Nature Thursday
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Nature Thursday 21/2026 – Irgendwie wie April, oder?

Ohaaaa…. nach über einem Monat kommt sie heute mal wieder mit einem Nature Thursday Beitrag um die Ecke. Wer hat überhaupt noch damit gerechnet? Ich jedenfalls nicht. Oder doch…ja, doch… eigentlich schon, denn spätestens, wenn die Natur wieder anfängt sich zu verändern und in Richtung Herbstleuchten zu bewegen, kommen hier sicherlich wieder viel mehr Impressionen dazu. Fakt ist, dass ich in den letzten drei Wochen zwar viel mit dem Rad unterwegs war, es aber meist eher quer durch die Stadt ging als durch schöne Natur belassene Gebiete. Und irgendwie war der Kopf auch nicht frei dafür. Also wollen wir heute mal wieder ein wenig in die Natur schauen.

Nature Thursday 2026

Die ist ja doch gerade zu explodiert Dank dem April artigen Wetter derzeit, oder? Ist das Wetter bei euch auch so verrückt? Es ist gefühlt wieder alles dabei. Sommergewitter in der Nacht zum Beispiel. Ein stilles Zucken am Himmel, aber ohne Donner und Regen. Dafür plötzlich stürmische Böen am Tag und heftige Regenschauer, die so schnell gehen, wie sie gekommen sind. Über 30 Grad, die sich aber ertragen lassen, weil es einfach nur warm ist und im Kontrast dazu dann knapp unter 30 Grad, aber zum Schmelzen, weil die Luft so unglaublich drückend ist.

Blumen

Und dann sind da zwischendurch die Tage, da zieht man auf einmal lange Hose und Pulli an, weil es sich zwischenzeitlich sogar wie Herbst anfühlt. Es ist wirklich verrückt und bei all dem Wechsel zwischen warm und sonnig und nass und kalt freut sich ein Teil der Natur natürlich sehr, denn kein Wasser zum Gießen ist besser als Regenwasser.

Nature Thursday

Aber viele Wiesen sehen auch ganz schrecklich verdorrt aus. Obwohl es immer wieder stark regnet, regnet es eben doch nicht genug, um die großen Felder und Wiesen glücklich zu machen. Bei Christine zum Beispiel sieht man diesen Effekt ganz stark in ihrem 12tel Blick und es ist irgendwie erschreckend. Auch bei Tommy konnte ich dieses Bild entdecken.

Blumen

Unser Rasen im Vorgarten sieht ähnlich dramatisch aus, aber den hinten habe ich ganz gut unter Kontrolle bekommen, wenn man von all dem Unkraut absieht, dass die Ameisen da einfach zwischen gesetzt haben. Immerhin kann man sich über viel blühendes Unkraut, aber auch schöne Blumen auf dem Weg zum Mülleimer freuen. Sie ziehen immer wieder meine Blicke auf sich und ich muss bei den Knospen immer an Aliententakel denken oder Glubschaugen. Ihr auch?

Mehr Beiträge zum Nature Thursday könnt ihr heute auch wieder bei Marius finden.

Frau Mondgras – Das bin ich, Sari. Gerne auch als Sari Mondgras bekannt und im Internet zu finden. 2-Fach-Mutter, Heldenehefrau, Kreativling, Harmoniesüchtig und ständig auf der Suche nach Glück. Ich komme aus Berlin, bin hier aufgewachsen und lebe hier seit ich denken kann.

Ein Kommentar

  • Elke

    Hallo Sari
    Deinem Text nach zu urteilen, wohnst du in einer begnadeten Gegend, die auch Regen abbekommen hat. Bei uns ist alles strohtrocken. Die Herbstanemonen im Vorgarten zeigen allerdings auch schon die ersten Knospen. Deine blühen ja schon richtig schön. Das ist mir in den vergangenen Jahren jetzt schon öfter aufgefallen, dass der Name “Herbstanemonen” gar nicht mehr so richtig zu passen scheint.
    Viele Grüße – Elke

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