Die #12von12 im August 2026
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Der Tag beginnt damit, dass ich gnadenlos vergessen habe, dass wieder Zeit für die #12von12 ist. Es fällt mir erst auf, als der kleine Sohn neben mir steht und fragt “Heute ist der 12., oder Mama?”. Huch, da war ja was. Blick nach rechts und schnell die Tasse fotografiert. An diesem 12. des Monats hatte ich ein wenig etwas zu organisieren, weil der Sohn und ich für Donnerstag ein kleines Abenteuer mit WOW Effekt geplant hatten. Aber dazu erzähle ich dann ein anderes Mal mehr…
Die #12von12 im August…

01 – Der Tag startet mit Kopfschmerzen und Yoga und irgendwie viel zu früh… aber gut.

02 – Nebenbei koche ich schon einmal die Eier für das Frühstück. Der Mann ist schon arbeiten.

03 – Brötchen holen, ein wenig einkaufen für unseren Ausflug und Mails checken.

04 – Blogbeitrag über das schöne Winnie Puuh Buch fertig machen und veröffentlichen

05 – Letzte Arbeiten am Laptop plus täglicher Begleiter aktuell mein Wasser (heute besonders mit den Kopfschmerzen)

06 – Da ich für Donnerstag einen Ausflug plane mit kleiner Besonderheit, nutze ich den Tag noch, um die Haarfarbe aufzufrischen und die weißen Ansätze zu verstecken

07 – Dann geht es für uns los Richtung Sportplatz. Die Sonne steht verdammt tief…

08 – Überall Baustellen, deshalb müssen wir anders als sonst laufen. Aber irgendwie auch nett.

09 – Das Training vom kleinen Sohn endet, während das vom großen erst eine Stunde später beginnt. Genau zu dem Zeitpunkt, wo die Sonnenfinsternis starten soll.

10 – Wir haben weder Brille noch andere Hilfsmittel, also können wir das Phänomen nicht wirklich beobachten. Während ich den Pool kontrolliere, kann man aber mal einen Blick durch die Büsche wagen.

11 – Dabei sehe ich, wie viele Menschen auf der Brücke bei uns in der Nähe stehen und das wie ein großes Event feiern. Später sehe ich bei vielen Familienmitgliedern tolle Fotos in ihrem Status.

12 – Ich packe unsere Rucksäcke für den nächsten Tag und bereite noch ein spätes Essen für den großen Sohn zu, der aktuell immer erst sehr spät vom Training nach Hause kommt.
Mehr Alltagsberichte im Rahmen der #12von12 findet ihr wie gewohnt hier bei Draußen nur Kännchen.
*Anmerkung: Der Artikel über unsere #12von12 enthält evtl. Bilder mit Produkten, die wir in unserem Alltag nutzen oder Linkempfehlungen. Wir haben keine Bezahlung für das Zeigen oder Nutzen derselbigen erhalten. Affiliate Links sind als solche markiert.



6 Kommentare
bullion
Das kling mir wie ein recht ruhuger Tag mit viele Vorbereitungen. Aber auch klar, denn euer nächster Tag sollte ja recht aufregend werden. Die Sonnenfinsternis ist also auch recht unspektakulär an dir vorbeigezogen. Hier auch. Aber es waren wirklich unglaublich viele Leute am Strand gesessen, um in die Sonne zu starren. :D
Sari
Wobei ich mir das mit der Sonnenfinsternis mit dem Meer als Rahmenkulisse schon extrem schön vorstelle :)
Edeline
Hallo Sari,
Ja, hier sind derzeit auch sehr viele Baustellen das kann schon manchmal ganz schön nervig sein besonders wenn man auf Öffis angewiesen ist. Wenn es schon zwei Jahre SEV gibt das ist schön nervig. die Sonnenfinsternis habe ich persönlich auch gar nicht so richtig wahrgenommen und beobachtet habe aber auch nicht so eine Brille und muss gestehen dass es jetzt nicht so das Phänomen für was ich mich interessiere Punkt ich bin gespannt was kommt und wo der Ausflug hinging. Schöne Grüße Edeline
Sari
Ich hatte über die Sonnenfinsternis gar nicht so sehr nachgedacht, bis ich merkte, dass sie mit der Trainingszeit des Sohnes kollidierte… und eine Brille hatten wir uns auch nie besorgt. Wäre sicherlich schon spannend gewesen… aber naja. Letztendlich waren wir eh zu ko :)
Illa
Klingt ähnlich wie mein unspannender Alltag, letzte Ferienwoche, hier schon ein wenig gearbeitet, dort noch voll im Urlaubsmodus… hab die Sonnenfinsternis auch eher nebenbei miterlebt, fand es aber trotzdem sehr spannend. Danke für den Einblick und ganz liebe Grpße, Illa
Sari
Man merkt, dass man sich dem Ende zuneigt, wenn man eher nochmal Energie tanken will statt Action zu haben, oder? Es geht auch nach und nach immer weniger… aber gut, irgendwie auch angenehm. Danke dir für deinen Kommentar.