Der längste Tag seit langem – Unser #WIB am 13./14.04.2019

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„Das ist mal wieder so ein Negativbeispiel, das mir zeigt, dass ich froh bin damit nicht viel am Hut zu haben“, sagte die Freundin heute früh zu mir, als sie sah, wie müde ich war. Am Sonntag war nämlich irgendwie der längste Tag seit langem für mich. Fußball von morgens bis abends und ich war selten auf einem so schlecht organisierten Turnier wie diesem. Vom schlechten Wetter mal abgesehen, doch dafür kann ja keiner was. 

Schon als die Osterferien anfingen war für mich klar, dass diese erst heute, am Montag für uns beginnen würden, denn wir wussten, dass der Sonntag ein langer Tag werden würde.

Doch erst einmal war da ja der #WIB Samstag!

Dennoch war offizieller Ferienbeginn ja bereits am Freitag für unser Schulkind und wir alle genossen es, dass am Samstag erst einmal Ausschlafen auf dem Plan stand.

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Wobei der kleine Sohn und ich mal wieder den frühen Vogel bevorzugten und schon früh im Wohnzimmer saßen und spielten.

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Dann war es jedoch Zeit, um den großen Sohn auf einer Geburtstagsfeier abzuliefern. Bei der Gelegenheit legten wir gleich noch einen Zwischenstopp bei der BSR und im Einkaufsladen ein. Außerdem gingen beim kleinen Son die geliebten Blinke – Schuhe kaputt (voll ärgerlich, denn so alt waren sie noch nicht), so dass wir direkt auch noch einen Schuh – Einkauf erledigten. 

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Ist ja nicht so, dass wir nicht erst letzten Samstag im Schuhladen einen Halt gemacht hatten.  Da wir aber Fußballschuhe in seiner Größe fanden, fuhren wir mit einem überglücklichen Kind nach Hause. Was will man mehr.

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Wieder zu Hause vertrödelten wir den restlichen nass – kalten Tag zu Hause. Ein bisschen kuscheln, ein bisschen spielen und die Zeit miteinander genießen. Mama und Papa nur für sich zu haben war sicher auch mal ganz toll. 

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Am späten Nachmittag sammelten wir dann ein fröhliches großes Kind wieder ein, bekamen ein bisschen von der Geburtstagsfeier erzählt und schlossen den Tag mit einer Ladung Erdbeeren mit Vanillesoße und einem Kinderfilm ab. Immerhin mussten wir am nächsten Tag früh raus.

Und dann kam der längste Tag seit langem.

Um 5.30 Uhr kletterte ich aus dem Bett, packte Taschen und bereitete Essen für einen langen Tag vor. Den Rest ließ ich so lange im Bett, wie es eben ging. Dann lieferte der Held uns beim Trainer ab und gemeinsam fuhren wir zu einem Turnier am anderen Ende der Stadt.

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Verschiedene Faktoren trugen dazu bei, dass der Tag nicht so schön lief. Die frühe Uhrzeit, das regnerische und kalte Wetter waren nur ein kleiner Bestandteil davon. Insgesamt lief der ganze Tag relativ chaotisch und unkoordiniert ab. Wir saßen viel rum und warteten auf unsere Spielzeiten und man konnte mehr und mehr merken, wie die Kinder die Lust an diesem Turnier verloren.

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Erst am späten Nachmittag ging es dann endlich Richtung nach Hause. Müde und durchgefroren waren wir alle. Der Trainer setzte den Sohn und mich bei einer Pommes – Bude ab, wo wir ein schnelles Abendbrot einnahmen und darauf warteten vom Helden und kleinen Sohn abgeholt zu werden. Diese waren nämlich in weiser Voraussicht zu Hause geblieben und hatten einen Männertag, der scheinbar ganz schön war, wenn ich ihren Erzählungen glauben darf.

Und nun endlich Ferien. Pünktlich hierfür zeigt sich heute auch direkt die Sonne! Wie schön. Ich atme einmal tief durch und freue mich nun auf die nächsten Tage.

Wie war euer Wochenende so? Mehr bildhafte Rückblicke findet ihr bei Alu.

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