#goingoutblogger – Herbstboten und Kinderaugen

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Wir waren auf der Suche. Auf der Suche nach den typischen Herbstboten, die es normalerweise im September gibt. Diese kleinen, aber feinen Anzeichen dafür, dass der Sommer nun endgültig vorbei ist und der Herbst seine Wanderung durch unser Jahr begonnen hat.

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Für das Going out Projekt habe ich mir ja dieses Mal vorgenommen, mir selber nicht so viel Druck zu machen, nicht alles perfekt und ästhetisch darstellen zu wollen, sondern einfach mit den Kindern in der Natur nach den passenden Motiven suchen zu gehen. Der September hat dann auch gehalten, was er versprochen hat und uns ist es gelungen im Rahmen des #goingoutblogger ein paar schöne Fundstücke zu machen.

Von kleinen Kastanien, bunten Feuerblättern und anderen Herbstboten #goingoutblogger

Anfang des Monats war es noch schwierig. Hier und da lagen die bekannten und beliebten stacheligen Schalen der Kastanien schon herum und voller Begeisterung rannte der Miniheld zu jeder einzelnen, die er fand, um sie mit den Schuhen aufzudrücken. Ich glaube, wir alle haben das als Kinder gerne gemacht, oder?

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Kastanien finden, das ist ja an sich schon eine tolle Sache, aber die zu finden, die noch in ihrem Mantel stecken, das ist wie ein 6er im Lotto. Zumindest als Kind. Teilweise haben wir damals ja noch versucht die kleinen Schätze vom Baum runter zu locken, in dem wir Bälle in das Geäst warfen oder uns von den Vätern hochheben ließen.

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Die Kinder hatten dann aber auch so Glück und fanden die eine oder andere verpackte Kastanie am Boden.

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Mit dem Heldenkind ging ich alles ein bisschen anders an. Der kleine Kerl konnte zwar auch schon im letzten Jahr durch das Laub wandern, aber in diesem Jahr ist seine Auffassungsgabe deutlich gereift und die Faszination gegenüber all den Herbstschätzen ist deutlich gewachsen.

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Mit ihm bin ich durch das raschelnde Laub gelaufen und gemeinsam haben wir die Blätter wie ein Herbstregen runter rieseln und rascheln lassen.

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Der Herbst und seine Farbgewalten

Der Frühling bringt zwar wunderschöne, sanfte Farben mit sich, aber der Herbst ist wie eine Explosion. Plötzlich beginnt alles zu Leuchten. Teilweise, als ob es in Flammen stehen würde. Die grünen Blätter färben sich und werden immer bunter. Teilweise sehen die Wege und Bäume aus, als würden sie in Flammen stehen oder von Gold übergossen werden.

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Ich liebe den Herbst. Ich liebe es, dass die Hitze endlich nachlässt, die Kuschelpullis und der warme Kakao wieder auf dem Plan stehen und eben auch, wie die Welt sich auf einmal verändert.

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Also sammle ich im Herbst wohl vor allem eines: All die Farben. Als ob ich mich wie die kleine Maus Frederik  (Affiliate Link) für den Winter mit Wärme auftanken möchte, um gegen die Kälte und die Dunkelheit gewappnet zu sein. Kennt ihr das?

Für die Kinder ist natürlich das Ergebnis am Schönsten

Nämlich die Tatsache, dass sie mit all den kleinen Schätzen und Fundstücken basteln und neue Dinge kreieren können. So entstehen Blätterigel, Kastanien – Raupen und Stempelbilder. Der Herbst bietet so viel an Möglichkeiten. Als ob er wüsste, dass wir weniger Zeit draußen und mehr drinnen verbringen müssten. Um uns zu entschädigen schenkt er uns einen Teil von sich, den wir wieder verwenden dürfen. Mit dem wir in unseren dunklen, mit leichtem Licht erleuchteten Stuben die Zeit verbringen können.

Hachja… ich liebe den Herbst. Aber ich glaube, das sagte ich schon ein paar Mal…

sari-unter

3 Kommentare

  1. Hier ist das Laub noch nicht so weit, aber durch raschelnde Laubberge laufen, das mach ich selbst heut noch gerne und bin gerne Kind :3
    Genauso Kastanien sammeln oder Eicheln oder oder – da ist das Alter eigentlich völlig egal!

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