Projekt 52 im Juni: (un-)gemütlich
Aktuell glänze ich hier wirklich nicht und ich bin irgendwie von mir selbst genervt. Tut mir leid, dass ihr das gerade hier ein wenig aushalten müsst. Aber es ist diese Phase im Jahr, wo man immer mit ganz vielen Unsicherheiten zu tun hat und gerade da habe ich irgendwie immer eine Sperre im Kopf. Zu viel passiert und ebenso viel passiert gerade nicht. Dabei habe ich die Projekt 52 Themen irgendwie immer im Hinterkopf. Genauso, wie viele andere Ideen. Stattdessen ging es mir die letzten drei Tage nicht so gut und ich habe vieles einfach auch nicht gemacht. Gestern zum Beispiel war wieder so ein Tag, wo sich der Blick nicht klar stellen ließ und große Erschöpfung dominierte. So sehr, dass ich einfach dem Drang nachgab und mich mittags hinlegte. Brauchte ich scheinbar auch, denn ich lag doch mehr als nur das anvisierte dreiviertel Stündchen. Somit ist der heutige Beitrag sicherlich keine große Glanzleistung, aber er gibt mir immerhin das Gefühl ein wenig voran zu kommen… und das zählt irgendwie auch. Für mich auf jeden Fall.
Projekt 52 im Juni: (un-)gemütlich
In den letzten Tagen war es alles andere als gemütlich. Das Wetter war wirklich extrem unangenehm und kaum zu gebrauchen. Es war nicht nur so kühl, dass ich echt überlegt hatte die dickere Jacke wieder aus dem Schrank zu ziehen. Es war dazu auch immer wieder massiv windig und auch nass. Nicht mal im April war das Wetter so aprilhaft, wie es die vergangene Woche war. Ich war wirklich froh, dass das Wetter in Strasbourg, wo der Sohn seine Klassenfahrt ja hatte, doch deutlich besser war als bei uns. Die erste Klassenfahrt übrigens, von der er nicht total krank nach Hause kam.
Bei uns hingegen war es extrem windig und alle paar Minuten gab es heftigen Platzregen. Von Unwettern und starken Windböen war teilweise die Rede und mich wundert es nicht, wenn der eine oder andere unter den Umständen gerade mit einer Erkältung zu tun hat. Ich muss nun auch schauen, dass ich aus meinem Wetterwechsel-Tief wieder herausfinde.

Seid ihr auch so Wetterfühlig? Ich habe das immer in diesen Übergangsjahreszeiten, dass ich dann mit massiver Müdigkeit und ständigem Kopfdruck zu tun habe. Normalerweise so März/April und dann wieder Ende Oktober Anfang November. Durch die aktuelle Wetterlage zieht sich das allerdings gerade ungemein und dazu kommt die massive Pollenbelastung oben drauf. Ätzend und wirklich ungemütlich. Ich warte darauf, dass man sich einfach wieder wohl fühlen kann.
Wie geht es euch derzeit mit dem Wetter?
Weitere Beiträge zu den Themen vom Projekt 52 im Juni findet ihr hier.



8 Kommentare
bullion
Ich hoffe, dir geht es inzwischen etwas besser und der Tag Ruhe gestern hat gut getan. Manchmal braucht es das einfach. Das Thema passt dann ja doppelt “gut”, wenn es draußen ungemütlich ist und es auch in dir nicht besser aussieht. Auf dem ersten Blick hatte ich gedacht, dass es ein See/Weiher ist auf dem Foto. Aber nein, nur Asphalt und Regen. Krass!
Sari
Haha, echt… ne einen See habe ich da gar nicht gesehen. Ja ich habe zwei Tage gebraucht, bis es besser wurde. Aber ich merke auch, dass ich inzwischen ein Mal im Monat wirklich krank bin für ein zwei Tage… das Leid der Frauen halt. Das war früher nicht so extrem.
cimddwc
Mecker lieber nicht zu laut übers kühle Wetter, sonst gibt’s die nächsten Tage nur Hitze mit über 30°. ;)
Gute Besserung jedenfalls.
Sari
Danke, es geht schon wieder deutlich besser und ja, die massive Hitze als Kontrast jetzt dazu ist auch nicht so toll *lach*. Was dazwischen wäre super!
Christine
Bei uns ist es inzwischen schon wieder heiss und ich komme vor allem mit diesen krassen Wechseln nicht klar. Vor dem Herbstwetter war es hier auch schon 35 Grad. Da kann sich mein Körper gar nicht drauf einstellen, wenn es plötzlich 20 hoch oder runter geht.
Für dich hoffe ich, dass du bald einige Dinge klären oder was auch immer da gerade “dran ist” kannst 😘
Sari
Ja, das hoch und runter ist wirklich schrecklich. Ich bin ja auch so wetterfühlig und aktuell merke ich es auch beim kleinen Sohn, der da leider auch manchmal drauf anspringt. er scheint da nach mir zu kommen.
Christina
Ich mag die Farbstimmung in deinem Foto sehr. Generell finde ich es immer cool, wenn man den Kontrast von grau und duster hat und dann etwas helles farbiges davor. Wie wenn der Himmel auf der einen Seite wg. Unwetter voller grauer Wolken ist, im Rücken aber noch die Sonne scheint und die roten Hausdächer dann so richtig leuchten. Kennst du das?
In jedem Fall gut, dass du dir eine Pause gegönnt hast. Der Körper holt sich, was er braucht.
Bei uns ist im Sommer leider auch Wettlauf gegen die Zeit, Geburtstage meiner Eltern und Kinder, Auftritte von Tanzen, Klavier und Turnen der Kinder, Schuljahresabschluss und teils der Wettlauf um die Noten.
Ich freue mich mindestens genauso auf die Ferien, wie unsere Kinder. ^^’
Sari
Ja, man merkt bei den Jahresabschlüssen immer, dass man selbst auch ganz schön auf dem Zahnfleisch läuft und wenn die Kinder neben Schule noch anderes haben, dann stehen immer so viele Aktivitäten und mehr an. Es scheint kein Ende zu nehmen.