#WIB
Rückblick

Unser #WIB am 04./05.07.2026 – Kurz vor der Sommerpause

Enthält (unbezahlte) Werbung*

Mit einem Tag Verspätung kommt heute endlich unser #WIB vom vergangenen Wochenende. Gestern war mein Tag einfach schon von morgens an so voll, dass ich quasi von 8 bis 18 Uhr aus dem Haus war. Ähnlich voll war dann auch das #WIB an sich, dass nochmal so ein richtiges Aufbäumen vor der Sommerpause war, die nun quasi ansteht. Noch ein Mal schlafen und es gibt Zeugnisse und das wiederum heißt, dass die Sommerferien starten und für die Jungs auch drei Wochen offiziell Sommerpause beim Fußball anstehen. Ob sie tatsächlich die Füße still halten werden, dass bezweifle ich, aber dennoch sind die Tage etwas Termin freier.

Am #WIB Samstag hilft der große Sohn spontan aus

Da für ihn die Fußball-Sommerpause tatsächlich schon ab Freitag los ging, konnte er direkt ja sagen, als er gefragt wurde, ob er bei einem Spaß-Turnier verschiedener Hertha BSC Fan-Clubs in einer Mannschaft mit aushelfen würde. Ich war ehrlich überrascht, dass er direkt ja sagte. Und so kam es, dass er und ich am Samstag Morgen Richtung Marienfelde aufbrachen.

#WIB
Pool am Morgen

Zuvor absolvierte ich noch meine morgendliche Runde durch den Pool, der gerade wirklich von Tag zu Tag immer kälter wird bei dem Wetter. Aber so kommt das dem Kneipen nun wirklich immer näher *lach*. Inzwischen sind wir wieder bei frostigen 20 Grad angekommen. Wobei ich sagen muss, dass es mir inzwischen deutlich leichter fällt in das eisige Wasser zu steigen. Man gewöhnt sich dran.

Fußball
Fan-Turnier

Schnell etwas Proviant packen, für den Mann eine Einkaufsliste schreiben, ein Geschenk einpacken und dann ab zum Bahnhof mit dem Sohn, der schon ehrlich ein wenig nervös, aber auch gespannt war.

Frühstück
Erstmal frühstücken

Am Ziel angekommen wurde er sofort in eine Kabine umgeleitet und ich suchte mir erst einmal einen Platz um alles auf mich wirken zu lassen und mein mitgebrachtes Müsli zu frühstücken. Die Atmosphäre war schon etwas wild. Haufenweise Teams verschiedenster Fan-Clubs, bunt gemischt von jung bis alt, gut trainiert und eher etwas schwerfällig. Ich war echt gespannt.

Ungewohnt war der Anblick

Der große Sohn kam in seinem Trikot raus und oh man, was für ein ungewohnter Anblick. Diese Farben habe ich so noch nie an ihm gesehen und man musste sich wirklich erst einmal daran gewöhnen.

Fußball
Ungewohnter Anblick

Als Truppe, die so noch nie zuvor zusammen gespielt hatte mit Gegner, die das teilweise schon lange tun und nicht den gewohnten Anspielpartnern, waren eindeutige Ergebnisse natürlich nicht so leicht. Aber er und sein Teamkamerad, der ebenfalls da war, stachen schon ein wenig heraus und das ganze Turnier machte unabhängig vom Ergebnis einfach nur Spaß, weil die Stimmung gut war.

Sie ernteten auf jeden Fall viel Lob und Dankbarkeit und ich glaube das tat den Jungs richtig gut. Mit Blick auf die kommende Saison, wo die beiden gegen bis zu 3 Jahre ältere Gegner antreten sollten, war das für sie auf jeden Fall schon einmal eine wertvolle Erfahrung und Test, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was sie in der neuen Saison erwarten könnte.

Fußball
Mal eine andere Erfahrung

Und am Ende konnten sie sich sagen, dass sie dem doch gut gewachsen sein sollten. Leider gab es im letzten Spiel dann doch noch einen Tritt gegen das Bein des großen Sohnes, so dass er sich mehr als nur lang legte. Immerhin ein 11 Meter für sein Team. Dennoch Aua! Am Ende des Tages holten sie dann noch einen furiosen Ehrensieg und die Laune war wirklich mehr als nur gut.

#WIB
Regnerische Atmosphäre am Abend

Wie versprochen gibt es dann noch ein Foto von unserer Terrasse im Solar-Fackelschein nach einem laaaaangen Tag. Der kleine Sohn hatte in der Zeit nicht an einem Turnier teilgenommen und ausnahmsweise mal ausgesetzt, weil er auf einem Geburtstag eingeladen war, wo er ebenfalls den halben Tag dann nur am Bolzen war.

Am Sonntag war ich erst einmal total platt…

Mit zwei Katzen auf den Beinen am Morgen fällt es irgendwie besonders schwer aufzustehen und am Ende lag ich tatsächlich bis 10 Uhr im Bett. Glaubt man das?

Katzen
Katze am Morgen…

Nachdem ich mich dann doch mal aufgerafft hatte, watete ich meine gewohnte Runde am Morgen durch den Pool und half dann dem Mann dabei das Mittagessen vorzubereiten. Parallel dazu schnitt ich dann auch schon wieder Snack-Boxen und nach dem Mittagessen ging es für uns wieder quer durch die Stadt.

Ja, fragt mich nicht, warum das alles irgendwie immer am anderen Ende von Berlin stattfindet. Ist aber so. Da ist sie also wieder: Die gewohnte Brücke, wenn wir am Tempelhofer Feld vorbei fahren.

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Die übliche Brücke

Dieses Mal hat der kleine Sohn ein Turnier gegen ältere. Ebenfalls ein guter Test für die neue Saison, in der auch das Team des kleinen Sohnes Jahrgangs höher spielen soll. Angeblich sollten bei diesem Turnier nur Teams sein, die eben genau ein Jahrgang älter waren.

Snacks
Immerhin spielte das Wetter gut mit

Die Jungs zeigten eine tolle Leistung und dass ohne auswechseln zu können und ohne Torwart. Nur ein Team hatte sogar Spieler dabei, die 2 Jahre älter waren (und der Torwart war sogar im Alter meines großen Sohnes…verrückt). So kam es, dass sie am Ende einen wirklich guten 2. Platz belegten und die Saison so noch einmal mit einem lauten Knall beenden konnten.

Fußball
Es wurde immer später und später

Etwas blöd war, dass dieses Nachmittagsturnier auf einen Sonntag zeitlich erst grundsätzlich bis 20.30 Uhr nach hinten verschoben wurde und dann sich auch noch so massiv verzögerte, dass wir tatsächlich erst um 22 Uhr die Siegerehrung hatten. Wie gut, dass schulisch nicht mehr wirklich viel passiert. Begeistert waren wir aber nicht und hatten zwischendurch sogar überlegt früher nach Hause zu fahren. Aber so hatten die Jungs nochmal einen runden Abschluss

#WIB
Im Dunkeln nach Hause

Das #WIB war damit mal wieder voller als voll und wir fielen völlig erschöpft am Sonntag Abend ins Bett mit dem Wissen, dass es am nächsten Morgen gleich das Schulturnier geben würde *lach*. Aber was soll’s: Endspurt.

Und wie war euer #WIB so? Mehr davon findet ihr wie immer bei Alu und Co. 

*Anmerkung: Der Artikel über unser #WIB enthält evtl. Bilder mit Produkten, die wir in unserem Alltag nutzen oder Linkempfehlungen. Wir haben keine Bezahlung für das Zeigen oder Nutzen derselbigen erhalten.

Frau Mondgras – Das bin ich, Sari. Gerne auch als Sari Mondgras bekannt und im Internet zu finden. 2-Fach-Mutter, Heldenehefrau, Kreativling, Harmoniesüchtig und ständig auf der Suche nach Glück. Ich komme aus Berlin, bin hier aufgewachsen und lebe hier seit ich denken kann.

2 Kommentare

  • Christine

    Das liest sich sehr anstrengend, aber erfolgreich für die Jungs. Wie spielt man denn ohne Torwart? Ich will auch Sommerpause…

    • Sari

      Es war anstrengend und herausfordernd und blieb auch leider nicht gaaaanz Verletzungsfrei, aber im Rahmen.
      Na einer der Spieler geht ins Tor. Problem: Er fehlt dafür auf dem Feld. Vorteil, du hast quasi einen Mann mehr, der richtig mitspielt. Aber eben nicht so richtig Torwart-Erfahrung hat. In unserem Fall war jedes Kind min. 1 x im Tor.

      Die Kinder freuen sich auf die Atempause bezüglich Schule, fußballerisch dürfte es gerne weiter gehen.

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