Projekt 52 im Mai: Handy
Manno, ich komme derzeit echt einfach nicht auf Kurs. Ich muss mich da endlich mal wieder mehr fokussieren und schauen, dass ich auch beim Projekt 52 wieder in einen Rhythmus komme. Also machen wir heute noch fix weiter mit den Themen im Mai, in der Hoffnung, dass ich Sonntag dann ganz normal mit dem Juni durchstarten kann. Heißt in der Summe: Diese Woche sollte es hier einige Projekt Fotos geben… sofern ich es hinbekomme.
Projekt 52 im Mai: Handy
Hachja… das Handy. Genau betrachtet besitzt heute wohl keiner von uns mehr ein Handy… oder vielleicht doch. Aber nutzen tun wir es nicht mehr, denn die Dinger, die wir heutzutage in den Händen halten, die schimpfen sich ja Smartphone. Alles ist ja irgendwie “Smart” inzwischen. Was bei euch zu Hause steuert ihr inzwischen via App und Co? Ich weigere mich da irgendwie noch immer und möchte die Dinge lieber alle noch selbst machen. Das gibt mir irgendwie mehr Sicherheit. Wenn Heizung, Licht und Co von smarten Geräten abhängt… nein, der Gedanke gefällt mir irgendwie noch nicht so recht. Da bin ich vielleicht irgendwie in einer anderen Zeit hängen geblieben.
Trotzdem gab es auch bei mir eine Handy-Zeit
Ich kann natürlich nicht von der Hand weisen, dass auch ich ein Smartphone habe und es nicht missen möchte. Es macht mir den Alltag in vielerlei Hinsicht leichter. Sei es durch den Kalender, die inzwischen echt gute Kamera, Kommunikationsmöglichkeiten und mehr. Ich kann inzwischen so viel von unterwegs erledigen und muss nicht extra den Laptop dafür anschmeißen. Es wäre wohl gelogen, dass ich diesen Luxus nicht genieße.
Aber ich empfand es auch als Luxus, als ich mein erstes Handy in der Oberschule bekam. Und oh man, das war eine Telefonzelle. Oder auch Knochen… so nennen manche das Teil heute. Es war riesig und schwarz. Ich war so stolz, aber blickte natürlich irgendwann neidisch auf die anderen, als es so langsam mit dem unbesiegbaren Nokia Telefonen los ging und oh man… was war das für eine Revolution, als das erste Handy heraus kam, bei dem man die Hülle auswechseln konnte. Endlich individualisieren. ich war so gehypte darauf. Zeit vergeht…

Unsere Smartphones von heute sind wirklich gar nicht mehr damit zu vergleichen. Mein Lieblingshandy (war es überhaupt noch eines) war übrigens mein erstes rosa Sony Ericsson. Es glänzte und hach… es war so schön. Der Mann hatte tatsächlich das berüchtigte Nokia, das heute gerne noch für Memes genutzt wird, wenn es darum geht zu zeigen, was dieses Handy alles so aushalten konnte. Und er hatte es wirklich lange. Später diente es noch zum Spielen für die Kinder. Es war also wirklich lange in diesem Haushalt.
Grundsätzlich es ist aber schon krass sich die Entwicklung der Telefone von damals bis heute anzuschauen, oder?
Was war euer erstes Handy? Hattet ihr auch einen Knochen oder seid ihr erst später eingestiegen?
Weitere Beiträge zu den Themen vom Projekt 52 im Mai findet ihr hier.



8 Kommentare
bullion
Das ist wirklich ein sehr schickes und individuell aussehendes Handy. Inzwischen sind die meisten ja einfach nur schwarz oder metallisch. Mein aktuell ist türkis und sieht auch recht schick aus, nur die durchsichtige Hülle sieht schon etwas mitgenommen aus. Naja. Ein paar Jahre muss es noch durchhalten, denn ich seh echt nicht ein mir andauernd ein neues zu holen.
Smart ist bei uns im Haus übrigens auch recht wenig: Nur eine Steckdose, weil der Elektriker den Schalter für die Unterschranklichter in der Küche vergessen hatte. Da kommen wir sonst nicht hin. 😅
Sari
Das erste, was ich bei einem neuen Handy immer mache ist, mir eine bunte Hülle dafür zu besorgen *lach*. Dadurch werden sie zwar wieder massiger, aber ich liebs.. ich brauche das.
Christine
Ich hatte auch “das Nokia” und habe es so lange genutzt wie es ging. Ich mochte es sehr.
Sari
Es gab drei Nokia, die Kult wurden. Dass wo man die Hülle das erste Mal wechseln konnte, dann wurde es etwas runder nochmal und dann noch irgendein anderes… ist wie mit Autos… Frag mich nicht nach Bezeichnungen:)
Nummer Neun
Mein erstes Handy war ein Motorola und hielt auch ein paar Jahre durch. Der Trend, dass die Handys/Smartphones immer kleiner zu werden haben, ist ja zum Glück auch vorbei und sie scheinen sich auf einer gewissen Größe einzupendeln.
Sari
Oh Gott, ja… sie wurden winzig *lach* Damit hätte ich heute echt meine Probleme. Der Mann schwört auch auf Motorola… haben wir auch als erstes Handy für den großen Sohn besorgt und es hält super.
Sabine
Einerseits finde ich es gruselig, dass wirklich alle ein smartphone haben und es ununterbrochen nutzen. Immer online, immer erreichbar, immer dabei.
Allerdings wären wir bei unserem Ausflugn nach Mainz vorgestern völlig verloren gewesen ohne Handy! Die Buchung der Zugtickets, schauen wo welcher Zug fährt und wann, wie hoch die Auslastung ist und vor allem, wohin wir in Mainz gehen müssen. Der Mann schaut auch gern, wie das Wetter ist und wann es regnet.
Klar könnte man auch ohne, aber das wäre aufwändiger. Mit Fahr- und Stadtplan. Ginge auch – macht aber keiner mehr.
Und dann die Fotos, die ratzfatz in Whatsapp landen ..
Fluch & Segen irgendwie
Sabine aus dem Mausloch
Sari
Das fasst es wohl ziemlich gut zusammen: Mir geht es ähnlich!