

Was brauche ich sonst noch für meine persönliche Organisation

Mit meinem Planer organisiere ich ja nicht nur meine Termine, sondern auch ein paar andere Dinge, die mir im Alltag wichtig sind. Dazu zählt zum Beispiel der wöchentliche Essensplan, mein Trinkverhalten, der Haushalt und andere Dinge. Auch dafür nutze ich diverse Einlagen, die ihren eigenen Bereich im Planer haben.

Einlagen

Im Detail finden zusätzlich folgende Einlagen bei mir ihren Platz:

  • Wasser-Challenge: Einmal eine Grafik für 30 Tage (für den Monat quasi) und eine, die ich wöchentlich mit rein klebe für den Überblick
  • Das Jahr in Pixel: Hier dokumentiere ich farblich meine Stimmung jeden Tag. Meine Einlage ist hierfür von Paperjean.
  • versch. Aufräumchallenges: Ich erwähnte ja schon einmal, dass ich Listen zum Abhaken brauche. Für dieses Jahr habe ich mir für den Planer (wieder einmal) die Declutter Challenge von This is Jane Wayne und die Aufräum – Challenge von Zeit statt Zeug.
  • Haushalt: Für den Haushalt nutze ich gerne einmal eine Wochen- und einmal eine Monatsplanung, wo ich alles abhaken kann. Beides habe ich ebenfalls von Pen&Pages (finde ich dort gerade nicht). Dort kann ich meine täglichen und monatlichen Aufgaben eintragen und täglich abhaken. Bei Kreativzwerg findet ihr zum Beispiel einen Monatstracker.
  • Fitness: Mein Ziel ist es im Schnitt 3 Mal im Monat Sport zu machen. Hiefür habe ich einen Habit Tracker in meinem Kalender von PaperJean. Den kann man personalisieren und jeden Tag, an dem ich Sport gemacht habe, kann ich abstreichen.
  • Allgemein: Und dann kommen am Ende noch ein paar allgemeine Listen zum Dokumentieren. Alle habe ich von PaperJean. Dazu gehört eine Liste für Veranstaltungen, Gewinnspiele, gelesene Bücher, Verliehenes und To-Do Zettel, falls ich mal eine Liste schreiben muss. Außerdem habe ich immer ein paar Blanko Zettel im Planer für Elternabende u.ä. und eine Liste mit den wichtigsten Telefonnummern 
  • Hüllen: Ganz am Ende findet man schließlich zwei bis drei Hüllen (Affiliate Link) für Visitenkarten und eine für Rechnungen und andere Zettel, die ich sicher unterbringen möchte

Haushalt

All die Dinge sind in fünf Bereiche unterteilt, die ich mit Hilfe von Divider von einander trenne. Jeder Planer bringt solche Divider Standard mäßig mit, aber ich bevorzuge es mir selber welche zu basteln. 

Meine Divider 2020 sind dieses Mal mopsig!

Ich habe lange mit mir gehadert, ob ich überhaupt neue basteln möchte, denn so alt sind die anderen eigentlich noch gar nicht. Hier zeigte ich euch, wie ich sie selber gebastelt habe. Da ich aber alles gerne frisch und neu habe, entschloss ich mich dann doch dazu.

Divider

Nach einigem Hin und Her entschied ich mich für die Mops Einlagen, die es als Printable bei Limettengrün zum Download gibt. Insgesamt gibt es 10 Motive zur Auswahl, von denen ich mir 5 mit eher pastelligem Hintergrund ausgewählt habe. Vorteil bei ihren Vorlagen: Sie werden schon im richtigen Format ausgedruckt und müssen nicht angepasst werden.

Divider

Ich habe die Printables dann aber noch zusätzlich mit ein paar Stickern und anderen Dingen dekoriert und dann auf bunte Pappe geklebt, so dass auch die Rückseiten schick anzuschauen sind.

Das Ganze habe ich dann dieses Mal doch zur Sicherheit noch durch das Laminiergerät gejagt, so sind sie stabil und gut geschützt.

Was passiert eigentlich mit den alten Einlagen?

Gute Frage, oder? Die ganzes Planungseinlagen, wie Wochenplaner, Fitnesstracker usw., die schmeiße ich eigentlich relativ Zeitnah, nachdem sie nicht mehr gebraucht werden, weg. Den Kalender, sowieso die vielen Notizen des Jahres und ein paar andere Dinge, die ich dokumentiert habe, nehme ich aus dem alten Planer raus und fasse sie mit einem Gummi zusammen. Wenn es nicht zu viele Zettel sind, kann man sie auch prima mit einer Klammer zusammenhalten oder durch die Löcher der Lochung eine Schnur fädeln, die alles zusammenhält.

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Ich hebe die Einlagen dann für 1-2 Jahre auf und schmeiße sie dann ebenfalls weg. Ich entsorge sie nicht schon früher, weil ich oft nochmal Dinge überprüfen oder nachschauen möchte und so kann ich darauf noch ein Weilchen zurück greifen.

Ein kleines Fazit nach zwei Jahren mit einem Planer?

Zum Abschluss eines doch recht ausführlich gewordenen Textes möchte ich noch ein kleines Fazit ziehen. 

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Insgesamt muss ich sagen, dass mir der Planer sehr bei der Organisation meines Alltags hilft. Sofern ich ich tatsächlich auch nutze. Das fiel mir in den letzten Wochen des letzten Jahres eher schwer, dafür sind mir aber auch so manche Dinge entgangen. Ich erzählte hier schon einmal von dem Drama.

Ich benötige es dringend mir regelmäßig vor Augen zu führen, was ich alles schaffen möchte, was so ansteht und ich brauche diese Listen zum Abhaken, um konsequent bei der Sache zu bleiben. Und dafür ist das Konzept Planer einfach perfekt. Auch, weil ich ihn bei Bedarf mitnehmen kann.

Alltag

Ich kombiniere ihn im Alltag mit einer Kalender – App, die wir als Familie für unsere Termine nutzen. So habe ich alles halbwegs gut im Blick.

Was nutzt ihr für euch persönlich und habt ihr auch eine allgemeine Organisation für eure Familie? Ich bin gespannt auf eure Berichte!

*Anmerkung: Der Beitrag enthält viele Links und Empfehlungen zu verschiedenen Shops. Die Produkte, die ich hier vorstelle, sind alle selbst gekauft und bezahlt. Ich erhalte keinerlei Vergütung für diesen Beitrag. Affiliate Links zu Amazon sind als solche markiert.

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