Schneller Flammküchen mit Blätterteig #Heldenküche

Flammkuchen

„Was essen wir heute?“ – Standardfrage. Jeden Tag. Ihr kennt das, nicht wahr? Neulich plante ich für die Jungs und mich Flammkuchen. Es war Studientag in der Schule und der große Sohn somit zu Hause. Dann die nächste Frage: „Kann XY zum Spielen zu uns kommen?“.

Und schwupp, ist da eine Person mehr, die es spontan zum Mittagessen einzuplanen gilt. Was also tun? Ein bisschen umplanen, oder? Ein Blick in den Kühlschrank und die Idee war da: Wir machen trotzdem Flammkuchen, aber ein bisschen abgewandelt. Schneller und einfacher!

Normalerweise machen wir den Teig für Flammkuchen selber!

Eine Erfahrung, die wir aus einem unserer Wochenenden bei unseren Frankfurter Freunden mitgenommen haben, wo wir übrigens auch damals das allererste Mal in den Genuss von Flammkuchen kamen. Den Teig an sich herzustellen, ist nämlich gar nicht so schwer. Maximal das Ausrollen kann etwas Schweiß treibend sein, da der Teig sehr, sehr dünn ausgerollt werden muss.

Flammkuchen

Heute habe ich euch aber mal eine schnelle und einfache Alternative mitgebracht. Vielleicht seid ihr ja genauso große Flammkuchen Fans, wie wir hier. Abgewandelt übrigens auch ganz lecker mit Äpfeln zum Beispiel. Das Rezept dazu findet ihr hier.

Schneller Flammkuchen mit Blätterteig

Also, was brauchen wir für einen schnellen Flammkuchen? Es sind eigentlich gar nicht viele Zutaten:

1 Becher Crème fraîche, kleine Speck – oder Schinkenwürfel, 3-4 große Zwiebeln, Gouda Käse und Blätterteig aus dem Kühlfach

Ich kaufe hierfür gerne den frischeren Blätterteig aus dem Kühlregal (nicht TK). Auf zwei großen Blechen rollt ihr den Blätterteig aus und heizt den Ofen schon einmal auf 200 Grad vor.

Die Zwiebeln werden geschält und in dünne Ringe geschnitten. Nun verteilen wir die Crème fraîche gleichmäßig auf dem Blätterteig und reiben mit einer Reiben ordentlich Gouda Käse drüber.

Zum Schluss nehmen wir die Zwiebeln und Speckwürfel und verteilen diese ebenfalls gleichmäßig auf dem Teig. Das Ganze kommt dann bei 220 Grad für ca. 15 – 20 Minuten bei Ober – /Unterhitze in den Ofen. Wenn der Käse schön geschmolzen und der Rand goldbraun ist, ist der Flammkuchen auch schon fertig. Und Zack: Innerhalb von 30 Minuten ein leckeres Mittagessen gezaubert *lach*.

Flammkuchen

Das schmeckt viel besser als gekaufter Flammkuchen.

Das gab es als Feedback im Anschluss. Ich gebe zu, die Zutaten sind sehr banal, es kommen keine Gewürze dazu und exotisch ist das alles auch nicht, aber manchmal braucht es das ja auch nicht. Meint ihr nicht? Durch Speck und Crème fraîche bekommt das Ganze an sich schon einen intensiven Geschmack. Und wenn die Kinder keine Fans von Speck und Zwiebeln sind, kann man auch einfach Salami oder Schinken zu dem Käse geben und ihr habt eine Art Pizza – Variante.

Lecker!

Yummy!

1 Kommentare

  1. Boah lecker, so ein guter Flammkuchen geht immer. Gut, dass Du mich mal wieder daran erinnert hast. Jetzt weiß ich, was ich morgen koche :-) Ich mag Flammkuchen auch richtig gerne mit Ziegenkäse, Rosmarin und Honig.

    Liebe Grüße!

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