Die #12von12 im März 2026 – Spontan ins Kino!
Enthält (unbezahlte) Werbung*
Ups, ist es euch aufgefallen? Im Februar gab es keine #12von12 und damit habe ich meine Erfolgsserie reissen lassen. Aber der Februar war ja auch gerade zu Beginn irgendwie kein einfacher Monat und ja… es kam wie es kommen musste. Aber diesen Monat habe ich daran gedacht. Zwar erst nach zwei drei Stunden, die schon verstrichen waren, aber danach für den Rest des Tages ganz konsequent und heute nehme ich euch dementsprechend mal durch einen recht spontan gestalteten Tag mit.
Die #12von12 im März

01 – Nachdem die Kinder zur Schule gebracht sind, gibt es Haferbrei und Kakao zum Frühstück!

02 – Die Kakaotasse wird abgelöst durch eine warme Tasse Malve-Tee und ich arbeite ein wenig am Laptop (Ehrenamtskram usw)…

03 – Nebenbei lief die Maschine mit den Fußballtrikots der Kinder, die irgendwie schon wieder bei mir zum Waschen gelandet sind. Nervt.

04 – Kurze Sichtung unserer Ausbeute an Minifiguren bisher. Zu dem Zeitpunkt fehlte uns noch das Krokodil (mit Quietscheente und Schwimmring, ich liebs), aber der Sohn hatte den gewünschten Fisch mit drin.

05 – Ich muss schnell einkaufen, da der Sohn morgens gefragt hatte, ob ich nachmittags Zeit für ihn hätte. Das wäre nicht möglich, wenn ich erst nachmittags eingekauft hätte. Kurze Sichtung der Osterdeko darf nicht fehlen, aber irgendwie reizt mich dieses Mal gar nichts.

06 – Wieder zu Hause gibt es eine freudige Begrüßung durch die Katzen, aber ich glaube, dass sie tatsächlich nur auf Leckerlies hoffen.

07 – Es geht direkt wieder los den Sohn einsammeln. Ich warte in der Sonne sitzend auf ihn, aber die Luft ist doch noch ganz schön kühl, so gut die Sonne auch tut.

08 – Beim letzten Eigenturnier ist vom Verkaufsstand so viel Sandwichkäse und Toast noch übrig geblieben, dass es bei uns heute Paninis gibt. Passt aber gut, da der Sohn und ich schnell wieder los wollen.

09 – Während der Sohn noch fix seine Hausaufgaben macht, flausche ich die Katze und räume ein wenig etwas weg.

10 – Mit dem Bus fahren wir nun in die Stadt und versuchen noch die Mittagsvorstellung zu erwischen. Etwas Leckeres zum Film darf natürlich nicht fehlen.

11 – Luxus pur: Quasi freie Platzwahl, denn bis kurz vor Start des Filmes haben wir den ganzen Saal für uns. Ganz knappen kommen noch zwei weitere Mütter mit Kind rein. Aber trotzdem mal ganz freie Sicht zu haben… das hat was.

12 – Im Sonnenuntergang nach Hause fahren. Die Scheiben der Bahn sind vom Sahara-Sand vollkommen verschmiert, aber der Sohn war begeistert vom Film und zu Hause werden wir schon sehnsüchtig erwartet.
Mehr Alltagsberichte im Rahmen der #12von12 findet ihr wie gewohnt hier bei Draußen nur Kännchen.
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